Kenny O'Donnell

Von: , Frage gestellt am Mi, 11. Apr 2001

Weiß jemand zufällig ob Kenny O'Donnell, gespielt von Kevin Costner, eine fiktive Person ist oder Ob es sie wirklich gab. Zuerst war vom Erstgenannten überzeugt, aber als ich den Film sah, wurde Kevin Costner ein Originalsatz in den Mund gelegt, den jemand während der Kubakrise wirklich sagte. Ich weiß aber nicht wer ihn sagte. Kevin Costner sagt zu Pierre Salinger: "Der Präsident wird sich morgen eine Erkältung zuziehen." Wenn es die Person Kenny O'Donnell wirklich gegeben hat, war sie dann auch so wichtig, wie sie im Film dargestellt wurde. War sie die ganze Zeit an der Seite von JFK und seinem Bruder?

4 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 7 Stunden 0 hilfreich
    Re: Kenny O'Donnell

    Weiß jemand zufällig ob Kenny O'Donnell, gespielt von Kevin
    Costner, eine fiktive Person ist ...
    Kenny (oder Kenneth P.) O'Donnell ist eine reale Person.
    Er war einer der engsten Berater John F. Kennedys, hat auch dessen Reise nach Dallas, Texas, organisiert, war nach dem Attentat einer der Hauptansprechpartner der Kennedys und ganz besonders dann auch ein enger Vertrauter von Robert Kennedy.

    Es gibt auch ein Buch über diese Freundschaft:
    Helen O'Donnell: A common good :the friendship of Robert F. Kennedy and Kenneth P. O'Donnell.

    Mehr über ihn und die realen Backgrounds des Films auf:
    http://www.lawbuzz.com/movies/thirteen_days/thirteen...
    Speziell zu Kenny O’Donnell:
    http://www.lawbuzz.com/movies/thirteen_days/thirteen...
    Grüsse
    Linda

    • Antwort von nach 8 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Kenny O'Donnell

      Spielte O`Donell denn unter Präsident Johnson noch irgendeine wichtige Rolle?

      Gruß

      Christoph

      • Antwort von nach 8 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Kenny O'Donnell

        Spielte O`Donell denn unter Präsident Johnson noch irgendeine
        wichtige Rolle?
        Genau weiss ich das nicht, glaube das aber nicht.
        Soweit ich mich erinnere, hat O'Donnell von Johnson weniger als nichts gehalten und war total aus dem Häuschen, als Kennedy ihn zum Vizepräsidenten gemacht hat.
        Kennedy soll ihn getröstet haben mit den Worten, er sei ja erst 43 und habe nicht vor, im Amt zu sterben, und als Vize habe Johnson ohnehin keine Macht.
        Ich weiss aber nicht mehr genau, wo ich das gelesen habe.
        Grüsse
        Linda

        • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
          Re^4: Kenny O'Donnell

          Danke! Liest sich ziemlich makaber.

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