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In der Schweiz wuenscht der Staatssekretaer Stuart Eizenstat -wie die renomm. Zeitschrift ‚Schweizerzeit‘ mitteilt
durch einen sehr stark beachteten Aufruf erlassen - die Geschichte wg. Holocaust ( Shoa ) NEU zu definieren- es gebe ueberall Nachholbedarf da zu vieles fehle und sehr vieles unrichtig - und manches verschwiegen werde .
Unter anderem sagt er woertlich:
Zunächst sei daran erinnert, dass ein profunder Kenner der Materie wie der Theologe Hans Küng die Auffassung vertritt, die Verbrechen der Nazis wären nicht möglich gewesen
«ohne die fast zweitausendjährige Vorgeschichte des religiösen Antijudaismus der christlichen Kirchen»
(Hans Küng, Das Judentum, Piper, 1991).
***** ENDE des Zitates ****
Wer Prof. Kueng liest kann nicht umhin festzustellen -dass alle christlichen Kirchen - allen voran allerdings Luthers Kirche -
tatsaechlich Antijudentum sytematisch betrieben.
Seit 900 Jahren gibt es Uebergriffe auf Juden.
Wie seht ihr das bitte?
Gruss
dizar