Hallo Miriam,
der Große war sieben und der Kleine fünf.
Es gab (und gibt) pro Lebensjahr einen Euro pro Monat in wöchentlichen Raten. Effektiv ist es also mehr, weil wir mit vier Wochen pro Monat rechnen.
Davon müssen die Jungs aber nichts 'richtiges' kaufen, also keine Schulsachen etc., es ist nur für ihr eigene Verwenden. Und da reden wir denen auch nicht rein.
Der kleine haut das Geld regelmäßig auf den Kopp, der große spart eisen und kauft sich dann etwas größeres, wie vor kurzem ein echtes schweizer Taschenmesser mit lederner Gürteltasche. Da das rund 40,- € waren, bin ich mitgegangen, weil viele Händler so was mit einem Zehnjährigen nicht machen wollen (ein Messer zudem).
Anfangs war es schwer die Klappe zu halten, wenn irgendwelcher Tinnef gekauft wurde, aber nur so lernen Kinder, daß das Geld nur einmal ausgegeben werden kann; und Kredit gibt es keinen.
Gandalf