Warum Emanzipation???

Von: , Frage gestellt am Mi, 7. Dez 2005

Hallo!

So, in einer spontanen Laune habe ich mich mal durch die verschiedensten Postings hier im Brett gewühlt und das Bedürfnis bekommen, hier auch meinen Senf dazuzugeben!

Ich sage es mal etwas Provokant: Eine Gleichstellung von Mann und Frau wird es NIE geben und jeder Versuch dies zu erreichen ist von vorne herein zum Scheitern verurteilt – Eben weil Mann und Frau NICHT GLEICH SIND!!!!! – und wer möge das bezweifeln... Es gibt nun mal EINEN aber unwiderlegbaren Unterschied - eben die Biologischen – zwischen den Geschlechtern. Und DAHER kommen doch die Unterschiede.

Eine Frage drängt sich mir hier auf: Warum emanzipieren sich Frauen? Das Wort an sich impliziert doch einen Fortschritt, einen Aufstieg (zumindest ist das Wort in der Gesellschaft eben mit solchen Attributen belegt) ... ABER WOHIN??? Zu den Männern? Stehen die über den Frauen? Ich glaube wohl kaum! Ein Abstieg wird es doch hoffentlich auch nicht sein... Neenee dafür sind Frauen doch zu clever. Zu clever sich von Anfang an über die Männer zu stellen (wäre ja auch ziemlich arrogant)
Dann wird es sich wohl um ein Wechsel auf gleicher Ebene handeln. Auf die „andere Seite“ also. Aber was gefällt an dieser Seite so gut, dass man da hin will? Haben wir Männer es wirklich einfacher? Gewisse Vorteile – das gebe ich gerne zu – gibt es! – Aber auf BEIDEN Seiten. Sind wir gesellschaftlich besser gestellt?
Warum empfinden Frauen den „Lebensstil“ des Mannes als erstrebenswerter? Warum erachten Sie Kinder und Familie als Hindernis für die Selbstverwirklichung? Ist es wieder die „Gesellschaft“, die diese Normen macht??? Ich meine, HALLO... wie kann DAS sein, wenn über 50% dieser Gesellschaft Frauen sind? Stimmt da vielleicht etwas mit dem Selbstbewusstsein der Frauen nicht? Oder ist es wie mit den Kirschen in Nachbars Garten, die immer besser aussehen als die eigenen? Woher kommt dieser Neid? Sind denn Männer neidisch auf die Vorteile, die das Frau-Sein mit sich bringt?

Ist es denn wirklich besser/einfacher ein Mann zu sein (und wenn ja warum und wobei), oder sind Frauen einfach neidisch (worauf denn bitte)?

Mir drängt sich so langsam der Verdacht auf, es ist das Zweite!

Ach,... ich weiß nicht, wie ich alles was ich ausdrücken will hier in meinem Eingangsstatement unterbringen kann... Deswegen hoffe ich auf eine rege Diskussion. Und BITTE. Lasst ein Wort aus Eurer Argumentation raus: GESELLSCHAFT. Ich kann es echt nicht mehr hören....

Es grüßt
Der osteraff, der Frauen super findet!

195 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 8 Stunden 0 hilfreich
    Re: Warum Emanzipation???

    Hi, Der osteraff, der Frauen super findet!
    na, das ist doch schon mal eine gute Voraussetzung. :-) Ich sage es mal etwas Provokant: Eine Gleichstellung von Mann
    und Frau wird es NIE geben und jeder Versuch dies zu erreichen
    ist von vorne herein zum Scheitern verurteilt – Eben weil Mann
    und Frau NICHT GLEICH SIND!!!!!
    Habe ich die Provokation übersehen, die sich hinter diesem allgemein bekanntem Fakt verbirgt? – und wer möge das
    bezweifeln... Es gibt nun mal EINEN aber unwiderlegbaren
    Unterschied - eben die Biologischen – zwischen den
    Geschlechtern. Und DAHER kommen doch die Unterschiede.
    Wie Cess schon schrieb - nicht nur einen. Eine Frage drängt sich mir hier auf: Warum emanzipieren sich
    Frauen? Das Wort an sich impliziert doch einen Fortschritt,
    einen Aufstieg (zumindest ist das Wort in der Gesellschaft
    eben mit solchen Attributen belegt) ...
    Ich zitiere aus Wikipedia: "Ziel jedes emanzipatorischen Bestrebens ist ein Zugewinn an Freiheit bzw. Gleichheit durch Kritik an Diskriminierung und/oder paternalistischer Strukturen"

