nochmal 'Du' bzw. Vorname, warum beim Friseur?

Von: , Frage gestellt am Sa, 8. Nov 2008

Hallo,

ich es noch nei erlebt, dass sich mir eine Friseurin mit Nachnahmen vorstellte. Manchmal wird gesiezt und der Vorname verwandt.

Ist das ein "Schutz" der Friseurinen, damit ich nicht nachdem ich das erstemal meine Haare selbst geföhnt, mir die Privatnummer raussuche und mich mitten in der Nacht beschwere? (kleiner Scherz).

Also warum erfahre ich nur den Vornamen von Friseurin und Friseur?

Danke & Gruß

15 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
    Re: nochmal 'Du' bzw. Vorname, warum beim Friseur?

    Hallo,

    Also warum erfahre ich nur den Vornamen von Friseurin und
    Friseur?

    Danke & Gruß
    Weils persönlicher ist. Normalerweise kann man den Cheffe fragen, oder an der Kasse falls es die extra gibt. Jemand, der mir mal sehr schön die Haare gemacht hat, hat den Laden gewechselt und als ich nachfragte hat man mir seinen ganzen Namen genannt.

    Ich denke eher es ist so, damit man "enger" ist. Friseure haben ja immernoch so eine pseudopsychotherapeutische Funktion ;)
    Einem "Du" erzählt man eher was, während man sich bei einem "Sie" eher als Last fühlt.

    Und immerhin lässt du ihn/sie an deine Haare, die in der Gesellschaft schon irgendwie wichtig sind. Da braucht man auch Vertrauen :)

    Wenn du mehr Vertrauen hast, wenn du seinen/ihren Nachnamen kennst, frag doch einfach ^^

    lg
    Kate

  2. Antwort von nach 14 Stunden 0 hilfreich
    persönliche Anrede + Unternehmenskultur

    Hi,

    schon etwas ungewöhnlich.

    Das einzige Unternehmen, welches mir einfällt und bei denen die persönliche Anrede (also das "Du"), auch Kunden gegenüber, zur Firmenkultur gehört und zwar konsequent, ist wohl das grosse schwedische Möbelhaus. Das ist weltweit bekannt und wird akzeptiert. Es ist Teil der Unternehmenskultur.

    Der Kundschaft gegenüber ist es ansonsten unangebracht.

    In manchen Teilbereichen der Wirtschaft (z.B. Bau) wird auch häufig die persönliche Anrede praktiziert aber auch nicht den Kunden gegenüber (also beispielsweise die Mitarbeiter der verschiedenen Unternehmen untereinander).

    Ansonsten ist es ein Unding, die Kundschaft zu duzen.
    Ich weiss es nicht, aber ich kann mir auch kaum vorstellen, dass ein Seelenklempner (mir sei die flapsige Bezeichnung verziehen :-) seine Patienten duzt.

    Aber eine Friseurin soll ihre Kundschaft duzen? Unvorstellbar.
    Ein Masseur duzt seine Kundschaft? Unvorstellbar.
    Ein Arzt duzt seine Patienten?
    Ein Ingenieur seine Auftraggeber?
    Nein, so etwas gibt es nicht - zumindest nicht im westlichen Kulturkreis.
    Möglicherweise habe ich Dich aber auch komplett falsch verstanden. ...dass sich mir eine Friseurin mit Nachnahmen vorstellte. Manchmal wird gesiezt und der Vorname verwandt.
    Das gibt es tatsächlich - bei den alten Hanseaten. Aber das ist eine ganz spezielle Form und das sollte man doch den Hanseaten überlassen, denn dazu bedarf es einer ganz besonderen Sensibilität und die ist nicht einfach so zu erlernen. Das hat was mit Stil zu tun ;-)
    Chef zur Azubiene: "Katrin, würden Sie bitte noch die Post abholen." Ist das ein "Schutz" der Friseurinen, damit ich nicht nachdem ich das erstemal meine Haare selbst geföhnt, mir die Privatnummer raussuche und mich mitten in der Nacht beschwere? (kleiner Scherz).
    Nun, ich würde das übergehen und die Friseurin beharlich weiter mit ihrem Nachnamen anreden und sie siezen - also so tun, als hätte ich es nicht bemerkt.
    Wir wollen unsere Friseurin doch nicht kommpromitieren, oder?

