Ufos mit Hakenkreuz?!

Hallo Schläfer, Wissende seid gegrüßt,

Ich denke dass dieser Artikel unter Geschichte gut aufgehoben ist.

In der ersten Ausgabe des Buches: Das große Buch der Bundeswehr von Hans Gottberg, Reutlingen, 1970 wird auf Seite 258, davon berichtet, wie Deutschland Flugscheiben – Ufos – baute.
Auch in dem Buch: Jenseits von Top Secret von Timothy Good im Verlag Zweitausendeins, ist auf Seite 130 ein Zeitungsartikel der Associated Press vom 13. Dezember 1944 abgedruckt. Die Überschrift davon lautet „Silberbälle schweben in der Luft. Neueste Kriegswaffe der Nazis.“

Weshalb werden spätere Ausgaben ähnlicher Bücher mit fast demselben Themengebiet zensiert (z.B. Das große Buch der Bundeswehr, ab der 2. Auflage, Geheimgesellschaften des 20.Jahrhunderts von Jan van Helsing wurde sogar ganz verboten usw.)?

Im „Spiegel“ vom 18.01.1956 heisst es: „Neuschwabenland“ (Stützpunkt 211) „ist ein reichsdeutsches Hoheitsgebiet in der Antarktis seit 1938 und konnte 1945 oder danach, nicht wie das deutsche Mutterland erobert, feindbesetzt oder zerstört werden. Alle diesbezüglichen Versuche schlugen bisher fehl.“

Was ist aus dem Luftwaffen/U-Boot Stützpunkt 211 (Neuschwabenland-Antarktis) geworden?

Sogar in den neuen Atlanten ist in der Antarktis Neuschwabenland verzeichnet. Gehört es also immer noch zu Deutschland?

Warum versuchte US-Admiral Byrd 1947 mit knapp 4000 Soldaten, einem Kriegsschiff, einem voll ausgerüsteten Flugzeugträger samt einem kompletten Versorgungssystem eine Invasion der Antarktis?
Warum musste er nach knapp 8 Wochen die Operation namens „High Jump“ abbrechen, obwohl dieser 8 Monate Zeit zur Verfügung hatte?
Weshalb kehrten nur noch 400 GI´s nach Hause und wodurch entstanden die hohen Flugzeugverluste?

Was meinte Admiral Byrd damit, als er der Presse erkärte: „Es sei bittere Wirklichkeit, dass im Falle eines erneuten Krieges mit Angriffen von Fliegern gerechnet werden müsse, die von einem Pol zum anderen fliegen können?“ Im weiteren ließ er verlauten, dass es dort eine fortgeschrittene Zivilisation gab, die mit der SS zusammen Ihre hervorragenden Technologien benutzten?

Die Vorstellung, dass die nationalsozialistische Ideologie am Pol sozusagen endgelagert ist, hat einen gewissen Charme.
Jetzt ist auch klar, warum so viele Nazis nach Südamerika geflohen sind. Das liegt ja quasi vor der Haustür der Antarktis.

Außerdem sehen die schwarzen SS-Uniformen vor dem weißen Hintergrund bestimmt chic aus. Ich bin Dir für diese Hinweise sehr dankbar; sonst hätte ich diese Kolonien schwarzer Uniformträger doch tatsächlich weiter für Pinguine gehalten.

Andreas

P.S. Nachdem es das Brett „Fantasy/SF“ noch nicht gibt, versuch es mal unter „Literatur“.

Hallo Andy,

Außerdem sehen die schwarzen SS-Uniformen
vor dem weißen Hintergrund bestimmt chic
aus. Ich bin Dir für diese Hinweise sehr
dankbar; sonst hätte ich diese Kolonien
schwarzer Uniformträger doch tatsächlich
weiter für Pinguine gehalten.

Aber es ist doch wohl ein unumstößlicher Fakt, dass Byrd total geschlagen zurückkam.
Ich glaube nicht, dass Pinguine 3600 Mann getötet und die meisten seiner Flugzeuge zerstört haben?! Falls Pinguine wirklich so aggressiv sind (und nebenbei noch über
Luft-Luftraketen verfügen) habe ich in Biologie aber nicht richtig aufgepasst.

