Jesus starb nicht am Kreuz!

Von: , Frage gestellt am Sa, 6. Nov 1999

Daß Jesus nicht so wie bekannt am Kreuz gestorben sein kann, geht aus meiner Untersuchung aus über 30 Punkte hervor.
Wer Interesse hat schickt mir ein Email, ich schicke ihm meine Arbeit zu diesem Thema zu. Ist zu ausführlich für das Forum.
Gruß Stefan

31 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 32 Minuten hilfreich
    Re: Jesus starb nicht am Kreuz!

    Daß Jesus nicht so wie bekannt am Kreuz
    gestorben sein kann, geht aus meiner
    Untersuchung aus über 30 Punkte hervor.
    Wer Interesse hat schickt mir ein Email,
    ich schicke ihm meine Arbeit zu diesem
    Thema zu. Ist zu ausführlich für das
    Forum.
    Es ist ein historischer und medizinischer Fakt, dass es unmöglich war, eine römische Geißelung mit anschließender Kreuzigung zu überleben.
    Einzelheiten finden sich im Buch "Der Fall Jesus" von Lee Strobel, ist auch zu ausführlich, um hier zu posten.

    Gruß,
    Jan

  2. Antwort von nach 11 Stunden hilfreich
    Re: Jesus starb nicht am Kreuz!

    Hallo Stefan,
    damit teilst Du mit einigen, sich in der Minderheit befindeden Personen, wie z.B. Karl Herbst,den Glauben. Demnach gibt die Schrift dadrüber Auskunft, daß es wahrscheinlich nicht zum Kreuzestod gekommen ist, da dann eine Widerauferstehung schöpfungswidrig währe.
    In der ganzen Bibel ist nichts geschehen, was nicht der Schöpfung entspricht. Selbst bei der Kreuzigung bleibt den Menschensohn den Menschenhänden überlassen. Und jetzt eine wiedernatürliche Auferstehung wäre doch sehr Miracolös. Franz Alt behauptet unter anderem, der Herr sei in Kashmir begraben. Nur wenige kennen die Stelle.
    Es gibt noch mehr Zeichen in der Bibel, die ein Kreuzestot nicht bestätigen. Sicher wir es so sein, daß die meisten Christen Dir widersprechen. Doch wie war es mit der Erde, durfte sie über jahrhunderte Rund sein - wie sie nun ein mal ist. Tabus sind zu brechen. Der falsche Weg wurde durch die Lehren des Paulus so vorgezeichnet. Sich vom Bekannten zu trennen - auch wenn es noch so Falsch war, wird nicht leicht sein.

    Was bleibt - ist Gott, in der Offenbarung und der Warheit des Atems (Heiliger Geist).

    Gruß
    Friedrich [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  3. Antwort von nach 20 Stunden hilfreich
    Kreuzestod Jesu ist historisch erwiesen!

    Selbstverständlich muss ich dem als Christ energisch widersprechen, denn die Bibel bezeugt zweifelsfrei und historisch verbürgt, dass Jesus am Kreuz gestorben und nach drei Tagen wieder auferstanden ist. Die Autoren der Bibel haben sich das nicht ausgedacht, sondern unter mehr als 500 Zeugen (!) genau recherchiert, bevor sie das geschrieben haben.
    Wer dies als Voreingenommenheit bezeichnet, irrt sich gewaltig. Es gibt nämlich zwei römische Geschichtsschreiber, die den Tod Jesu am Kreuz ebenfalls historisch einwandfrei bezeugen, und zwar Tacitus (in seinem 15. Buch der "Annalen") und Josephus (im 18. Buch seiner "Jüdischen Altertümer"). Und die beiden hatten mit dem Christentum absolut nichts am Hut und waren darum bestimmt nicht voreingenommen!

    Herzliche Grüße,

    Alex

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Re: Kreuzestod Jesu ist historisch erwiesen!

      Hallo Alex,

      Dass Jesus am Kreuz starb mag wohl sein.
      Wer aber tot ist steht nicht wieder auf, denn die einfachsten biologischen Tatsachen verunmöglichen das. Auch haben die Grabswächter nicht's bemerkt. Die Auferstehungs-Fabel ist ein Racheakt der Christensekte gegen die damaligen Judenrichter. Jesus wurde von ganz gewöhnlichen Würmern aufgefressen.

      Mit Gruss: Engelhard [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re^2: Kreuzestod Jesu ist historisch erwiesen!

