Pubi - Tagebuch eines zweijährigen

Von: , Frage gestellt am Mi, 21. Jun 2000



Tagebuch eines Zweijährigen
Donnerstag, den 28.Oktober
8.10 Uhr Kölnisch Wasser auf Teppich gespritzt.
Riecht gut.. Mama böse. .Kölnisch Wasser verboten.
8.45 Uhr Feuerzeug in Kaffee geworfen.Haue gekrieg
9.00 Uhr In Küche gewesen.Rausgeflogen.Küche ist verboten.
9.15 Uhr In Papas Arbeitszimmer gewesen. Rausgeflogen. Arbeitszimmer auch verboten.
9.30 Uhr Schrankschlüssel abgezogen.Damit gespielt.Mama wußte nicht wo er war.Ich auch nicht.Mama hat geschimpft.
10.00 Uhr Rotstift gefunden.Tapete bemalt. Ist verboten
10.20 Uhr Stricknadel aus Strickzeug gezogen und krumm gebogen.Zweite Stricknadel in Sofa gesteckt. Stricknadeln sind verboten.
11.00 Uhr Sollte Milch trinken. Wollte aber Wasser. Wutgebrüll ausgestoßen. Haue gekriegt.
11.10 Uhr Hose naß gemacht. Haue gekriegt. Naßmachen ist verboten.
11.30 Uhr Zigarette zerbrochen.Taback drin Schmeckt nicht gut.
11.45 Uhr Tausendfüßler unter Mauer verfolgt.Dort Mauerassel gefunden.
Sehr interessant, aber verboten.
12.15 Uhr Dreck gegessen. Aparter Geschmack, aber verboten.
12.30 Uhr Salat ausgespuckt. Ungenießbar. Ausspucken dennoch verboten
13.15 Uhr Mittagsruhe im Bett. Nicht geschlafen. Aufgestanden und Deckbett gegessen.
Gefroren. Frieren verboten.
14.00 Uhr Nachgedacht. Festgestellt, daß alles verboten ist. Wozu ist man überhaupt auf der Welt???

Tagebuch der Mutter
Heute morgen hat Tilli die ganze Flasche Kölnisch Wasser in der Wohnung herumgespritzt.
Das roch zwar gut, fand ich aber gar nicht lustig

Beim Frühstück hat er dann das Feuerzeug in den Kaffee geworfen. Aus Absicht? Oder aus Versehen?
Jedenfalls habe ich ihm einen Klaps gegeben. Nachher hat er mir leid getan.

Dann hat er den Schrankschlüssel verbummelt. Vielleicht sollte man die Schlüssel lieber abziehen.

Auf dem Flur hat Tilli die Tapete mit einem Rotstift bemalt. Das hat mich natürlich sehr geärgert.
Vorherige Woche haben wir erst neu tapeziert. Da mußte ich wieder mit ihm schimpfen.

Tilli wollte Wasser aus der Leitung trinken. Ich gab ihm Milch. Aber die wollte er nicht. Wasser habe ich ihm nicht erlaubt, er kann ja krank davon werden. Da hat er vor Wut gebrüllt. Und ich bin nervös geworden und habe ihn geschlagen. Manchmal weiß ich mir eben keinen anderen Rat.

Einen furchtbaren Schreck habe ich bekommen, als ich sah, wie er mit einer Zigarette spielte. Da habe ich ihm einen Klaps auf die Finger gegeben, und ich habe ihm ernst gesagt, daß Zigaretten sehr gefährlich für ihn sein könnten. Hoffentlich merkt er sich das.

Was mache ich nur, wenn er mittags nicht schlafen will? Heute sitzt er wieder einmal auf seinem Deckbett und friert. Ich wollte ihn zudecken, aber er will einfach mittags nicht ins Bett. Ist er mit seinen zwei Jahren schon zu groß dafür? Oder ob er nicht müde ist? Oder ob er sich denkt, die Großen schlafen mittags auch nicht, da will ich auch nicht. Manchmal möchte ich wissen, was in dem kleinen Köpfchen vorgeht.....

19 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 10 Stunden hilfreich
    Re: Pubi - Tagebuch eines zweijährigen

    wird zeit, dass körperliche züchtigung als straftat geahndet wird!
    das ist ja eine schreckliche geschichte. leider aber wohl nicht allzu realitätsfern.
    das thema strafe und "böses" verhalten von kindern finde ich bei thomas gordon gut reflektiert und demontiert.

    cordula (mutter einer zweijährigen, deren tapete hübsch blau bemalt ist, die aber nie schlägt oder schimpft, sondern erklärt und ggf. die sachen wegnimmt.)