    Wie kommst du aufs Auf- oder Absteigen?
    Ziel ist es, dass Frauen und Männer gleiche Rechte und - sowiet dies vom Gesetzgeber und der Gesellschaft (ja, genau der *g*) abhängt - die gleichen Voraussetzungen bekommen. Dann wird es sich wohl um ein Wechsel auf gleicher Ebene
    handeln. Auf die „andere Seite“ also. Aber was gefällt an
    dieser Seite so gut, dass man da hin will?
    - Karrieremöglichkeiten: Frauen sind für den Arbeitgeber "weniger wirtschaftlich", weil sie ja Kinder gebären und damit häufig für einige Jahre aus dem Berufsleben ausscheiden. Lösungsmöglichkeit: Frau und Mann teilen sich die Erziehungszeit gleichmäßig auf und/oder das Kind wird fremdbetreut. Die letzte Möglichkeit würde sich theoretisch auch für alleinerziehende Elternteile anbieten (apropos: wieviele alleinerziehende Väter kennst du?), diese sind jedoch häufig finanziell sowieso schon stark benachteiligt. Hinzu kommt, dass Frauen häufig vor allem in technischen Berufen (Maschinenbau...) weniger zugetraut wird.

    - mehr Unabhängigkeit: Wer (genug) Geld verdient und (insbesondere nach einer Scheidung, aber durchaus auch in traditionellen Familien) nicht rund um die Uhr für das Kind da sein muss, ist unabhängiger. Ich wage sogar zu behaupten, dass sich so manch eine Frau nicht traut, von ihrem Mann zu trennen, nur weil sie dann mit dem Kind allein bleiben und finanziell sehr schlecht gestellt sein würde. Theoretisch sollen das die Alimente auffangen, aber wie das mit der Theorie immer so ist... Haben wir Männer es
    wirklich einfacher? Gewisse Vorteile – das gebe ich gerne zu –
    gibt es! – Aber auf BEIDEN Seiten. Sind wir gesellschaftlich
    besser gestellt?
    Mach doch mal eine Liste mit den Vorteilen beider Geschlechter. Dann können wir uns genauer ansehen, wieviel jeder Vorteil wiegt. Warum empfinden Frauen den „Lebensstil“ des Mannes als
    erstrebenswerter? Warum erachten Sie Kinder und Familie als
    Hindernis für die Selbstverwirklichung?
    Das trifft mit Sicherheit nicht auf jede Frau zu, deshalb kann ich hier nur von mir selbst reden. Für mich bedeuten Putzen, Kochen, Aufräumen, Windeln wechseln keine Selbstverwirklichung. Ich habe ein Ziel vor Augen, was ich beruflich machen und entwickeln möchte, dafür habe ich fürs Abitur gebüffelt, dafür arbeite ich jetzt hart an der Uni. Ansonsten könnten Frauen ja eh gleich nach der Grundschule von der Schule abgehen, lesen und schreiben können sie dann ja und mehr braucht man für Küche, Kinder, Kirche ja nicht, gell?

    Ich bin der Meinung, dass frau und mann sich Kindererziehung so aufteilen können, dass keiner benachteiligt dasteht. Wenn beide Eltern arbeiten, sollte auch Unterstützung durch Fremdbetreuung drin sein. Wenn der Papi diese Möglichkeit ablehnt, dann soll ER doch zu Hause bleiben - was spricht dagegen? Da kann er sich doch prima selbstverwirklichen? Ist es wieder die
    „Gesellschaft“, die diese Normen macht???
    Aha, also doch Gesellschaft. :-) Ich meine, HALLO...
    wie kann DAS sein, wenn über 50% dieser Gesellschaft Frauen
    sind? Stimmt da vielleicht etwas mit dem Selbstbewusstsein der
    Frauen nicht?
    Denken alle Männer gleich? Nein? Warum erwartest du das dann von den Frauen? Es gibt durchaus genügend Frauen, die gerne zu Hause bleiben, warum auch nicht? Ich kenne auch die Familienkonstellation, bei der ER den Haushalt führt und auf die Kinder aufpasst, während sie Geld verdient. Jede Familie sieht das anders.

    Deshalb gibt es auch nicht DIE Frauen. Manche bleiben lieber zu Hause, andere arbeiten lieber, es ist aber nicht so, dass alle Frauen am gleichen Strang "pro Karriere" ziehen. Die Ansichten gehen da sehr wohl auseinander. Oder ist es wie mit den Kirschen in Nachbars
    Garten, die immer besser aussehen als die eigenen? Woher kommt
    dieser Neid? Sind denn Männer neidisch auf die Vorteile, die
    das Frau-Sein mit sich bringt?
    Welche Vorteile? Mach mal 'ne Liste. Ist es denn wirklich besser/einfacher ein Mann zu sein (und
    wenn ja warum und wobei), oder sind Frauen einfach neidisch
    (worauf denn bitte)?
    Wieso neidisch? Mit Neid hat das gar nichts zu tun, sondern mit der Einforderung gleicher Rechte. Und BITTE. Lasst ein Wort
    aus Eurer Argumentation raus: GESELLSCHAFT.
    Dann fang du doch damit an. :-)

    Grüße,
    Anja

    • Antwort von nach 9 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Warum Emanzipation???

