Fort Pöstlingberg

Von: , Frage gestellt am Di, 12. Apr 2005

Wer kann mir bitte was zu den Thema Fort Pöstlingberg sagen da ich nichts finde. Auch in keinen Unterlagen Danke im Voraus
mfg
andreas

2 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 13 Stunden 3 hilfreich
    Linzer Pulvertürme

    Hallo,
    was man nicht alles dazulernt - im Linzer
    Sprachgebrauch gibt es den Begriff "Fort Pöstlingberg"
    eigentlich nicht.

    Grüße
    J.
    http://www.upperaustria.org/region/zentraum/land/
    leonding.htm
    http://www.leonding.at/stadt/1_2.html
    Bau der Befestigungsanlage rund um Linz
    Um einem möglichen Angriff aus dem Westen besser
    standzuhalten, wollten die Habsburger Linz in eine
    starke Festung verwandeln. Einer Bedrohung, wie in
    den napoleonischen Kriegen (die Franzosen stießen über
    Linz bis vor Wien), sollte damit besser begegnet
    werden.
    Ironischerweise hat ein Franzose, Ingenieur Franz
    Zola, die Festungsanlage erbaut. Die Anlage bestand
    aus 32 Türmen um Linz, einer Donausperre, dem Fort
    Pöstlingberg und einigen Vorwerken. Heute stehen noch
    einige Türme. Sie wurden in Aussichtswarten, Villen
    oder Ateliers umgebaut. In einem dieser Türme ist die
    Märchengrottenbahn untergebracht.
    http://www.upperaustria.org/linz/tourismus/altstadt/
    html/grottenbahn.htm
    http://www.linz.at/
    In den Koalitionskriegen gegen Frankreich wurde die
    Stadt 1800/01, 1805/06 und 1809 wiederum von
    französischen und bayerischen Truppen besetzt, wobei
    es am 3. Mai 1809 beim Übergang über die Traun im
    heutigen Stadtteil Ebelsberg zu einer blutigen
    Schlacht kam. Als indirekte Folge der Koalitionskriege
    wütete 1800 ein riesiger Brand, der das Schloss, das
    Landhaus und große Teile der Altstadt in
    Mitleidenschaft zog.

    In der Folgezeit wurden die funktionslos gewordenen
    Befestigungsanlagen geschleift. Auf Initiative des
    Erzherzogs Maximilian d'Este erhielt Linz eine neue
    Befestigung in Form eines verschanzten Lagers (1831
    -37), das seine Kriegstauglichkeit allerdings nie
    unter Beweis zu stellen brauchte.
    1800 - 1847
    Das 19. Jahrhundert brachte mit der Einführung der
    Dampfschifffahrt auf der Donau (1837/38) und dem Bau
    der Pferdeeisenbahn als erster Schienenbau des
    Kontinents von Linz nach Budweis (1832) bzw. Gmunden
    (1836) technische Neuerungen
    http://www.linz.at/archiv/zeittafel/19jhdt.html

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