    • Antwort von nach 11 Stunden hilfreich
      Re^2: Pubi - Tagebuch eines zweijährigen

      Cordula, Du bist toll !!
      Thomas Gordon ist auch toll !!
      Und ich bin ein Mensch mit Nerven, einem Job, Alltagsproblemen und meinem kleinen, lieben Vince, der auch toll ist. Und trotzdem hat er neulich auch seinen ersten Schlag bekommen (ich nenne das bewußt nicht "Klaps", weil es eben ein Schlag ist. Das gleiche auf der Straße bei einem fremden Menschen würde vor Gericht enden). Ich bin eben nur Mensch, kein Kinderpsychologe, keine Cordula. Ich habe ein schlechtes Gewissen gehabt, will hier nichts beschönigen oder verharmlosen, war bestimmt im Sinne der Psychologie in dieser Situation machtlos, hilflos, aber es passiert eben. Ich achte darauf, daß es nicht Überhand nimmt, aber ich kann mir meine Reaktionen leider auch nicht immer aussuchen. Der Klaps kommt in dieser Geschichte bestimmt zu oft vor, aber Cordula, alles immer erklären, nie schimpfen und ja keinen Fehler machen? Die kleinen "Rüben" sollen Dich als Mensch mit Haken, Kanten und Grenzsituationen erleben. Das schafft einen Erfahrungsschatz und schütz vor Enttäuschungen. Cordula, sei nicht zu toll !!
      Gruß, Stephan

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re^3: Pubi - Tagebuch eines zweijährigen

        Hallo Stefan, Und ich bin ein Mensch mit Nerven, einem Job, Alltagsproblemen
        und meinem kleinen, lieben Vince, der auch toll ist.
        Wie wir alle...

        Und trotzdem hat er neulich auch seinen ersten Schlag bekommen
        (ich nenne das bewußt nicht "Klaps", weil es eben ein Schlag
        ist. Das gleiche auf der Straße bei einem fremden Menschen
        würde vor Gericht enden).
        Eben. Und weil das Kind noch nicht vor Gericht ziehen kann, kann man es dann schlagen? Nein, danke.

        Ich bin eben nur Mensch, kein Kinderpsychologe, keine Cordula.
        Keiner verlangt Wunder, aber soviel Selbstbeherrschung müßte möglich sein.

        Ich habe ein schlechtes Gewissen gehabt, will hier nichts beschönigen oder
        verharmlosen, war bestimmt im Sinne der Psychologie in dieser
        Situation machtlos, hilflos, aber es passiert eben.
        Ist ja schon mal was. Und nun? Daran arbeiten, daß es nicht wieder passiert, hoffe ich mal...

        Ich achte darauf, daß es nicht Überhand nimmt, aber ich kann mir meine
        Reaktionen leider auch nicht immer aussuchen.
        Solltest sie aber in bestimmten Grenzen im Griff haben.

        Der Klaps kommt in dieser Geschichte bestimmt zu oft vor, aber Cordula, alles
        immer erklären, nie schimpfen und ja keinen Fehler machen? Die
        kleinen "Rüben" sollen Dich als Mensch mit Haken, Kanten und
        Grenzsituationen erleben. Das schafft einen Erfahrungsschatz
        und schütz vor Enttäuschungen.
        Die Kinder merken ohnehin, daß man nicht perfekt ist. Sie in dieser Hinsicht täuschen zu wollen, ist völlig daneben. Das heißt aber nicht, daß man dadurch das Recht bekommt, sie zu schlagen.

        Cordula, sei nicht zu toll !!
        Stephan, sei nicht zu unbeherrscht!!

        Kubi

        *seit 3 1/2 Jahren nichtschlagender Vater

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re^3: Pubi - Tagebuch eines zweijährigen

        keine sorge, ich bin bestimmt nicht zu toll. ich weiß auch nicht, ob ich nicht auch in eine situation kommen werde, in der ich so hilflos bin und kein anderes mittel weiß. ich kann es mir im moment nicht vorstellen. und ich könnte mir es nicht verzeihen. aber dass ich nicht perfekt bin, hat meine tochter sicher längst gemerkt.

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re^3: Pubi - Tagebuch eines zweijährigen

        Hallo,
        ich wehre mich entschieden gegen jegliche "extremen Ansichten" in jeder Form.
        In einem Alter, in dem verbale, argumentative Kommunikation noch nicht möglich ist, muß auf nonverbale Kommunikation zurückgegriffen werden. Dazu gehört mal ein Anstupsen, mal ein etwas deutlicheres Anstoßen und auch mal ein Klaps.
        Wohlgemerkt, ein Klaps!, keine Züchtigung, kein Krafteinsatz.
        Je seltener dieses Mittel eingesetzt wird, desto wirkungsvoller wird es bleiben.
        Welche anderen Mittel wären denkbar um das Kind, das etwas Verbotenes oder gar Selbstgefährdendes tut davon abzubringen und Schaden abzuwenden?
        Belehrung "Dudu, muttu nichtun!"?
        Verbale Zurechtweisung "Finger weg, ist heiß!"?
        Zuwendungsentzug "Mami hat dich dann aber gar nicht lieb!" ?
        in zunehmendem Grad ins Bett stecken, nicht beachten?
        rangiert von wirkungslos bis im höchsten Grade schädigend.
        Dann lieber mal den kleinen Klaps, der aufrüttelnd, aufmerksamkeitserzeugend wirkt.
        Etwas mehr Augenmaß sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung ist wohl angesagt.
        Eckard.