      Hi, Der osteraff, der Frauen super findet!
      na, das ist doch schon mal eine gute Voraussetzung. :-)
      finde ich auch ;-) Ich sage es mal etwas Provokant: Eine Gleichstellung von Mann
      und Frau wird es NIE geben und jeder Versuch dies zu erreichen
      ist von vorne herein zum Scheitern verurteilt – Eben weil Mann
      und Frau NICHT GLEICH SIND!!!!!
      Habe ich die Provokation übersehen, die sich hinter diesem
      allgemein bekanntem Fakt verbirgt?
      Ja, dieses ist mir auch später aufgefallen. Hätte man auch rasulassen können.. IWrd mir wohl noch öfter unter die Nase gerieben werden.. – und wer möge das
      bezweifeln... Es gibt nun mal EINEN aber unwiderlegbaren
      Unterschied - eben die Biologischen – zwischen den
      Geschlechtern. Und DAHER kommen doch die Unterschiede.
      Wie Cess schon schrieb - nicht nur einen.
      Ja, klar auch richtig... Eine Frage drängt sich mir hier auf: Warum emanzipieren sich
      Frauen? Das Wort an sich impliziert doch einen Fortschritt,
      einen Aufstieg (zumindest ist das Wort in der Gesellschaft
      eben mit solchen Attributen belegt) ...
      Ich zitiere aus Wikipedia: "Ziel jedes emanzipatorischen
      Bestrebens ist ein Zugewinn an Freiheit bzw. Gleichheit durch
      Kritik an Diskriminierung und/oder paternalistischer
      Strukturen"

      Wie kommst du aufs Auf- oder Absteigen?
      Ziel ist es, dass Frauen und Männer gleiche Rechte und -
      sowiet dies vom Gesetzgeber und der Gesellschaft (ja, genau
      der *g*) abhängt - die gleichen Voraussetzungen bekommen.
      Also bei einer Entwicklung muss es ja schon in irgendeine Richtung gehen. Und wenn ihr sagt ihr habt nicht die gleichen Rechte und ihr wollt die gleichen wie Männer - was ist das denn ausser ein Fortschritt! Alles was seit Jahrhunderten zur Gleichstellung der Frau errungen wurde ist doch auch ein Fortschritt (irgendwo weiter unten im Brett gab es ne schöne Liste - Frauenwahlrecht mal nur exemplarisch) Dann wird es sich wohl um ein Wechsel auf gleicher Ebene
      handeln. Auf die „andere Seite“ also. Aber was gefällt an
      dieser Seite so gut, dass man da hin will?
      - Karrieremöglichkeiten: Frauen sind für den Arbeitgeber
      "weniger wirtschaftlich", weil sie ja Kinder gebären und damit
      häufig für einige Jahre aus dem Berufsleben ausscheiden.
      Ja eben, dass kann man aber keinem zum Vorwurf machen wenn er als Verantwortlicher eben diese Tatsache in seine Überlegungen mit einfliessen lässt... Lösungsmöglichkeit: Frau und Mann teilen sich die
      Erziehungszeit gleichmäßig auf und/oder das Kind wird
      fremdbetreut.
      Fände ich persönlich ja auch völlig in Ordnung. Doch schwanger kann trotzdem immer nur die Frau sein!

      Die letzte Möglichkeit würde sich theoretisch auch für alleinerziehende Elternteile anbieten (apropos:
      wieviele alleinerziehende Väter kennst du?)
      keine! Und ja ich weiß, das es davon erst ganz wenige gibt

      , diese sind jedoch häufig finanziell sowieso schon stark benachteiligt. Hinzu
      kommt, dass Frauen häufig vor allem in technischen Berufen
      (Maschinenbau...) weniger zugetraut wird.
      Ja, weil es doch in der Mehrheit betrachtet doch so ist! Es gibt einfach evolutionsbedingt unterschiedliche Ausprägungen der Fähigkeiten. Räumliches Vorstellungsvermögen beim Mann, Sprachbegabung und Assoziationsvermögen bei der Frau
      - mehr Unabhängigkeit: Wer (genug) Geld verdient und
      (insbesondere nach einer Scheidung, aber durchaus auch in
      traditionellen Familien) nicht rund um die Uhr für das Kind da
      sein muss, ist unabhängiger. Ich wage sogar zu behaupten, dass
      sich so manch eine Frau nicht traut, von ihrem Mann zu
      trennen, nur weil sie dann mit dem Kind allein bleiben und
      finanziell sehr schlecht gestellt sein würde. Theoretisch
      sollen das die Alimente auffangen, aber wie das mit der
      Theorie immer so ist... Haben wir Männer es
      wirklich einfacher? Gewisse Vorteile – das gebe ich gerne zu –
      gibt es! – Aber auf BEIDEN Seiten. Sind wir gesellschaftlich
      besser gestellt?
      Mach doch mal eine Liste mit den Vorteilen beider
      Geschlechter. Dann können wir uns genauer ansehen, wieviel
      jeder Vorteil wiegt.
      OK ich arbeite mal dran! Warum empfinden Frauen den „Lebensstil“ des Mannes als
      erstrebenswerter? Warum erachten Sie Kinder und Familie als
      Hindernis für die Selbstverwirklichung?
      Das trifft mit Sicherheit nicht auf jede Frau zu,
      Ja, DAS ist mir auch klar. Aber Ausnahmen bestätigen oft auch die Regel. Ich denke da eher an die Gesamtheit...