Apropos: Um auf die schwarzen Uniformen auf weissem Hintergrund zurückzukommen. Wie du sicherlich SCHON weisst, war Deutschland die erste Armee, die Tarnuniformen einsetzte (Waffen-SS).

Ich bin dir zwar für deine Antwort dankbar, aber wenn du von diesem heiklen Thema nichts verstehst, geh doch lieber zurück zu dem Thema „Pflanzen und Garten“.

bis dann
Georg

Hallo,

auch auf die Gefahr hin, dass Du mich jetzt auch zu Heim und Garten schickst:

Schmeiss den van Helsing weg! Einen solchen Blödsinn habe ich selten gelesen. Wenn da auch nur ein Funken Wahrheit drin wäre, warum hat Deutschland dann den Krieg verloren?

Das ganze „Geheimgesellschaften“ ist geklaut, abgeschrieben von diversen SF-Autorten oder zusammengedichtet.

Vergiss es einfach. Mit Geschichte hat das überhaupt nichts zu tun.

Gruss

Peter
Peter

Hallo Georg!

Das hört sich ja alles wunderschön an, aber anstelle alles zu glauben, was irgend jemand glaubt zu Papier zu bringen müssen, würde ich mich auch mal kritisch damit auseinandersetzen und nicht nur irgend welchen „Verschwörungstheorien“ blind Glauben schenken!

Was bitte verstehst Du unter Zensur?! Nur weil in späteren Ausgaben solches nicht mehr erwähnt wird, kann man doch nicht gleich von Zensur ausgehen! Wie wäre es mit einem ganz einfachen Erklärungsansatz: Man hat einfach einen Irrtum erkannt und den Fehler korrigiert!?
Diese Flugscheiben-Geschichte kursiert jetzt schon seit den 50iger Jahren und wird immer wieder neu aufgebrüht. H. Gottberg hat in seinem Buch, wie auch andere vor und nach ihm, diese Geschichte wahrscheinlich nur übernommen und später als nicht zutreffend erkannt und gestrichen. Nachdem man in der Nachkriegszeit nur irgendwelchen Erzählungen von verschiedenen Leuten Glauben geschenkt hat (oder wollte), wurde in den letzten Jahren wesentlich genauer nachgeforscht und einiges aufgeklärt bzw. richtig gestellt.
Eine Art „Flugscheibenprojekt“ gab es im übrigen wirklich aber leider nicht so spektakulär wie es manche Leute gerne hätten (es existierte ein kleiner Prototyp mit 90 PS-Motor oder so ähnlich – genauere Angaben muß ich erst nachschlagen). Ähnlich gab es übrigens auch in den USA.

Und wenn in einem Zeitungsartikel aus der Kriegszeit (13.12.44) von „Silberbällen“ die Rede ist, wäre ich schon doppelt vorsichtig. Schließlich wußte die alliierte Seite über die verschiedenen deutschen Projekte nur ungenau Bescheid (insbesondere die Presse) und Erkenntnisse (z.B. von Geheimdiensten) wurden zurückgehalten um die Infoquellen zu schützen bzw. die eigenen Leute nicht zu beunruhigen. Ähnliche Äußerungen wurden von verschiedenen alliierten Besatzungen seit dem Auftauchen der ersten deutschen Jets immer wieder mal gemeldet.

Die „Neuschwabenland“-Geschichte hört sich ja auch „nett“ an, aber das war es auch schon. Wenn mich nicht alles täuscht gibt es ein internationales Abkommen zum Schutz und zur Nutzung der Antarktis. Dementsprechend werden dort auch verschiedene Stationen unterhalten. Wenn es damals wirklich zu Zwischenfällen kam, warum heute nicht mehr?! Und eine fortgeschrittene Zivilisation, die mit der „SS“ zusammenarbeitet – also bitte! Setzt Dich mal mit der Geschichte der „SS“ auseinander – die hatten andere Sorgen als zu Kriegszeiten in der Antarktis einen Stützpunkt aufzubauen.
Dieser Stützpunkt „211“ ist irgendwie auch immer wieder eine Art Steh-Auf-Männchen, d.h. irgendwie taucht sie immer wieder auf. Ich habe noch nie irgendwo haltbare Hinweise auf einen solchen gelesen. Alles was dazu geschrieben wurde, wurde immer nur behauptet und als vermeintliche Tatsache verkauft (nur Interesse halber: wo hast Du sie her?).