        • Antwort von nach einem Tag hilfreich
          Re^4: Pubi - Tagebuch eines zweijährigen

          Hallo,
          ich wehre mich entschieden gegen jegliche "extremen Ansichten"
          in jeder Form.
          Ich finde mich persönlich nicht extrem. Ich habe es bisher nur (fast) nie nötig gehabt, meine Kinder zu stupsen, schlagen etc. Aber ich kann verstehen, daß manche Eltern das Gefühl haben, bei ihren Kindern geht es nicht ohne. In einem Alter, in dem verbale, argumentative Kommunikation
          noch nicht möglich ist, muß auf nonverbale Kommunikation
          zurückgegriffen werden. Dazu gehört mal ein Anstupsen, mal ein
          etwas deutlicheres Anstoßen und auch mal ein Klaps.
          Wohlgemerkt, ein Klaps!, keine Züchtigung, kein Krafteinsatz.
          Je seltener dieses Mittel eingesetzt wird, desto
          wirkungsvoller wird es bleiben.
          Das letztere ist eine Tatsache, jede Form von Strafe funktioniert umso besser, je seltener sie angewandt wird. Das erstere würde ich so nicht unbedingt unterschreiben, kommt wohl darauf an, wie extrem diese Stupserei, Klapserei etc. ausfällt und da hat vermutlich jeder seine eigene Meinung. Welche anderen Mittel wären denkbar um das Kind, das etwas
          Verbotenes oder gar Selbstgefährdendes tut davon abzubringen
          und Schaden abzuwenden?
          Belehrung "Dudu, muttu nichtun!"?
          Nein. Man kann mit Kindern auch ganz normal reden - und zwar vom ersten Tag an, das ist auch besser so. Die sind doch nicht verblödet. Verbale Zurechtweisung "Finger weg, ist heiß!"?
          Ja. Gegebenenfalls Hand in die Nähe (!) der Herdplatte, meine Kinder haben dann gewußt - ohne sich die Finger zu verbrennen - daß die Platte heiß ist. Oder Kind und Herdplatte "trennen", beim Kochen also z.B. in einen Laufstall setzen (Mama ist zu sehen, anzusprechen und kann gegebenenfalls springen, wenn was gewollt wird), solange Argumente noch nicht eingängig sind.

          Wenn die Kinder noch sehr klein sind, hilft am besten übrigens ablenken. Zuwendungsentzug "Mami hat dich dann aber gar nicht lieb!" ?
          Nein. Wie grausam, eine Mama hat ihr Kind immer lieb zu haben, ganz egal, was es anstellt. Dazu sind Mütter und Väter doch da. in zunehmendem Grad ins Bett stecken, nicht beachten?
          Ganz schlecht, oder willst du Schlafstörungen provozieren. Die haben die Kinder auch so genug. Genausowenig würde ich mit dem Doktor, dem Polizisten, dem Feuerwehrmann oder dem "Schwarzen Mann" drohen. Bis auf den letzten sind das nämlich alle Freund und Helfer (oder sollten es doch sein) und die würde ich dem Kind nicht vermiesen wollen. Und der letzte ist vielleicht auch ein netter Mensch (mein Mann z.B. ist sehr nett, obwohl schwarz - oder gerade deswegen?), also warum die Kinder gleich zu kleinen Rassisten erziehen? rangiert von wirkungslos bis im höchsten Grade schädigend.
          Dann lieber mal den kleinen Klaps, der aufrüttelnd,
          aufmerksamkeitserzeugend wirkt.
          Ich bin keine Übermutter, weit gefehlt, aber wenn ich Aufmerksamkeit erregen wollte, habe ich das auch hingekriegt. Etwas mehr Augenmaß sowohl in der einen als auch in der
          anderen Richtung ist wohl angesagt.
          Da bin ich deiner Meinung, sollte mir je die Hand ausrutschen, um ehrlich zu sein, ich glaube bei meinem Ältesten (9) ist mir das einmal passiert, werde ich kein schlechtes Gewissen haben, sondern meinem Kind (wie damals) erklären, daß ich - wie jeder Mensch - Nerven habe, und daß es mir leid tut, daß aber grundsätzlich man sich lieber mit Worten als mit Taten streiten sollte. Damals, wenn ich mich recht erinnere, haben mein Sohn und ich ein Kennwort ausgemacht, so daß mein Sohn wußte, ab wann er besser den Rückzug antritt. Richtig gebraucht haben wir es dann aber doch nicht, weil wir mit der Zeit im großen und ganzen gelernt haben, mit Worten zu streiten.

