Religiöse Ethik
Von: , Frage gestellt am Mi, 10. Nov 2004
Das christliche Führer Gottes Wort nie sehr ernst genommen haben,
dürfte sich längst herum gesprochen haben. Das absolute
Tötungsverbot: Gebot Nummero fünf: Du sollst nicht töten, wurde zu
keinem Zeitpunkt sehr ernst genommen. Vielleicht am Anfang, als die
Römer noch ihren Spaß mit den Christen im Kolosseum hatten.
Doch jetzt haben die Muselmänner wohl die gleichen Probleme wie die
Christen: Sie killen was die Büchse hergibt. Was passiert da
eigentlich in Darfur? Muslime killen dort die ärmsten der Armen.
Steht das irgend wo im Koran? Die Stelle hätte ich gerne mal zitiert,
wo zu dem Progrom geraten wird. Der Verdacht drängt sich auf: die
Gotteskrieger sind inzwischen genau so verkommen, wie die
christlichen Funktionäre ehedem. Ich frage mich ernsthaft, welchen
Sinn und Zweck eigentlich Religionen haben. Wer kann mir das sagen.
Alexander