        Hallo Engelhard, Dass Jesus am Kreuz starb mag wohl sein.
        Wer aber tot ist steht nicht wieder auf,
        denn die einfachsten biologischen
        Tatsachen verunmöglichen das.
        Da hast Du völlig recht, Jesus war nach der Kreuzigung absolut mausetot, daran gibt es nichts zu rütteln. Rein biologisch ist die Auferstehung Jesu auch nicht erklärbar. Darum sagt die Bibel auch eindeutig, dass Gott selbst Jesus auferweckt hat. Dies war ein übernatürliches Wunder. Auch haben
        die Grabswächter nicht's bemerkt. Die
        Auferstehungs-Fabel ist ein Racheakt der
        Christensekte gegen die damaligen
        Judenrichter. Jesus wurde von ganz
        gewöhnlichen Würmern aufgefressen.
        Das stimmt mit der historischen Forschung absolut nicht überein! Gerade die Grabwächter waren die einzigen, die dieses unerklärliche Wunder der Auferstehung beobachten konnten (und sich dabei fast in die Hosen gemacht haben!); von den Jüngern, d. h. von den Christen war keiner dabei! Die Grabwächter haben den Hohepriestern glaubhaft versichert, dass Jesus verschwunden war und diese haben daraufhin die Lüge in die Welt gesetzt, dass die Christen den Leichnam Jesu gestohlen hätten, was absolut unmöglich gewesen wäre. Die Jünger hätten bei einem vermeintlichen Überfall gegen die Grabwächter sowieso keine Chance gehabt. Darum ist diese Lüge schon damals ziemlich schnell aufgeflogen.

        Die auf historische Korrektheit bedachten Schreiber der Evangelien berichten aber demgegenüber, dass Jesus nach seiner Auferstehung von über 500 Personen leibhaftig gesehen und angefasst worden ist. Er ist also nicht nur geistlich, sondern tatsächlich leiblich auferstanden. Sogar die Wunden an seinem Körper waren noch sicht- und fühlbar!
        Wenn heute eine Umfrage durchgeführt wird, reicht doch auch die Aussage von 300-400 Leuten aus, um diese Umfrage als "repräsentativ" zu verkaufen, oder?

        Viele Grüße,

        Alex

    • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
      Re: Kreuzestod Jesu ist historisch erwiesen!??

      Die Autoren der Bibel haben sich das
      nicht ausgedacht, sondern unter mehr als
      500 Zeugen (!) genau recherchiert, bevor
      sie das geschrieben haben.
      Wo steht das bitte? Meinungsumfrage durch die Evangelisten? Wer dies als Voreingenommenheit
      bezeichnet, irrt sich gewaltig. Es gibt
      nämlich zwei römische
      Geschichtsschreiber, die den Tod Jesu am
      Kreuz ebenfalls historisch einwandfrei
      bezeugen, und zwar Tacitus (in seinem 15.
      Buch der "Annalen") und Josephus (im 18.
      Buch seiner "Jüdischen Altertümer").
      Tacitus lebte von ca. 55 - 120 und berichtete von Rebellen die trotz der Hinrichtung ihres Führers weiter Unruhe stiften und zwar in Rom!
      Bei Josephus ist auch so Ca. 65 - 125.
      Wohl keine Augenzeugen.

      Es liegen aber Berichte der Römischen Besatzer an Rom und auch Urteile der Gerichte vor aber von einem Jesus keine Spur. Auch Aufzeichungen Jüdischer Chronisten sind vorhanden aber von Jesus keine Spur. Dabei müsste die Unruhe die er verursacht hat ja Spuren in diesen Aufzeichnungen hinterlassen haben. Es gab ja einiges an Aufsehen bis zu seinem Todesurteil und da waren die Römer genau und führten Protokoll (Römisches Recht).
      Kein Jesus....
      Karl

      • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
        Re^2: Kreuzestod Jesu ist historisch erwiesen!??


        Es liegen aber Berichte der Römischen
        Besatzer an Rom und auch Urteile der
        Gerichte vor aber von einem Jesus keine
        Spur. Auch Aufzeichungen Jüdischer
        Chronisten sind vorhanden aber von Jesus
        keine Spur. Dabei müsste die Unruhe die
        er verursacht hat ja Spuren in diesen
        Aufzeichnungen hinterlassen haben. Es gab
        ja einiges an Aufsehen bis zu seinem
        Todesurteil und da waren die Römer genau
        und führten Protokoll (Römisches Recht).
        Kein Jesus....
        Karl
        Ja noch...
        Auf Grund dieser vorliegenden Dokumente können die Historiker Herodes vom Kindesmord freisprechen und sagen dieser Teil der Bibel ist eine freie Erfindung.

      • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
        Re^2: Kreuzestod Jesu ist historisch erwiesen!

