Schwarzfahrern in Deutschland

Eine Entschuldigung, wenn diese Frage unhoeflig wird sein.

Ich bin Russen und haben heute folgende Geschichte gelesen.

Warum bezahlen die Deutschen alles ihres Fahrts? Geschichte: Im Jahre 1935 war Hitler sehr aergerlich: die oeffentliche Verkehr hattet grossen Verlust. Er hat einem Chef Geheimnisspolizai befehlt dies Problen zu loesen. Naechten Tag wurden drei Busen angehalt und alle Schwarzfahrern wurden erschossen. Nach dem gibt es kaum Schwarzfahrern in Deutschland.

Ist das Dummheit?

Nochmal: eine Entschuldigung.

P.S. Wirklich: warum die Deutschen immer einen Fahrt bezahlt?

Hallo Alexander
Ich geh mal davon aus, das deine Frage ernst gemeint ist.
Nachdem ich über ein derartiges „Event“ nichts gelesen habe, dürfte es sich um ein Gerücht bzw schlichtwegs um eine Legende handeln. Also FALSCH. Im übrigen hätte eine derartige Aktion erheblichen Ärger ausgelöst.

Warum man die Fahrt zahlt:
Na, ganz einfach… Du nimmst eine Leistung in Anspruch, oder?
Und ausserdem kann man dann dem Kontroletti ganz lässig seine Fahrkarte zeigen, und muß keine 60 oder 80 Mark abdrücken.
Ach Ja… es gibt auch Monatskarten…

(So wie in meiner Heimatstadt kontrolliert wird, rechnet sich Schwarzfahren nicht… insbesondere weil Wiederholungstäter angezeigt werden…)

Reingefallen!!

Es wird doch der Herr Samenspender, Kohl oder wie immer er mal hieß, sein.

Reingefallen!!

no ja, es gibt hier die komischten Anfragen, ich erinnere nur an Hohlwelt, Lorberisten, Creationisten, usw usw

Es wird doch der Herr Samenspender, Kohl oder wie immer er mal
hieß, sein.

Wie der Kaiser so schön zu sagen pflegt
„Schau mer mal“
vieleicht gibts ja doch noch was zum Lachen…

Gruß
Mike :smile:

nächste Frage
moin moin

warum heißt es eigentlich „Schwarzfahren“. Na ja, wenn ich nicht arbeiten gehe, mache ich blau.

blaufahren und schwarz machen

Christian

Schlage Brett Dt. Sprache vor… o.w.T.

Blau machen kommt von den altägyptischen Färbern.
An dem Tag, an dem sie nach einigen Tagen Vorbereitung ihre Stoffe färbten, meißt blau, haben sie, während diese trockneten , geruht. Also „Blau gemacht“.
Kam mal in Sendung mit der Maus.

Schwarz fahren - Weiß ich keine Geschichte dazu.

Nur die Oscar-prämierte Kurzverfilmung „Der Schwarzfahrer“.
hier beschimpft eine Oma einen Farbigen während der ganzen Busfahrt als asizial und Schmarotzer, der „uns“ (dem deutschen Steuerzahler) auf der Tasche liegt.
Als der Kontolleur kommt reißt der Schwarze der Oma den Fahrschein aus der hand und ißt ihn auf. Er selbst hat eine monatskarte. Als die Oma dann zum Kontolleur sagt. „Den (Fahrschein) hat der Bimbo gerade aufgefressen!“ ist der Film zu Ende

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Hinweis
auf einen Versuch im Brett: Dialekte und Mundarten solche Farbbedeutungen in der deutschen Sprache zu sammeln.
Gruß Fritz Ruppricht MOD

moin moin Christian

schwarz fahren/ arbeiten/ handeln/ fernsehen/ Radio hören

Schwarz als Sinnbild der Nacht (Rotwelsch „swerze“ = Nacht): alles, was das Licht des Tages scheuen muss; illegales, verbotenes Handeln;
nach Krüger-Lorenzen, Das geht auf keine Kuhhaut

Gruß Fritz

hallo legionär

während deine Maus von den blau-gekleideten Tuaregs die info erhielt, ist mein ÜBEREINSTIMMENDER RUHETAG aus den Dutch-färbern oder den English-färbern originated. Wobei ich das „blau-machen“ nicht unbedingt vom „blau-sein“ (einziger ruhetag) trennen möchte.
Zum Schwarz ist es ein recht „seltsames“ gefälle das unsere gesellschaft - unsere „kultur“ - fixiert.
Ist doch das Schwarze etwas mit Angst erfüllendes, etwas unbekanntes, etwas trennendes.
Ich habe keine kenntnisse in der farben-psychology, weis aber das schon dieses kleine Kinderlied „wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“ - …Niemand? - Niemand! recht ambiguitive ist/war. Weist es doch darauf hin das „man“ sich gegen das schwarze beschützen muß.
Vielleicht weis jemand wenn das dunkle image des Schorsteinfegers in ein pinkfarbenes Schwein verwandelt wurde.

guenther

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Warum bezahlen die Deutschen alles ihres Fahrts?

wahrscheinlich weil man nur vorne einsteigen kann und so am fahrer nicht vorbeikommt? genau so sollte es auch sein! wer etwas konsumiert, sollte auch dafür zahlen. das ist gerecht.