Die Geschichte mit diesem US-Admiral Byrd würde mich mal genauer interessieren! Ich habe noch nie davon gehört und wüßte gerne mal von Dir, wo Du Angaben dazu her hast (besonders was die Zitate dieses Admirals betrifft bzw. die Story über „Luft-Luft-Raketen“, die Du unten erwähnst).
Alleine aufgrund der Zahl der angegebenen Verluste müßte sie normalerweise in irgendeiner Form in der Literatur mehr als einmal vermerkt worden sein.

Also nichts für ungut – aber ich ziehe da lieber verbürgte Tatsachen vor und glaube an das (damals) machbare (sowohl hinsichtlich „deutschen Ufos“ als auch Stützpunkt „211“) und reime mir nicht irgendwelche Verschwörungen aufgrund irgendwelcher vermeintlich gemachten Aussagen zusammen.

Gruß

Tom

Guten Mooorgen Tom,

Ich glaube es bringt nichts wenn wir uns gegenseitig ans Bein pissen. Wir sollten aufhören zu Polemisieren - was ich will sind Antworten, nicht Fragen. Mein erster Artikel bestand nämlich nur aus Fragen, und wenn du Sie nicht beantworten kannst dann schreib gar nicht so als wenn du etwas wüsstest, das bringt nämlich den anderen Interessierten und mir gar nichts.

Ich versuche jetzt dennoch deine aufgeworfenen Fragen nachzukommen.

Du schreibst, dass die „Zensuren“, deiner Meinung nach so zu erklären sind, dass man Irrtümer nach Jahren erkannt hat und die Fehler korrigierte. Meinst du nicht, dass man direkt nach dem Krieg mehr davon gewusst hat als lange Zeit danach?

Bist du dir sicher, dass die Alliierten nur ungenau von den geheimen Deutschen Projekten wussten?
Es ist ja wohl bekannt, dass in Deutschen Behörden unzählige Spione eingeschleust wurden. Denk aber hierbei nicht an James Bond & Co – die meisten Spione kamen aus besetzten Ländern (Holland, CCCP usw.), die offiziell Deutsche Partei ergriffen, aber hintenrum noch treu zu ihrem Vaterland bzw. zu den Alliierten standen.

Es ist zudem völlig unverständlich, dass du in deinem Text Stützpunkt 211 zu einem Steh-Auf-Männchen deklarierst aber dennoch nie etwas davon gehört haben willst. Ein wenig VERWIRREND, nicht??

Hättest du dich wirklich mit dem Stützpunkt 211 auseinandergesetzt wäre dir Admiral Byrds Operation nicht unentdeckt geblieben, denn Byrd gehört zum Thema „Stützpunkt 211“, wie das Amen in der Kirche.

Falls du dich zudem noch mit der Luftfahrtgeschichte auseinandersetzt, wären dir die Begriffe „Haunebu“, „Vril“ und „Neuschwabenland (Base 211)“ sicherlich nicht unbekannt.
Falls du die Begriffe wirklich nicht kennst, gib sie doch mal in eine Suchmaschine ein.

Außerdem, wieso sollte die Bundeswehr ein Buch herausgeben (nach dem Krieg), das nur auf Lügen aufgebaut ist? Dann wäre ja an unserem Staat doch etwas faul.

Also bis zum nächsten Mal,

Georg

Ps. Hab nochmal die Adressen nachgeprüft, bei „Base 211“ hat sich meine Firewall auf einen unerlaubten Zugriff von außen gemeldet!!! Und da soll nichts dran sein??

Guten Morgen Georg!

Ich glaube es bringt nichts wenn wir uns
gegenseitig ans Bein pissen. Wir sollten
aufhören zu Polemisieren - was ich will
sind Antworten, nicht Fragen. Mein erster
Artikel bestand nämlich nur aus Fragen,
und wenn du Sie nicht beantworten kannst
dann schreib gar nicht so als wenn du
etwas wüsstest, das bringt nämlich den
anderen Interessierten und mir gar
nichts.