      deshalb kann ich hier nur von mir selbst reden. Für mich bedeuten Putzen,
      Kochen, Aufräumen, Windeln wechseln keine
      Selbstverwirklichung.
      Aha, warum das denn nicht? Man zieht einen Menschen groß! Man kann seine eigenen Werte vermitteln, man kann prägen; man erfährt Liebe und kann das Kind fast rund um die Uhr beim Aufwachsen sehen. Ich habe ein Ziel vor Augen, was ich
      beruflich machen und entwickeln möchte, dafür habe ich fürs
      Abitur gebüffelt, dafür arbeite ich jetzt hart an der Uni.
      Ja, das bleibt ja jedem selbst überlassen! Ansonsten könnten Frauen ja eh gleich nach der Grundschule von
      der Schule abgehen, lesen und schreiben können sie dann ja und
      mehr braucht man für Küche, Kinder, Kirche ja nicht, gell?

      Ich bin der Meinung, dass frau und mann sich Kindererziehung
      so aufteilen können, dass keiner benachteiligt dasteht. Wenn
      beide Eltern arbeiten, sollte auch Unterstützung durch
      Fremdbetreuung drin sein. Wenn der Papi diese Möglichkeit
      ablehnt, dann soll ER doch zu Hause bleiben - was spricht
      dagegen? Da kann er sich doch prima selbstverwirklichen?
      Also wenn ich mal Kinder habe, werde ich mit Sicherheit auch zu Hause bleiben wenn das mit meiner Frau dann so abgesprochen ist! Ist es wieder die
      „Gesellschaft“, die diese Normen macht???
      Aha, also doch Gesellschaft. :-) Ich meine, HALLO...
      wie kann DAS sein, wenn über 50% dieser Gesellschaft Frauen
      sind? Stimmt da vielleicht etwas mit dem Selbstbewusstsein der
      Frauen nicht?
      Denken alle Männer gleich? Nein? Warum erwartest du das dann
      von den Frauen? Es gibt durchaus genügend Frauen, die gerne zu
      Hause bleiben, warum auch nicht? Ich kenne auch die
      Familienkonstellation, bei der ER den Haushalt führt und auf
      die Kinder aufpasst, während sie Geld verdient. Jede Familie
      sieht das anders.

      Deshalb gibt es auch nicht DIE Frauen. Manche bleiben lieber
      zu Hause, andere arbeiten lieber, es ist aber nicht so, dass
      alle Frauen am gleichen Strang "pro Karriere" ziehen. Die
      Ansichten gehen da sehr wohl auseinander.
      Ja klar, das muss man natürlcih differenziert betrachten! Oder ist es wie mit den Kirschen in Nachbars
      Garten, die immer besser aussehen als die eigenen? Woher kommt
      dieser Neid? Sind denn Männer neidisch auf die Vorteile, die
      das Frau-Sein mit sich bringt?
      Welche Vorteile? Mach mal 'ne Liste.
      Ja, bin dabei! Ist es denn wirklich besser/einfacher ein Mann zu sein (und
      wenn ja warum und wobei), oder sind Frauen einfach neidisch
      (worauf denn bitte)?
      Wieso neidisch? Mit Neid hat das gar nichts zu tun, sondern
      mit der Einforderung gleicher Rechte. Und BITTE. Lasst ein Wort
      aus Eurer Argumentation raus: GESELLSCHAFT.
      Dann fang du doch damit an. :-)
      Ja ich lasse es ja auch ab sofort weg!
      Habe das auch nur geschrieben, weil die Vernatwortung für gewisse Umstände gerne diesem uminösen Gedankenkonstrukt zugeschrieben werden. Wälzt so die Verantowrtung auf ein schwammiges etwas ab... Grüße,
      Anja
      Danke für die Antwort - Grüße zurück
      osteraff

      • Antwort von nach 10 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Warum Emanzipation???