        Hallo Karl, Die Autoren der Bibel haben sich das
        nicht ausgedacht, sondern unter mehr als
        500 Zeugen (!) genau recherchiert, bevor
        sie das geschrieben haben.
        Wo steht das bitte? Meinungsumfrage durch
        die Evangelisten?
        1. Korinther 15,6: "Später [nach seiner Auferweckung] sahen ihn [Christus] über fünfhundert Brüder auf einmal; einige sind inzwischen gestorben, aber die meisten leben noch."
        Das heißt doch, dass Paulus mit diesen Leuten persönlich gesprochen hat, die das miterlebt haben. Sonst hätte er so etwas ja nicht behaupten können, oder? Wer dies als Voreingenommenheit
        bezeichnet, irrt sich gewaltig. Es gibt
        nämlich zwei römische
        Geschichtsschreiber, die den Tod Jesu am
        Kreuz ebenfalls historisch einwandfrei
        bezeugen, und zwar Tacitus (in seinem 15.
        Buch der "Annalen") und Josephus (im 18.
        Buch seiner "Jüdischen Altertümer").
        Tacitus lebte von ca. 55 - 120 und
        berichtete von Rebellen die trotz der
        Hinrichtung ihres Führers weiter Unruhe
        stiften und zwar in Rom!
        Bei Josephus ist auch so Ca. 65 - 125.
        Wohl keine Augenzeugen.
        Natürlich weiß ich, wann Tacitus und Josephus gelebt haben; ich habe auch nicht behauptet, dass sie Augenzeugen der Kreuzigung und Auferstehung gewesen sind! Aber beide erwähnen Jesus in ihren Schriften namentlich zusammen mit seiner Auferstehung. Was macht denn ein Historiker, wenn es über ein Ereignis vielleicht noch keine schriftlichen Quellen gibt? Er befragt so viele Augenzeugen wie möglich und wenn diese Aussagen alle übereinstimmen, kann er davon ausgehen, dass es sich um eine Tatsache handelt. Das tun die heutigen Historiker, Juristen und Journalisten genauso. Außerdem könnte zumindestens das Markusevangelium zu dieser Zeit schon überregional bekannt gewesen sein. Es liegen aber Berichte der Römischen
        Besatzer an Rom und auch Urteile der
        Gerichte vor aber von einem Jesus keine
        Spur. Auch Aufzeichungen Jüdischer
        Chronisten sind vorhanden aber von Jesus
        keine Spur. Dabei müsste die Unruhe die
        er verursacht hat ja Spuren in diesen
        Aufzeichnungen hinterlassen haben. Es gab
        ja einiges an Aufsehen bis zu seinem
        Todesurteil und da waren die Römer genau
        und führten Protokoll (Römisches Recht).
        Zu den namentlichen Erwähnungen Jesu bei römischen Geschichtsschreibern s. o. Die Aussage, dass jüdische Quellen nicht über den Tod Jesu berichten, ist falsch! Der jüdische Talmud berichtet in San 43a über die Hinrichtung Jesu am Vorabend des Passafestes nach einer "angemessenen" Verhandlung! Das hätten sich die Juden doch bestimmt nicht selbst ausgedacht, wenn es nicht tatsächlich so geschehen wäre, oder?

        Viele Grüße,

        Alex

        • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
          Re^3: Kreuzestod Jesu ist historisch erwiesen!

          Hallo Alex!

          1. Korinther 15,6: "Später [nach seiner
          Auferweckung] sahen ihn [Christus] über
          fünfhundert Brüder auf einmal; einige
          sind inzwischen gestorben, aber die
          meisten leben noch."
          Das heißt doch, dass Paulus mit diesen
          Leuten persönlich gesprochen hat, die das
          miterlebt haben. Sonst hätte er so etwas
          ja nicht behaupten können, oder?
          Warum eigentlich nicht.
          Das ist aber Wohl eine biblische Quelle. Natürlich weiß ich, wann Tacitus und
          Josephus gelebt haben; ich habe auch
          nicht behauptet, dass sie Augenzeugen der
          Kreuzigung und Auferstehung gewesen sind!
          Aber beide erwähnen Jesus in ihren
          Schriften namentlich zusammen mit seiner
          Auferstehung. Was macht denn ein
          Historiker, wenn es über ein Ereignis
          vielleicht noch keine schriftlichen
          Quellen gibt? Er befragt so viele
          Augenzeugen wie möglich und wenn diese
          Aussagen alle übereinstimmen, kann er
          davon ausgehen, dass es sich um eine
          Tatsache handelt. Das tun die heutigen
          Historiker, Juristen und Journalisten
          genauso. Außerdem könnte zumindestens das
          Markusevangelium zu dieser Zeit schon
          überregional bekannt gewesen sein
          Alle diese Quellen berichten von einer frühen Christlichen Bewegung und worauf sie sich beruft.
          Daraus abzuleiten die Grundlagen der Bewegung seien damit historisch belegt ist etwas gewagt.
          Ich habe immer gehört die Evangelisten sind vom heiligen Geist inspiriert worden. Das sie Journalisten waren ist mir neu. Zu den namentlichen Erwähnungen Jesu bei
          römischen Geschichtsschreibern s. o. Die
          Aussage, dass jüdische Quellen nicht über
          den Tod Jesu berichten, ist falsch! Der
          jüdische Talmud berichtet in San 43a über
          die Hinrichtung Jesu am Vorabend des
          Passafestes nach einer "angemessenen"
          Verhandlung! Das hätten sich die Juden
          doch bestimmt nicht selbst ausgedacht,
          wenn es nicht tatsächlich so geschehen
          wäre, oder?
          Da wird Beispielhaft angeführt was falsche Propheten zu erwarten haben und an der Grundlage des jungen Christentum festgemacht. Es wird Wert auf die Beispielhaftigkeit und Gerechtigkeit des Urteiles gelegt.
          Der Eintrag stammt von frühestens 110 eher 112. Von einer Auferstehung ist keine Rede.

          Viele Grüße,

          Karl



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