Kaiser Karl d. Gr. - eine Fiktion?
Von: , Frage gestellt am Di, 23. Mär 2004
Ist es möglich, unser "gesichertes" Wissen in Frage zu stellen?. Heribert Illig
hält die Jahre etwa 614 bis 927 (ca. 300.Jahre) für eingeschoben und eigentlich
nicht existent. Es sind die allgemein als "dunkle Jahrhunderte" bezeichneten
Jahre des frühen Mittelalters. Ihn stört außer eines gravierenden Mangels an
Funden aus dieser Zeit unter anderem:
Der Dom zu Aachen. Um 800 gebaut hat er eine bauliche Perfektion, die zuletzt um
500 und dann erst ganz vorsichtig wieder ab 1000 wieder gewagt wurde. Wo ist das
handwerkliche Wissen von 500 bis 800 und dann wieder bis 1000 abgeblieben?
Karl der Einfältige (879-929) wird so genannt, weil er all die Dinge, die sein
angeblicher Stammvater Karl der Große in die Wege geleitet hat selbst nochmals
nachvollzog. Aber eben auf eine seltsame dilletantische Art und Weise. War er der
eigentliche Karl?
Gregor der XIII. führte den Gregorianischen Kalender ein und glich damit die
jährlich aufgelaufenen 11 Minuten und 14 Sek. seit Julius Cäsar (45 v.Chr.) aus.
Es geschah ein Wunder: Gregor hätte 13 Tage ausfallen lassen müssen. Er ließ nur
zehn Tage ausfallen und erreichte damit doch die Übereinstimmung mit den
astronomischen Daten.
Könnte man das "Umögliche" etwa doch denken?
Gruß
Wolfgang