        Hallo, Also bei einer Entwicklung muss es ja schon in irgendeine
        Richtung gehen. Und wenn ihr sagt ihr habt nicht die gleichen
        Rechte und ihr wollt die gleichen wie Männer - was ist das
        denn ausser ein Fortschritt! Alles was seit Jahrhunderten zur
        Gleichstellung der Frau errungen wurde ist doch auch ein
        Fortschritt (irgendwo weiter unten im Brett gab es ne schöne
        Liste - Frauenwahlrecht mal nur exemplarisch)
        Ehrlich gesagt tu ich mich mit Wörtern wie "Aufstieg" und "Abstieg" schwer (das kann man ganz schnell in die Richtung missverstehen, dass Frauen per se eine Stufe tiefer stehen würden), "Fortschritt" klingt da imho schon viel besser. - Karrieremöglichkeiten: Frauen sind für den Arbeitgeber
        "weniger wirtschaftlich", weil sie ja Kinder gebären und damit
        häufig für einige Jahre aus dem Berufsleben ausscheiden.
        Ja eben, dass kann man aber keinem zum Vorwurf machen wenn er
        als Verantwortlicher eben diese Tatsache in seine Überlegungen
        mit einfliessen lässt...
        Klar, aber z.T. sehe ich da auch den Gesetzgeber in der Pflicht. Teilweise wurden "Schutzgesetze" zu Zeiten erlassen, als AN-Mangel herrschte und sich die AG's auf jede Bedingung einließen. Heute ist es nicht mehr haltbar, dass der AG mehr Geld für Frauen als für Männer auszugeben hat. Entweder muss die Erziehungszeit konsequent 50-50 aufgeteilt werden oder der Gesetzgeber sollte die Mehrkosten übernehmen, die für einen AG durch die Schwangerschaft der Frau entstehen (oder, IMHO noch besser, diese Mehrkosten komplett streichen, dafür aber eine flächendeckende Ganztags-Kinderbetreuung ausbauen). Ich weiß, dass das alles ein schwieriges Thema ist, was die Umsetzbarkeit betrifft. Mir persönlich wäre es lieber, im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt und Erziehungszeit (evtl. wesentlich) weniger Geld zu erhalten als dies z.Z. üblich ist, aber dafür eine bessere Chance zu haben, überhaupt einen Arbeitsplatz zu finden! Denn was nützt mir der beste gesetzlich vorgeschriebene Mutterschutz, wenn ich eh arbeitslos zu Hause sitze? Und die Mütter, die sich von Anfang an komplett für Kindererziehung und Haushalt entscheiden, betreffen solche gesetzlichen Regelungen sowieso nicht. Lösungsmöglichkeit: Frau und Mann teilen sich die
        Erziehungszeit gleichmäßig auf und/oder das Kind wird
        fremdbetreut.
        Fände ich persönlich ja auch völlig in Ordnung. Doch schwanger
        kann trotzdem immer nur die Frau sein!
        Richtig, und das bedeutet auf jeden Fall eine gewisse Benachteiligung im Beruf. Aber der Gesetzgeber sowie die männliche Hälfte der Menschheit müssen sie nicht auch noch verstärken. Die letzte Möglichkeit würde sich theoretisch auch für alleinerziehende Elternteile anbieten (apropos:
        wieviele alleinerziehende Väter kennst du?)
        keine! Und ja ich weiß, das es davon erst ganz wenige gibt
        Eben. Gut, zugegeben, das liegt zum Teil auch an der hiesigen Rechtsprechung, was Sorgerecht betrifft. Dennoch ändert es nichts daran, dass potentiell die Mütter wesentlich mehr gefährdet sind, am Ende mit dem Kind allein zu bleiben und von Hartz IV zu leben. , diese sind jedoch häufig finanziell sowieso schon stark benachteiligt. Hinzu
        kommt, dass Frauen häufig vor allem in technischen Berufen
        (Maschinenbau...) weniger zugetraut wird.
        Ja, weil es doch in der Mehrheit betrachtet doch so ist! Es
        gibt einfach evolutionsbedingt unterschiedliche Ausprägungen
        der Fähigkeiten. Räumliches Vorstellungsvermögen beim Mann,
        Sprachbegabung und Assoziationsvermögen bei der Frau