    Freundliche Grüsse
    Ray

    • Antwort von nach 15 Stunden 0 hilfreich
      Re: persönliche Anrede + Unternehmenskultur

      Hi, schon etwas ungewöhnlich.
      Das einzige Unternehmen, welches mir einfällt und bei denen
      die persönliche Anrede (also das "Du"), auch Kunden gegenüber,
      zur Firmenkultur gehört und zwar konsequent, ist wohl das
      grosse schwedische Möbelhaus. Das ist weltweit bekannt und
      wird akzeptiert. Es ist Teil der Unternehmenskultur.
      Ich vermute vor dem Hintergrund, daß in Schweden die Einwohner
      sich normalerweise duzen, auch wenn Sie sich nicht kennen. Ansonsten ist es ein Unding, die Kundschaft zu duzen.
      Ich weiss es nicht, aber ich kann mir auch kaum vorstellen,
      dass ein Seelenklempner (mir sei die flapsige Bezeichnung
      verziehen :-) seine Patienten duzt.

      Aber eine Friseurin soll ihre Kundschaft duzen? Unvorstellbar.
      Das passiert mir als Kunde manchmal schon, kommt aber auch darauf an,
      welchen Friseur man sich aussucht bzw. welche Kundschaft
      dort ein und aus geht. Ein Masseur duzt seine Kundschaft? Unvorstellbar.
      Ein Arzt duzt seine Patienten?
      Ein Ingenieur seine Auftraggeber?
      Nein, so etwas gibt es nicht - zumindest nicht im westlichen
      Kulturkreis.
      Je nach dem ob Du die skandinavischen Ländern zum westlichen
      Kulturkreis zählst oder nicht ;).
      Wie gesagt, in nordischen Ländern durchaus üblich, wobei das "Du"
      nicht die gleiche Konnotation hat, wie in Deutschland.

      Kommt vielleicht auch darauf an, wie lange man seine Geschäftspartner kennt. Mit einzelnen Mitarbeitern unserer Vertragspartner bin ich per Du, weil wir viel miteinander zu tun haben und wir uns sympathisch sind. Möglicherweise habe ich Dich aber auch komplett falsch
      verstanden.
      Dabei fällt mir auf, daß wir uns in Online-Foren duzen, obwohl wir
      uns auch nicht kennen.. Selten, daß jemand den anderen Poster
      mit "Sie" anspricht ;). ...dass sich mir eine Friseurin mit Nachnahmen vorstellte. Manchmal wird gesiezt und der Vorname verwandt.
      Das gibt es tatsächlich - bei den alten Hanseaten. Aber das
      ist eine ganz spezielle Form und das sollte man doch den
      Hanseaten überlassen, denn dazu bedarf es einer ganz
      besonderen Sensibilität und die ist nicht einfach so zu
      erlernen. Das hat was mit Stil zu tun ;-)
      Chef zur Azubiene: "Katrin, würden Sie bitte noch die Post
      abholen."
      In meiner früheren Firma (Region Franken) war es ebenfalls Teil der
      Unternehmenskultur (Bankensektor), den Vornamen zu nennen, aber dann mit Sie anzusprechen. Bsp: "Volker, können Sie mir einen Account einrichten?"

      Kunden, Mitarbeiter von Vertragsfirmen oder externe
      Dienstleister wurden immer gesiezt.

      gruss,
      vordprefect

    • Antwort von nach 18 Stunden 0 hilfreich
      Re: persönliche Anrede + Unternehmenskultur

      Hi Ray,

      ich muss sagen, ich bin erstaunt! Der Kundschaft gegenüber ist es ansonsten unangebracht.

