Hallo,
wer kann mir was über das Thema sagen?
Mir geht´s darum, inwiefern Bildung
auf Gegenseitigkeit beruhte. D. h.,
war das so wie heute („Einkanal lernen“ [Dozent-Lernender]) oder eher ein Symposium (heisst ja eigentlich Saufgelage), wo ja alle Teilnehmer mehr oder weniger Gleichberechtigt sind.
Gibt es irgendwelche Quellen (wenn ja, wo)?
Danke schon mal an alle, die mir weiterhelfen können!!
Tschöh mit öh!!
MFP
Es gab beides, wie heute auch.
Ein Wissender gab sein Wissen an Schüler weiter, z.B. als Rhetoriklehrer. Nahm er kein Geld dafür, dürfen wir diese Leute Philosophen nennen.
Im fünften Jahrhundert tauchen dann diese Leute auf, die für Geld arbeiten und durch ihre Beredsamkeit die schlechtere Sache zu einer stärkeren machen können: die Sophisten.
Später institutionalisieren sich die Schulen (Stoa z.B.).
Das gelehrte Gespräch hat es wohl zu allen Zeiten gegeben.
Dies zum Einstieg von
Andreas