        Es gibt TENDENZEN, aber so verallgemeinern kann man das nicht. Schau dir an, wieviele männliche Schriftsteller es gibt - wie sieht es da mit der Sprachbegabung aus? Ebenso gibt es genügend Frauen, die in technischen oder mathematischen Berufen tätig sind. Haben wir Männer es
        wirklich einfacher? Gewisse Vorteile – das gebe ich gerne zu –
        gibt es! – Aber auf BEIDEN Seiten. Sind wir gesellschaftlich
        besser gestellt?
        Mach doch mal eine Liste mit den Vorteilen beider
        Geschlechter. Dann können wir uns genauer ansehen, wieviel
        jeder Vorteil wiegt.
        OK ich arbeite mal dran!
        Da bin ich gespannt drauf. ;-) deshalb kann ich hier nur von mir selbst reden. Für mich bedeuten Putzen,
        Kochen, Aufräumen, Windeln wechseln keine
        Selbstverwirklichung.
        Aha, warum das denn nicht? Man zieht einen Menschen groß! Man
        kann seine eigenen Werte vermitteln, man kann prägen; man
        erfährt Liebe und kann das Kind fast rund um die Uhr beim
        Aufwachsen sehen.
        Vielleicht, weil ich das so anhand meiner Familie gewohnt bin. Ich sehe absolut nichts Verwerfliches in Fremdbetreuung und bin der Meinung, auch als Vollzeit arbeitende Mutter die Entwicklung meines Kindes genügend verfolgen und beeinflussen zu können. Meine Liebe zum Kind wird dadurch nicht weniger, dafür erfährt das Kind weniger "Klammern" und "Mach das nicht, das ist ja gefährlich/ungesund etc.!" von mir (ich bin mir ziemlich sicher, dass ich eine überfürsorgliche Mutter wäre, und das möchte ich meinem Kind auch nicht rund um die Uhr antun, es soll die Möglichkeit haben, sich in der Gemeinschaft mit anderen Kindern entwickeln zu können). Wie gesagt, ich bin selbst mit zwei Vollzeit arbeitenden Eltern aufgewachsen, die dennoch immer genügend Zeit hatten, jeden Tag mit mir zu spielen, mich ein wenig zu "unterrichten" (dank meinem Vater konnte ich mit 3 schon lesen), sich mit meinen Problemen zu beschäftigen etc. Ich habe ein Ziel vor Augen, was ich
        beruflich machen und entwickeln möchte, dafür habe ich fürs
        Abitur gebüffelt, dafür arbeite ich jetzt hart an der Uni.
        Ja, das bleibt ja jedem selbst überlassen!
        Nicht komplett. Denn wenn ich mich später um einen Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft bewerbe, bin ich bei gleicher Qualifikation gegenüber männlichen Mitbewerbern benachteiligt. Daraus folgt, dass ich für dieselbe Stelle eine bessere Qualifikation aufweisen muss, um genommen zu werden (sicher ist das jetzt auch pauschal gesagt, aber im Durchschnitt stellt sich das leider so dar). Ich bin der Meinung, dass frau und mann sich Kindererziehung
        so aufteilen können, dass keiner benachteiligt dasteht. Wenn
        beide Eltern arbeiten, sollte auch Unterstützung durch
        Fremdbetreuung drin sein. Wenn der Papi diese Möglichkeit
        ablehnt, dann soll ER doch zu Hause bleiben - was spricht
        dagegen? Da kann er sich doch prima selbstverwirklichen?
        Also wenn ich mal Kinder habe, werde ich mit Sicherheit auch
        zu Hause bleiben wenn das mit meiner Frau dann so abgesprochen
        ist!
        Ist doch ok, auch das ist eine Errungenschaft der Emanzipation: Du hast ein gutes Recht darauf, deine Frau auch. Und im Idealfall wird euch auch niemand von oben herab dafür belächeln (Idealfall = erreichte Emanzipation). Dann fang du doch damit an. :-)
        Ja ich lasse es ja auch ab sofort weg!
        Habe das auch nur geschrieben, weil die Vernatwortung für
        gewisse Umstände gerne diesem uminösen Gedankenkonstrukt
        zugeschrieben werden. Wälzt so die Verantowrtung auf ein
        schwammiges etwas ab...
        Wie in dieser Diskussion aber bereits angesprochen wurde, ist die Gesellschaft Träger einer Kultur, die wiederum diese nicht-emanzipierte Haltung unterstützt. Insofern kannst du diesen Begriff nicht komplett außen vor lassen.

