Generel zur Ökumene und Christentum:
Alle Religionskriege wurden gesetzliche Christen, oder sogenannte Namenschristen geführt.
Jeder wiedergeborene Christ weiß, dass solche Metoden, wie in Irland oder den Kreuzzügen nichts mit der Erlösungstat Jesu Christ zu tun haben!
Es wird Zeit das die Geschichte umgeschrieben wird: Wer wirklich an Jesus und seinen Tod glaubt und annimmt, würde nie zu solchen Mitteln greifen.
Das Andere ist: Wer an diese Erlsöungstat (Tod Jesu am Kreuz von Golgatha) glaubt ist ein wiedergorener Christ, ob katholisch, ev. oder freikirchlich. Das hat aber absolut nichts mit Ökumene zu tun, sondern mit dem worum Jesus seinen Vater im Himmelo gebeten hat: "Johannes 17, 11Ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir.Johannes 17, 21damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.Johannes 17, 23ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst."
Alles andre ist Augenwischerei!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]