Vater verliert 3jährigen Sohn

Von: (abgemeldet) , Frage gestellt am Fr, 21. Jul 2006
Hallo alle zusammen!

Ein Mann, der Vater von einem Kind ist, erfährt jetzt von seiner Freundin, dass diese einen anderen Mann kennengelernt hat und ihn deshalb verlassen möchte. Sie nimmt das Kind mit, in einen Ort, der ca. 500 km weit weg ist. Der Vater ist nervlich am Ende und weiß jetzt nicht mehr, was er machen soll.

Wer hat sowas schon erlebt (seitens Vater oder Mutter)? Wie kann man jetzt dem Vater helfen?

Liebe Grüße und vorab Danke für alle Antworten.

15 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 11 Minuten 0 hilfreich
    Re: Vater verliert 3jährigen Sohn
    Hallo,

    wenn beide das Sorgerecht haben, muss er glaube cih zustimmen, wenn dei Mutter das Kind so weit mitnimmt. ICh glaube, für einen Umzug außerhalb der Stadt gilt das. Ansonsten sollten die beiden eine Regelung finden. ISt zwischen den beiden ein Gespräch möglich? Können die beiden sich einvernehmlich einigen, was Besuchszeiten usw. angeht?

    Ich rate einen dringenden Gang zum Jugendamt um eine umfassende Beratung zu bekommen. Die helfen dort meines Wissens gerne, auch zu vermitteln. Die handeln im SInne des Kindes, und im Sinne des Kindes kann nicht sein, das Kind 500 km nach 3 Jahren seinem vater zu entziehen.

    lg, und melde mal, was bei rumkam,

    Dany
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    • Antwort von (abgemeldet) nach 19 Minuten 0 hilfreich
      Re^2: Vater verliert 3jährigen Sohn
      Die Sache ist noch ganz frisch. Ich denke aber, dass sie schon darüber reden können. Es geht ja immerhin um den Kleinen.

      Ja, dass mit dem Jugendamt, da hast du vollkommen recht. Er muss auf jeden Fall dort hin gehen. Das wird erstmal nicht so einfach, denn er ist noch total fertig mit die Nerven und kann das noch garnicht wahr haben.
      • Antwort von nach 24 Minuten 0 hilfreich
        Re^3: Vater verliert 3jährigen Sohn
        Ja, dass mit dem Jugendamt, da hast du vollkommen recht. Er
        muss auf jeden Fall dort hin gehen. Das wird erstmal nicht so
        einfach, denn er ist noch total fertig mit die Nerven und kann
        das noch garnicht wahr haben.
        Er soll abchecken, was sie ihm "anbietet" und das mit dem Jugendamt besprechen. Auch wenn er fertig ist, da muss er seine männliche Rationalität rauskramen und gucken, dass er nun was erreicht, bevor sie weg ist !

        lg, Dany
        • Antwort von (abgemeldet) nach 3 Stunden 0 hilfreich
          Re^4: Vater verliert 3jährigen Sohn
          Er soll abchecken, was sie ihm "anbietet" und das mit dem
          Jugendamt besprechen. Auch wenn er fertig ist, da muss er
          seine männliche Rationalität rauskramen und gucken, dass er
          nun was erreicht, bevor sie weg ist !
          Klasse Idee!!! Das ist ein supi Vorschlag


          Danke!!
      • Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Vater verliert 3jährigen Sohn
        Hi Katrin, Er
        muss auf jeden Fall dort hin gehen. Das wird erstmal nicht so
        einfach, denn er ist noch total fertig mit die Nerven und kann
        das noch garnicht wahr haben.
        Dann ist's vielleicht klug, wenn er einen Menschen seines Vertrauens (Dich?) mitnimmt, der erklärend eingreifen kann, wenn's ihm zu viel wird?

        *wink*

        Petzi
    • Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
      Re^2: Vater verliert 3jährigen Sohn
      Gut daß das einzig Sache der Mutter ist, wenn sie allein sorgeberechtigt ist! Schließlich kann sie nicht auf ihr Leben in Form einer ihr wünschenswerten Beziehung verzichten nur damit der Vater nicht weit fahren muß, damit er sein Kind sieht.... [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
  2. Antwort von (abgemeldet) nach 59 Minuten 0 hilfreich
    Re: Vater verliert 3jährigen Sohn
    Hallo Wie
    kann man jetzt dem Vater helfen?
    Mit Zuneigung ablenken.

    Ich würde nicht raten, das Jugendamt zu informieren.

    Du hast ja nicht geschrieben, dass der Vater z.B. allein für das Kind sorgen will und kann. Folglich ist es allemal besser, wenn das Kind bei der Mutter bleibt. Ob nun 500km oder 5000km ist doch wurscht. Liebe Grüße und vorab Danke für alle Antworten.
    Eencockniedo
    • Antwort von (abgemeldet) nach einer Stunde 0 hilfreich
      Re^2: Vater verliert 3jährigen Sohn
      Du hast ja nicht geschrieben, dass der Vater z.B. allein für
      das Kind sorgen will und kann.
      Er wöllte zwar schon aber er möchte das Kind nicht der Mutter entziehen. Für den Unterhalt will er allemale aufkommen, da er sein Kind über alles liebt und er möchte, dass es ihm auch gut geht. Folglich ist es allemal
      besser, wenn das Kind bei der Mutter bleibt. Ob nun 500km
      oder 5000km ist doch wurscht.
      Naja, ich denke mal, dass es nicht unbedingt "wurscht" ist, da der Vater auch einen Anspruch haben sollte. Das Kind hat ein Recht darauf, auch seinen Vater sehen zu dürfen und wenn ein Kind beispielsweise 5000 km entfernt wohnt, dann kann man von Moral nicht mehr sprechen; dann steht der Vater nur noch auf einem Stück Blatt und mehr nicht...
      • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
        Re^3: Vater verliert 3jährigen Sohn
        Hallo Katrin,

        bei allem Mitgefühl für getrennte Väter: was wäre denn die Alternative? Aufenthaltsbestimmungsrecht des Ex-Mannes über die Ex-Frau bis an das Lebensende?

        Natürlich ist es, wenn denn eine Trennung nicht vermeidbar ist, am schönsten, wenn alle Beteiligten in Freundschaft im geichen Ort wohnen bleiben, der Vater und der Lebensgefährte der Mutter vielleicht zusammen golfen gehen... Aber das funktioniert eben nicht immer, noch nichtmal, wenn alle Beteiligten reife Erwachsene sind und sich wie solche aufführen.

        Allerdings finde ich 500 km auch keine wirklich dramatische Strecke, ich bin derzeit etwa 2000 km pro Woche im Auto unterwegs. "Verliert" finde ich also unangebracht, wenn die Eltern bereit sind, miteinander zu reden und im Kindesinteresse eine passable Lösung zu suchen.

        Viele Grüße
        Ramona


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