Sorry, wenn meine erstes Posting zu scharf ausgefallen sein sollte – an das Bein pi… wollte ich Dir sicher nicht! Nur frage ich mich, was für Antworten Du willst (oder erwartest). Bei einem solchen Thema mußt Du wohl zwangsläufig mit Widerspruch rechnen. Deshalb habe ich auch nicht versucht, so „zu tun als ob ich etwas wüßte“. Wenn ich als Antwort den Inhalt Deiner Fragen in Frage stelle, so ist dies auch als Antwort zu verstehen. Aber weiter dazu s.u.

Du schreibst, dass die „Zensuren“, deiner
Meinung nach so zu erklären sind, dass
man Irrtümer nach Jahren erkannt hat und
die Fehler korrigierte. Meinst du nicht,
dass man direkt nach dem Krieg mehr davon
gewusst hat als lange Zeit danach?

Mehr gewußt sicherlich schon, schließlich haben die Verantwortlichen ja zum größten Teil noch gelebt. Aber ich habe die Erfahrung mit Literatur der Nachkriegszeit gemacht, daß man sich oft auf die eine oder andere Art für das Geschehene rechtfertigen oder es schönfärben wollte. Erst neuzeitliche Veröffentlichungen sind da zunehmend stichhaltiger und objektiver gehalten, zumal sie in entsprechenden Archiven (die erst in den letzten Jahren frei gegeben wurden) über längere Zeit recherchiert wurden.

Bist du dir sicher, dass die Alliierten
nur ungenau von den geheimen Deutschen
Projekten wussten?
Es ist ja wohl bekannt, dass in Deutschen
Behörden unzählige Spione eingeschleust
wurden. Denk aber hierbei nicht an James
Bond & Co – die meisten Spione kamen aus
besetzten Ländern (Holland, CCCP usw.),
die offiziell Deutsche Partei ergriffen,
aber hintenrum noch treu zu ihrem
Vaterland bzw. zu den Alliierten standen.

Von J. Bond & Co. kann nicht die Rede sein, schließlich handelt es sich dabei um Romanfiguren. Die Realität war da sicher um einiges ernüchternder. Die Spione aus den besetzten Ländern hatten sicherlich eine große Bedeutung für die Alliierten (wie z.B. bei den ersten Hinweisen auf die A4). Fakt ist sicherlich auch, das ausländische Arbeitskräfte für den Bau der „V-Waffen“ u.a. eingesetzt waren, aber der Einblick in das Ganze war dabei wohl eher begrenzt. Schau Dir z.B. auch die franz. Luftfahrtindustrie während des Krieges an, die viele Entwicklungsaufträge erhielt (z.B. He 274), aber nie vollen Einblick in die eigentlichen Entwicklungen erhielt.

Es ist zudem völlig unverständlich, dass
du in deinem Text Stützpunkt 211 zu einem
Steh-Auf-Männchen deklarierst aber
dennoch nie etwas davon gehört haben
willst. Ein wenig VERWIRREND, nicht??

Da muß ich Dich korrigieren. Das habe ich so nicht geschrieben. Ich habe sehr wohl schon von „Stützpunkt 211“ gehört und gelesen, aber die Geschichte war es mir nie wert, da weiter darüber zu lesen, da sie mir einfach zu unglaubwürdig und unbelegt war. Daher rührt wahrscheinlich auch meine Unkenntnis von „Byrds Operation“.
Von einer Steh-Auf-Männchen-Geschichte habe ich deshalb gesprochen, da sie immer wieder mal von irgend jemand ins Gespräch gebracht wird (hab ich ja schon in meinem ersten Posting zum Ausdruck gebracht).
Wenn das etwas undeutlich rüber kam – Sorry!

Hättest du dich wirklich mit dem
Stützpunkt 211 auseinandergesetzt wäre
dir Admiral Byrds Operation nicht
unentdeckt geblieben, denn Byrd gehört
zum Thema „Stützpunkt 211“, wie das Amen
in der Kirche.

s.o.

Falls du dich zudem noch mit der
Luftfahrtgeschichte auseinandersetzt,
wären dir die Begriffe „Haunebu“, „Vril“
und „Neuschwabenland (Base 211)“
sicherlich nicht unbekannt.
Falls du die Begriffe wirklich nicht
kennst, gib sie doch mal in eine
Suchmaschine ein.

