Hallo Branden,
ja, so habe ich das gemeint.
Extrembeispiele sind die staatenbildenden Insekten, aber auch die Riesennester der Webervögel.
Je höher entwickelt ein Lebewesen ist, umso weniger wird sein Handeln von genetisch festgelegten Programmen bestimmt. Wo dann die "Grenze" (zweifellos fließend) zu sehen ist, ob gewisse Verhaltensweisen nur angelernt sind oder bewußt verstanden werden, kann ich nicht definieren.
Delphine - um bei Deinem Beispiel zu bleiben - sind höchstwahrscheinlich schon zu den bewußt handelnden Tieren zu rechnen. Die Papageien würde ich eher nicht dazu zählen.
Gruß aus Wien
Barney
da hast du, glaube ich, den guten Barney missverstanden. Er
meint meines Erachtens nicht, dass manche Menschen weniger
bewußt handeln als andere, sondern er meint mit Lebewesen eben
auch die Tiere, die nicht so bewußt leben wie wir Menschen.
Und da er mit denen ja schlechter sprechen kann..Sprechen
schon, aber die antworten so seltn ;-) , abgesehen vom
Papagei und einigen Delphinen vielleicht...
Du verstehst schon...
Gruß,
Branden