        Grüße,
        Anja

        PS: Ich bin echt schon gespannt auf die Vorteile-Liste, das ist wirklich eine interessante Sache. :-)

    • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
      WIE BITTE???

      Hi, - Karrieremöglichkeiten: Frauen sind für den Arbeitgeber
      "weniger wirtschaftlich", weil sie ja Kinder gebären und damit
      häufig für einige Jahre aus dem Berufsleben ausscheiden.
      Lösungsmöglichkeit: Frau und Mann teilen sich die
      Erziehungszeit gleichmäßig auf und/oder das Kind wird
      fremdbetreut.
      Warum bitte sollte man dann überhaupt ein kind bekommen?
      Rente? Altersvorsorge? Schmuck?

      fassungslose grüße

      Alex

      • Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
        Re: WIE BITTE???

        Hi Alex, Warum bitte sollte man dann überhaupt ein kind bekommen?
        aus denselben Gründen wie sonst auch.

        Schöne Grüße,
        Anja

  2. Antwort von nach 4 Stunden 4 hilfreich
    Re: Warum Emanzipation???

    Hallo,

    ich glaube, die machen das mit der Emanzipation, um nicht dauernd von Männern vollgelabert zu werden, was Frauen tun und sein sollen.

    ujk

  3. Antwort von nach 5 Stunden 5 hilfreich
    Re: Warum Emanzipation???

    Tag, Ich sage es mal etwas Provokant: Eine Gleichstellung von Mann
    und Frau wird es NIE geben und jeder Versuch dies zu erreichen
    ist von vorne herein zum Scheitern verurteilt – Eben weil Mann
    und Frau NICHT GLEICH SIND!!!!! – und wer möge das
    bezweifeln... Es gibt nun mal EINEN aber unwiderlegbaren
    Unterschied - eben die Biologischen – zwischen den
    Geschlechtern.
    Provokant ? Dieser Spruch ist so alt wie die Welt.

    Ein Schwarzer kann niemals einem Weißen gleichgestellt sein, weil er eben anders ist. Nicht ? Das liegt in der Biologie. Die Gene eben. Musik im Blut aber keine Zielstrebigkeit. DAHER kommen doch die Unterschiede. Ich mag Schwarze, aber sie sind eben keine Weißen. Nicht weniger wert, aber - anders. Oder ?
    Wahlweise kann man "Schwarze" durch "Ausländer", "Behinderte" oder "Frauen" ersetzen.

    Der feine Unterschied zwischen gleich sein und gleichgestellt sein ist nur was für Philosophen !?

    Gruß

    Heike

  4. Antwort von nach 6 Stunden 2 hilfreich
    Re: Warum Emanzipation???

    Hi, Es gibt nun mal EINEN aber unwiderlegbaren
    Unterschied - eben die Biologischen – zwischen den
    Geschlechtern.
    falsch! Es gibt eine ganze Reihe von biologischen Unterschieden. Zu den
    Männern? Stehen die über den Frauen? Ich glaube wohl kaum!
    Dann hast du dein Leben bisher mit geschlossenen Augen verbracht. Auch wenn sich da schon einiges geändert hat, aber Frauen werden noch häufig in gleichen Berufen schlechter bezahlt als Männer. Oder erst gar nicht eingestellt (merk ich grad selber, Frau Anfang dreißig wird als potenzielle Gebährmaschine gesehen). Sind wir gesellschaftlich
    besser gestellt?
    Siehe oben. Warum erachten Sie Kinder und Familie als
    Hindernis für die Selbstverwirklichung?
    Ist es nicht - wenn zum Beispiel beide arbeiten gehen und sich die Kindererziehung und den Haushalt teilen. Für einige mag es auch ausreichen, Kinder großzuziehen - aber was bleibt, wenn die ihrer Wege gehen? Ich bin auch nicht die Karrierefrau, aber ich möchte schon auf eigene Leistungen zurückblicken und vor allem zurückgreifen können und auch mein eigenes Geld heimbringen. Ist es wieder die
    „Gesellschaft“, die diese Normen macht???
    Mh, für mich jetzt weniger. Wenn man sich mal umschaut, bekommen ja schon die jüngsten Mädels Kinder, der Trend scheint irgendwie zurück zur Familie zu gehen (oder seh ich das falsch?).
    Keine Ahnung, wie weit ich da von der Gesellschaft beeinflusst bin, aber rein aus dem Bauch raus würde ich mich wie oben beschrieben wohler fühlen. Woher kommt
    dieser Neid? Sind denn Männer neidisch auf die Vorteile, die
    das Frau-Sein mit sich bringt?
    Welche denn? Schlechter bezahlt zu werden oder erst gar nicht eingestellt zu werden? Nicht ernst genommen zu werden?
    Bestes Beispiel ist mein Chef, von dem ich vorgestern mein erstes Lob bekommen habe, seit ich hier arbeite - und das war für die Kekse, die ich am Wochenende gebacken und hier an ein paar Leute verteilt habe ... (nein, ich geh jetzt keine Diksussion über meine Leistungen in der Firma ein).
    Frauen werden einfach häufig noch belächelt und schnell als zickig bezeichnet, wenn sie sich durchsetzen wollen - bei einem Mann ist dass dann Ehrgeiz. Ach,... ich weiß nicht, wie ich alles was ich ausdrücken will
    hier in meinem Eingangsstatement unterbringen kann... Deswegen
    hoffe ich auf eine rege Diskussion. Und BITTE. Lasst ein Wort
    aus Eurer Argumentation raus: GESELLSCHAFT. Ich kann es echt
    nicht mehr hören....
    Mh - das hast du aber oben selbst verwendet ...

