Antwort von
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Re: Paukenröhrchen
Hallo Delia,
meine Tochter hat mit 3 1/2 die Röhrchen bekommen und hat keine Probleme damit gehabt. Bei meinem Sohn (2 Jahre jünger) sind wir zum homöopatischen HNO-Arzt gegangen. Der hat ihm "Bryonia Stannum" aufgeschrieben, Globuli, und die hat er einige Monate genommen. Dieses Zeugs soll Ansammlungen von Flüssigkeiten, da wo sie im Körper nicht hingehören, entfernen helfen. Mein Sohnemann hatte zu Beginn der Behandlung die "Soße" bis zur Oberkante der Trommelfelle stehen und der "normale" HNO-Arzt sagte, daß zwei Röhrchen nicht zu vermeiden wären. Er halte von Homöopathie nichts. Nach 4 Monaten Behandlung mit Globuli war der "Wasserstand" so weit gesunken, daß nur noch zähflüssiges Sekret in einem Ohr war und nur dort ein Röhrchen gelegt werden mußte. Der HNO-Arzt, der dann die OP durchführte (unser "normaler" Arzt) war restlos verblüfft, weil er sagte, daß die Ohren so massiv zu gewesen seien, daß er nie geglaubt hätte, daß man um die OP herumkommt. Ich finde, daß ist vielleicht mal einen Versuch wert, es schadet nichts und erspart vielleicht die OP ganz?! Natürlich würde ich nicht hingehen und den HNO-Arzt ganz aus der Sache rausziehen, sag ihm doch, Du möchtest es erst einmal auf diese Art versuchen und er soll einen "Vorher-Nachher-Befund" machen. Was die OP angeht, scheint sie nur für die begleitenden Eltern furchtbar zu sein, die Kinder stecken das eigentlich ganz super weg, ich brauchte Wochen, um mich von dieser Sache zu erholen... ;-)
Alles Gute
Jutta