          MfG
          susanne Eckard.

        • Antwort von nach einem Tag hilfreich
          Re^4: Pubi - Tagebuch eines zweijährigen

          Hallo,
          ich wehre mich entschieden gegen jegliche "extremen Ansichten"
          in jeder Form.
          In einem Alter, in dem verbale, argumentative Kommunikation
          noch nicht möglich ist, muß auf nonverbale Kommunikation
          zurückgegriffen werden. Dazu gehört mal ein Anstupsen, mal ein
          etwas deutlicheres Anstoßen und auch mal ein Klaps.
          das ist nicht richtig. ich kann sehr wohl verbal kommunizieren. auch wenn das kind intellektuell noch nicht alles begreift, so versteht es dennoch die grundintension einer aussage. außerdem gibt es viele nonverbale mittel, die nicht derart degradierend sind: etwas wegnehmen, das kind hochheben und wegbringen, das kind hinsetzen (falls es z.b. mich tritt). Wohlgemerkt, ein Klaps!, keine Züchtigung, kein Krafteinsatz.
          jeder klaps ist eine züchtigung und bedarf eines - wenn auch geringen - krafteinsatzes! Je seltener dieses Mittel eingesetzt wird, desto
          wirkungsvoller wird es bleiben.
          stimmt nicht. s. studien über die anwendung von strafe bei t. gordon "die neue familienkonferenz" Welche anderen Mittel wären denkbar um das Kind, das etwas
          Verbotenes oder gar Selbstgefährdendes tut davon abzubringen
          und Schaden abzuwenden?
          s.o. Belehrung "Dudu, muttu nichtun!"?
          Verbale Zurechtweisung "Finger weg, ist heiß!"?
          ich denke, man sollte mit kindern nicht in idiotensprache sprechen. wie wäre es mit: vorsicht, das ist heiß! fass bitte nicht hin, sonst verbrennst du dich und das tut weh. (meine tochter versteht das schon längst!) Zuwendungsentzug "Mami hat dich dann aber gar nicht lieb!" ?
          das ist verbale gewalt und ebenso schlimm wie ein klaps in zunehmendem Grad ins Bett stecken, nicht beachten?
          das ist seelische gewalt und ebenso schlimm wie ein klaps rangiert von wirkungslos bis im höchsten Grade schädigend.
          Dann lieber mal den kleinen Klaps, der aufrüttelnd,
          aufmerksamkeitserzeugend wirkt.
          nein, der ist ebenso unnötig wie schädigend Etwas mehr Augenmaß sowohl in der einen als auch in der
          anderen Richtung ist wohl angesagt.
          nein, etwas mehr selbstbeherrschung und respekt vor den kindern wäre angesagt.

          cordula

    • Antwort von nach 19 Stunden hilfreich
      Re^2: Pubi - Tagebuch eines zweijährigen

      Erstens ist das nicht von mir,
      zweitens sind Schläge was anderes als Klaps auf den Hintern.(Windel gedämpft)
      Es hieß auch mal: Schläge schaffen bei Kindern psychologische Schäden.
      Dann müßten wir (die Nachkriegsgeneration) eine Generation von Psychopaten sein.
      Trotzdem haben unsere Väter und wir das aufgebaut, daß es Euch späteren Generationen so gut geht.
      PiRo [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re^3: Pubi - Tagebuch eines zweijährigen

        Erstens ist das nicht von mir,
        das habe ich auch gar nicht angenommen zweitens sind Schläge was anderes als Klaps auf den
        Hintern.(Windel gedämpft)
        nein, da ist kein unterschied. gewalt ist gewalt. natürlich gibt es da abstufungen, aber das prinzip bleibt gleich. Es hieß auch mal: Schläge schaffen bei Kindern psychologische
        Schäden.
        das heißt immer noch so. Dann müßten wir (die Nachkriegsgeneration) eine Generation von
        Psychopaten sein.
        auch da gibt es abstufungen. und nicht alle wurden geschlagen. das die schwarze pädagogik aber eine generation verklemmter staatsdiener hervorgebracht hat, die willenlos gehorchen hat die geschichte deutlich gezeigt. Trotzdem haben unsere Väter und wir das aufgebaut, daß es Euch
        späteren Generationen so gut geht.
        materiell gesehen stimme ich absolut zu. was hat das aber mit psychischer gesundheit zu tun?



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