Whisky und Krebs

Von: , Frage gestellt am Mo, 9. Mai 2005

Moin Schnapsnasen,

noch ein Grund, ab und zu!!! ein Gläßchen Whisky zu trinken

http://de.news.yahoo.com/050508/286/4j8nb.html

auch wenn da einige wieder widersprechen.

Gandalf

5 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Whisky und Krebs

    Hallo Gandalf!

    Auch als Alki (trocken) will ich Dir hier nicht widersprechen! Auch Rotwein wird allerhand Gutes zugesprochen...
    Alleine: die Menge machts!
    Also Richtig zuschlagen, dann wird's auch mit der Leber was!

    Viele Grüße
    HylTox

    PS: Wahrscheinlich sind diesselben Stoffe auch in was drin, wo kein Alk drin ist. Aber das schmeckt wahrscheinlich nicht und macht bestimmt nicht besoffen!

    PPS: Ich persönlich würde den Rotwein vorziehen...

  2. Antwort von nach 17 Stunden 0 hilfreich
    Re: Whisky und Krebs

    Da freud sich aber die pancreas !!! (ca)!!


    peter [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  3. Antwort von nach 22 Stunden 0 hilfreich
    Re: Whisky und Krebs

    Hallo Gandalf,

    für den "unabhängigen" Whisky-Sachverständigen gilt wie im Mittelalter:
    Wessen Brot du ißt, dessen Lied du singst.

    Alle klar?
    Bernd

    • Antwort von nach 22 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Whisky und Krebs

      Hallo Bernd, Alle klar?
      aber sicher doch.
      Doch solange seine Meinung mir recht ist, nimm ich sie nur zu gerne an! ;-)

      Gandalf

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