      Bisher machten Schweizer immer so einen lockeren Eindruck auf mich! XD
      Ansonsten ist es ein Unding, die Kundschaft zu duzen.
      Ich weiss es nicht, aber ich kann mir auch kaum vorstellen,
      dass ein Seelenklempner (mir sei die flapsige Bezeichnung
      verziehen :-) seine Patienten duzt.

      Durchaus, aber für gewöhnlich wird erstmal gefragt. Aber eine Friseurin soll ihre Kundschaft duzen? Unvorstellbar.
      Wenn es nicht Udo Waltz, ziemlich normal. Ein Masseur duzt seine Kundschaft? Unvorstellbar.
      Eher selten. Ein Arzt duzt seine Patienten?
      Wenn er ihn schon öfter als 5 mal gesehen hat, auch normal. Und wenn er den Patienten von Jugend auf kennt, völlig selbstverständlich Ein Ingenieur seine Auftraggeber?
      Das wohl eher nicht, weil ein völlig anderes Geschäftsverhältnis Nein, so etwas gibt es nicht - zumindest nicht im westlichen
      Kulturkreis.
      Nanana. Da wäre ich jetzt aber mal vorsichtiger, ich spreche in meinem Fall von Westdeutschland. Nun, ich würde das übergehen und die Friseurin beharlich
      weiter mit ihrem Nachnamen anreden und sie siezen - also so
      tun, als hätte ich es nicht bemerkt.
      Wir wollen unsere Friseurin doch nicht kommpromitieren, oder?

      ... aus welchem Jahrhundert der Schweiz stammst du nochmal, sagtest du?
      Mir kommt das etwas knöchern vor, aber ich war noch nicht in der Schweiz, also mag es dort durchaus so sein.
      Aber kompromitieren? Die Friseurin wird sich wohl selbst ausgesucht haben ob sie jemanden Siezt oder Duzt und wenn man sich nicht duzen lassen möchte, ja meine Güte, dafür hat man ne Schnüss am Leib und die kann man aufmachen und SAGEN wie man es gerne hätte.

      Oder ist sprechen auch kompromitierend? Schließlich ist es ja "nur" eine Friseurin und mit der niederen Dienerschaft spricht man nicht...
      Also mir kommt das schon altbacken vor.
      Ist das in der Schweiz *wirklich* so oder nur deine persönliche Idealvorstellung?

      lg
      Kate

      • Antwort von nach 19 Stunden 0 hilfreich
        wer lesen kann...

        Hi,

        tja, wer lesen kann, ist manchmal im Vorteil (z.B. und auch Visitenkarten).
        Mach Dir nichts draus, Du bist auch diesmal nicht die Erste ;-)

        Freundlichen Gruss
        Ray

        • Antwort von nach 19 Stunden 3 hilfreich
          Re: wer lesen kann...

          Hallo Ray, tja, wer lesen kann, ist manchmal im Vorteil (z.B. und auch
          Visitenkarten).
          (übrigens hat deine Zurechtweisung in Verbindung mit einem "freundlichen Gruß" einen Zug Perfidie, jedenfalls nach meinem Verständnis)
          Die meisten werden inzwischen mitgekriegt haben ,dass du nur in der Schweiz wohnst, aber nicht Schweizer bist.
          Kannst du dennoch auf Kates Argumente eingehen?
          Ich finde nämlich auch, dass aus deinen Auslassungen eine ziemliche Verknöcherung herauszulesen ist, die einfach nicht mehr dem Umgangston entspricht, der hier herrscht.

          Nebenbei: Die UP hatte nicht davon geschrieben ,dass die Friseurin die Kundin duzt, sondern, dass sie sich mit dem Vornamen vorstellt.

