Ökumene

Von: , Frage gestellt am Mi, 11. Jun 2003

Sagt mal,

ist das Haupthindernis in der Ö. nicht
ein ganz irdisches: Die beiden Konzerne dürfen nicht fusionieren, weil sonst die Hälfte der Funktionäre auf der Straße stünde. Die Mitarbeiter wollen das Trennende überwinden, die Manager aber fürchten den Machtverlust.

Gruß !

136 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Ökumene

    Meiner Meinung nach steht nicht "nur" der Machtverlust im Vordergrund.
    Geh mal nach Belfast und frag mal die dortigen Christen was sie von einer Ökumene halten würden.
    Gruß Peter [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
      Re^2: Ökumene

      Geh mal nach Belfast und frag mal die dortigen Christen was
      sie von einer Ökumene halten würden.
      Hallo !

      Das hat in Irland eigentlich weniger mit dem Glauben zu tun.

      Nur - Katholiken waren die Iren, Protestanten die englischen bzw schottischen Besatzer. Man kann also sehr schnell sehen, wer wen unterdrückt hat. Das ist das Problem.

      Gruß max

      • Antwort von nach 10 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Ökumene

        Generel zur Ökumene und Christentum:
        Alle Religionskriege wurden gesetzliche Christen, oder sogenannte Namenschristen geführt.

        Jeder wiedergeborene Christ weiß, dass solche Metoden, wie in Irland oder den Kreuzzügen nichts mit der Erlösungstat Jesu Christ zu tun haben!
        Es wird Zeit das die Geschichte umgeschrieben wird: Wer wirklich an Jesus und seinen Tod glaubt und annimmt, würde nie zu solchen Mitteln greifen.
        Das Andere ist: Wer an diese Erlsöungstat (Tod Jesu am Kreuz von Golgatha) glaubt ist ein wiedergorener Christ, ob katholisch, ev. oder freikirchlich. Das hat aber absolut nichts mit Ökumene zu tun, sondern mit dem worum Jesus seinen Vater im Himmelo gebeten hat: "Johannes 17, 11Ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir.Johannes 17, 21damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.Johannes 17, 23ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst."
        Alles andre ist Augenwischerei! [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  2. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Ökumene

    hallo Michael,

    damit hast du meiner Meinung nach einen ganz wichtigen Punkt getroffen.
    Würden beide Seiten (d.h. die "Funktionäre") wirklich wollen, dann wäre die Ökumene wahrscheinlich schon sehr viel weiter. Und mit gutem Willen käme man sich auch bei den Streifragen leichter näher.
    An der Basis funktioniert es ja. Aber keiner der "Oberen" will halt auf sein Recht und seine Machtstellung verzichten *seufz*

    Grüßle,
    Sandra

  3. Antwort von nach 7 Stunden 0 hilfreich
    Re: Ökumene

    Ökumene Text aus http://www.hauszellengemeinde.de/der_irrweg_des_okum...
    Interessant ist die Tatsache, daß von der Ökumene und ihren Mitläufern nicht diejenigen attackiert werden, die das Wort GOTTES kritisieren, umdeuten oder von Mythen, Legenden, Sagen reden, sondern gerade die bibeltreuen Christen. Die Ökumene bezeichnet sie „Fundamentalisten”. Es ist dies Schimpfwort, mit dem die Ökumene diejenigen, die an die Inspiration des Wortes GOTTES glauben, als Fanatiker abstempelt. Mit einer solchen assoziativen Ächtung, an der sich insbesondere die Evangelisch-lutherische Kirche beteiligt, werden die bibeltreuen Christen alsbald ipso facto mit Terroristen oder Antidemokraten in Verbindung gebracht. Die nicht Manipulierbaren im Lande werden dann als Störenfriede und Fremdenhasser geächtet, die jedwedem Harmoniebestreben in Gesellschaft, Kultur und Religion entgegenwirken.
    Wohin der ökumenische Irrweg führt, zeigt der nachstehende Text:

    “Sei gepriesen Herr, du Gott Mohammeds. Du bist groß und erhaben. Du bist unbegreiflich und unnahbar. Du bist groß in deinen Propheten.

    Sei gepriesen Herr, du Gott Buddhas. Du wohnst in den Tiefen der Welt. Du lebst in jedem Menschen. Du bist die Fülle des Schweigens.

    Sei gepriesen Herr, du Gott Afrikas. Du bist das Leben in den Bäumen. Du bist die Kraft in Vater und Mutter. Du bist die Seele in der Welt.” (Offizielles Material und Bekenntnis des päpstlichen Missionswerkes “Missio” aus Aachen zur Verteilung in katholischen Kirchengemeinden bestimmt). [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach 9 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Ökumene

      hallo Paul-Gerhard,

      also ich versteh unter Ökumene zuerst mal das Miteinander der christlichen Konfessionen. Und da wir alle den selben Gott und das selbe heilige Buch haben, ist meiner Meinung nach eine Gemeinschaft ALLER Christen möglich und vor allem erstrebenswert.

      Die Vermischung mit anderen Religionen kann nicht das Ziel sein.
      Ich weiß jetzt nicht genau, wie das Wort Ökumene definiert ist, aber in meinem Glauben hat nur Platz, was in der Bibel steht. Ich urteile nicht über andere Religionen, das steht mir nicht zu. Aber für mich gilt nur die Bibel. Wenn das Fundamentalismus ist, bitte.

      Im Umgang mit andere Religionen ist sicher Verständnis, Rücksichtnahme und Toleranz gefragt. Und deswegen ist ein Dialog auch unabdingbar.

      Grüßle,
      Sandra

    • Antwort von nach 23 Stunden 1 hilfreich
      Re^2: Ökumene

      Wohin der ökumenische Irrweg führt, zeigt der nachstehendeText:

      “Sei gepriesen Herr, du Gott Mohammeds. Du bist groß und
      erhaben. Du bist unbegreiflich und unnahbar. Du bist groß in
      deinen Propheten.

      Sei gepriesen Herr, du Gott Buddhas. Du wohnst in den Tiefen
      der Welt. Du lebst in jedem Menschen. Du bist die Fülle des
      Schweigens.

      Sei gepriesen Herr, du Gott Afrikas. Du bist das Leben in den
      Bäumen. Du bist die Kraft in Vater und Mutter. Du bist die
      Seele in der Welt.”
      Paul-Gerhard,

      da es nach dem Verständnis der Christen nur einen Gott gibt, ist er natürlich der
      Gott aller, auch derer, die Irrwege beschreiten. Die mag er übrigens besonders gern, wenn man der Überlieferung glauben darf !

      Gruß !

      • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
        Re^3: Ökumene

        Das mag wohl sein, wenn Du die in Jesus wiedergeborenen Menschen meinst! Aber ich schweiß mich ab von den Argumenten der Gegner des christlichen Glaubens, die behaupten, die Christen wären an dem 2000 Jhare alten Leid der Menschen beteiligt gewesen. Dieses waren keine Christen!
        Wenn Du Dich ein klein wenig mit dem Katholozismus befasst, wirst Du fetstellen, dass diese ganze "Sache" wenig mit Jesus zu tun hat.
        Und Jesus ist nun mal der Angelpunkt aller an Gott glaubenden. [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

        • Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
          Re^4: Ökumene

          Hi, Und Jesus ist nun mal der Angelpunkt aller an Gott glaubenden.
          Das sehen ca. 15 Millionen Juden und etwa 1 Mrd. Moslems anders...

          Gruß,

          -doc.



Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!