    Gruß
    Cess

    • Antwort von nach 10 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Warum Emanzipation???

      Huhu! falsch! Es gibt eine ganze Reihe von biologischen
      Unterschieden.
      ... die aber alle nur daher kommen das es den Unterschied Mann / Frau gibt. es sind zwei verschiedene Wesen! Ich habe hier sicher nicht an die anatomischen Unterschiede gedacht" Zu den
      Männern? Stehen die über den Frauen? Ich glaube wohl kaum!
      Dann hast du dein Leben bisher mit geschlossenen Augen
      verbracht.
      Ok, allzuvuel Lebenserfahrung habe ich noch nicht. zumindest nicht so viel wie die meinsten hier. Deswegen frage ich aber auch und stosse diese Diskussion an um eben mal eine andere Sichtweise zu betrachten! Auch wenn sich da schon einiges geändert hat, aber
      Frauen werden noch häufig in gleichen Berufen schlechter
      bezahlt als Männer. Oder erst gar nicht eingestellt (merk ich
      grad selber, Frau Anfang dreißig wird als potenzielle
      Gebährmaschine gesehen).
      Ist aber auch logisch. es ist ein gewisses Risiko eine Frau einzustellen! Kann man keinem zum Vorwurf machen wenn er das mit berücksichitg.
      Außerdem fände ich es gut die Wahl zwischen Kind, Halb-Halb und Beruf zu haben. Die haben wir nicht! Nicht in diesem Maße! Rege ich mich auch nicht drüber auf. Warum erachten Sie Kinder und Familie als
      Hindernis für die Selbstverwirklichung?
      Ist es nicht - wenn zum Beispiel beide arbeiten gehen
      und sich die Kindererziehung und den Haushalt teilen. Für
      einige mag es auch ausreichen, Kinder großzuziehen - aber was
      bleibt, wenn die ihrer Wege gehen? Ich bin auch nicht die
      Karrierefrau, aber ich möchte schon auf eigene Leistungen
      zurückblicken
      Ich finde ein Kind zu erziehen eine Wahnsinnsleistung und es wird sicher das in meinem Leben sein auf das ich am meisten stolz sein werde!!!! Und wieso seht ihr Kinder kriegen als Last und nicht als Privileg an??? und vor allem zurückgreifen können und auch mein
      eigenes Geld heimbringen.
      Aha, eigenes Geld... Kann daraus schließen, das Eurer eine sich minderwertiger vorkommt wenn sie zu Hause sind um auf das Geld vom Mann angewiesen sind?
      Aber mal drüber nachgedacht, dass sich Männer wie blöde Esel vorkommen, die den ganzen Tag arbeiten gehen um Geld heranzuschaffen um dann viel später doch als der Arsch der Familie zu enden der nie für eben diese Zeit hatte??? Mal abgesehen davon, dass er ein ganz anderes Verhältnis zu seinen Kindern haben wird, als die Mutter die jeden Tag, jede Stunde für die Kinder da ist... Auch eine sehr sehr blöde Sache, an der sich bis jetzt kaum ein Mann gestört hat... Wir nehmen das dann auch so hin! Ist es wieder die
      „Gesellschaft“, die diese Normen macht???
      Mh, für mich jetzt weniger. Wenn man sich mal umschaut,
      bekommen ja schon die jüngsten Mädels Kinder, der Trend
      scheint irgendwie zurück zur Familie zu gehen (oder seh ich
      das falsch?).
      Ich denke auch dass dieser "Trend" wiederkommt. Gottseidank!!! Woher kommt
      dieser Neid? Sind denn Männer neidisch auf die Vorteile, die
      das Frau-Sein mit sich bringt?
      ich arbeite an einer Liste! ;-)) Welche denn? Schlechter bezahlt zu werden oder erst gar nicht
      eingestellt zu werden? Nicht ernst genommen zu werden?
      Bestes Beispiel ist mein Chef, von dem ich vorgestern mein
      erstes Lob bekommen habe, seit ich hier arbeite - und das war
      für die Kekse, die ich am Wochenende gebacken und hier an ein
      paar Leute verteilt habe ... (nein, ich geh jetzt keine
      Diksussion über meine Leistungen in der Firma ein).
      Ja, Scheiß-Chef! Frauen werden einfach häufig noch belächelt und schnell als
      zickig bezeichnet, wenn sie sich durchsetzen wollen - bei
      einem Mann ist dass dann Ehrgeiz.
      Ja, das ist doch Ansichtssache. Ich sehe das anders!! Und BITTE. Lasst ein Wort
      aus Eurer Argumentation raus: GESELLSCHAFT. Ich kann es echt
      nicht mehr hören....
      Mh - das hast du aber oben selbst verwendet ...
      Eben... es reicht denke ich!
      Gruß
      Cess
      Gruß zurück!
      osteraff



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