Da muß ich Dich fragen, mit was für Luftfahrtgeschichte Du Dich auseinandersetzt. Ich ziehe eindeutig recherchierte Fachliteratur vor. Und in dieser habe ich noch nie etwas über „Haunebu“ oder „Vril“ gelesen.
Selbst auf Internetseiten zum Thema Geheimprojekte der Luftwaffe (gut gemacht: http://users.visi.net/~djohnson/luft46.html oder auch http://www.luftwaffen-projekte.de) findest Du zu diesem Thema nichts.
Ich hab daher auch Deinen Rat befolgt und Suchmaschinen beansprucht. Es gab zum Thema einige (auch ausführliche) Seiten, aber selbst diese mußten zugeben, daß ihre Angaben in keiner Weise gesichert sind. Was soll ich davon dann noch halten?

Außerdem, wieso sollte die Bundeswehr ein
Buch herausgeben (nach dem Krieg), das
nur auf Lügen aufgebaut ist? Dann wäre ja
an unserem Staat doch etwas faul.

Wieso sprichst Du jetzt auf einmal von Lügen? Zuerst war es noch Zensur! Aber meine Stellungnahme dazu hast Du ja schon gelesen.

Auf jeden Fall ist das Ganze sicherlich ein heißes (Diskussions-)Eisen und ich gebe Dir recht, wenn Du Dich beschwerst, daß einem dabei an das Bein gepi… wird – dies sollte in einem solchen Forum nicht der Fall sein. Aber Du solltest auch verstehen, daß eine solche Thematik nicht unkritisch betrachtet wird und Du mußt daher wohl auch mit Antworten rechnen, die Deine Fragen nicht im erwarteten Rahmen beantworten.

Gruß

Tom

Hallo Andreas,
Das Brett gibt es schon.
Schau mal bei Freizeit unter Science Fiction und Fantasy.
Gruß Monika

P.S. Nachdem es das Brett „Fantasy/SF“
noch nicht gibt, versuch es mal unter
„Literatur“.

Danke (o.T.)

Hallo Schläfer, Wissende seid gegrüßt,

Wenn ich mich recht entsinne wird in dem Parallelweltroman „Wenn das der Führer wüsste“ auf eine Basis irgendwo in Südamerika, Arktis oder in den Anden verwiesen. Aber wie gesagt das ist SF.

MfG
RAINER

Hallo Georg!

>Wie du sicherlich SCHON weisst, war Deutschland die erste Armee, die Tarnuniformen einsetzte (Waffen-SS).

Hallo Georg,
um eine Quellenangabe, die nachvollziehbar ist, hast Du Dich in Deinen Antworten geschickt herummanövriert. Ich habe eine Seite gefunden, auf der die gesamte Operation Highjump nachzulesen ist, mit „lediglich“ 4 Toten http://www.south-pole.com/p0000150.htm. Kannst Du bitte mal Deine Quellen preisgeben, würde ich gerne lesen.
Gruß
Merit

Hallo Georg!

Ich dachte immer, daß das die Finnen im Winterkrieg 1939/40
gegen die Rote Armee gewesen wären (siehe Salla, Januar 1940).

Hallo Siegfried,

das mit dem dem Winterkrieg 1939/40 stimmt schon, jedoch hat der 2. Weltkrieg an dem Dt. maßgeblich beteiligt war am 1.September ´39 begonnen- also vor dem Finnisch-Russischen Krieg.
Aber schon im 1.WK führte Dt. die feldgraue Uniform ein.
Und schon vor tausenden Jahren tarnten sich die Steinzeitmenschen mit der „Felluniform“, um näher an die Herden der damals lebenden Tiere heranzukommen.
Aber lass uns doch zu meiner Frage zurückkommen (Weißt du etwas darüber?)

Ciao

PS: Es macht zwar Spaß und ist interessant aber wir sind vom eigentlichen Thema „Deutsche Flugscheiben“ über aggressive Pinguine die tausende GI´s aufgefressen haben sollen sogar beim Thema „Felduniform im Wandel der Jahrtausende“ gelandet.