Re^2: Bereicherung von NS-Politikern
Hallo,
üblicherweise schließt ja das eine (der Glaube an die Ideologie) das andere (die Sucht nach Bereicherung) nicht aus.
Und letztlich - geben wir es doch mal zu - am Enbde steht doch meistens wirklich das Gekld im Mittelpunkt, bei jedem. Nicht umsonst ist ja der auf das Bewußtsein der Leute zielende Sozialismus gescheitert - die Leute sind am Ende einfach den Bananen nachgelaufen wie die Affen. Der höhere Lebensstandart hat weit mehr gezogen als jedes andere Argument.
Insofern sind viele Hitler echt auf den LKaim gegangen, weil die Nazis in der Zeit der Weltwirtschaftkrise einfach den Leuten Arbeit und ein besseres Leben versprachen. Udn weil nun mal nach jeder Krise ein Aufschwung kommt und weil das System erst mal auf Pump wirtschftete, konnte er dieses versprechen auch erst einmalhalten Später kam der Gewinn aus der Judenenteignung und noch später die Ausbeutung der erorberten Länder dazu. Und bei den Notverkäufen der Juden bzw. den Ramschverkäufen nach deren Enteignung haben große Teile auch des deutschen Normalvolkes ihren Schntitt gemacht.
Da war es so, daß sich der tatsächliche Haß auf die Juden quasi auch noch auszahlte - sozusagen doppelter Gewinn.
Hitler selbst - also der hat schlichtweg einfach geglaubt, was er erzählt hat. Dem ging es echt nicht vordergründig um Gewinn dabei. Und sicher war das auch bei den meisten alten Kämpdern so - zu Beginn war ja wirklich nichts zu gewinnen dabei.
Das heißt natürlich nicht,m daß man (einmal in der Lage dazu) später das Ganze nicht auch zur bereicherung genutzt hat.
Die, die später kamen, hat wohl wirklich mehr der Wunsch nach reichtum und MAcht getrieben. Wobei der Wunsch, Macht zu besitzen, ja auch ein enormes Triebmittel sein kann.
Gernot Geyer