          Gruß
          Elke

          • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
            ach Elke

            Hi, (übrigens hat deine Zurechtweisung in Verbindung mit einem
            "freundlichen Gruß" einen Zug Perfidie, jedenfalls nach
            meinem Verständnis)
            Oh ja, gewiss - einer meiner kennzeichnenden Charakterzüge ;-) Noch nicht bemerkt? Die meisten werden inzwischen mitgekriegt haben ,dass du nur
            in der Schweiz wohnst, aber nicht Schweizer bist.
            Na ja, lassen wir das
            Mir stossen Diskriminierungen einfach nur sauer auf - alle Kannst du dennoch auf Kates Argumente eingehen?
            Würde ich gerne - indes, ich erkenne keine Argumente. Magst Du mir nicht ein wenig helfen, einen Hinweis geben?. Bitte. Ich finde nämlich auch, dass aus deinen Auslassungen eine
            ziemliche Verknöcherung herauszulesen ist, die einfach nicht
            mehr dem Umgangston entspricht, der hier herrscht.
            Es ging ja auch nicht um "hier", also dem Internet, explizit dem Forum www. Nebenbei: Die UP hatte nicht davon geschrieben ,dass die
            Friseurin die Kundin duzt, sondern, dass sie sich mit dem
            Vornamen vorstellt.
            Ach Elke. Nun muss ich den Kelch an Dich weiter reichen (ungern) tja, wer lesen kann, ist manchmal im Vorteil
            denn,
            in meinem Antwortposting schrieb ich doch Möglicherweise habe ich Dich aber auch komplett falsch verstanden.
            Erst daran anschliessend ging ich auf das Ursprungsposting direkt ein.
            Überlesen?

            In der Tat habe ich zur Sache selbst auch Stellung bezogen Nun, ich würde das übergehen und die Friseurin beharlich weiter mit ihrem Nachnamen anreden und sie siezen - also so tun, als hätte ich es nicht bemerkt.
            Also zusammenfassend - ich verstehe die Aufregung jetzt nicht so richtig.

            Ehrlich gemeinten freundlichen Gruss
            Ray

          • Antwort von nach einem Tag 2 hilfreich
            Da auch Ray nicht lesen kann...

            Hi

            Erstmal danke an Elke, ich hätte mich auch über eine anständige antwort gefreut...

            und damit an Ray:

            Erstmal LEBST du in der Schweiz, damit ist es schnurzpiepsegal ob du eigentlich Deutscher, Kenianer oder Marsmensch bist. Weiß ich denn wie lang du schon da unten lebst?

            Dementsprechend *kann* ich doch nur annehmen dass es da unten in der Schweiz wohl etwas anders abgeht als hier, denn was du geschrieben hast ist Meilenweit von der modernen westdeutschen Umgangsart entfernt.

            Wenn du dich als Exildeutscher in der Schweiz denn dadurch, dass ich auf deinen Aufenthalt in der Schweiz eingehe, diskriminiert fühlst... zum Kuckuck was um Himmels Willen MACHST du denn in der Schweiz?
            Wirst du festgehalten, bist du Geisel? Pleite? Brauchst du Hilfe?

            Entweder du hasst die Schweiz und verlässt sie, oder du stehst dazu dort zu leben.
            Ich fühl mich doch auch nicht diskriminiert, wenn mich jemand darauf anspricht, dass ich in Deutschland lebe.


            Und was die Argumente angeht, darf ich dich daran erinnern das DU von Dingen geredet hast die in den westlichen Ländern unüblich seien. Ich habe dir Gegenbeispiele gegeben, dass Duzen in etwaigen Situationen heutzutage und in WESTDEUTSCHLAND nunmal durchaus üblich ist.

            Dein Beitrag war sehr großspurig obwohl das, was du sagtest, gar nicht mehr aktuell ist. Deshalb habe ich angenommen, dass du schon etwas länger zwischen den Schluchten weilst und nicht mehr weißt wie es sich hier entwickelt hat.

            Das war zu *deinen* Gunsten, ich hätte auch davon ausgehen können, dass du ein erzkonservativer Typ bist, der in den 50ern hängen geblieben ist, wäre dir das lieber gewesen?

            lg
            Kate

            • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
              die Jacke zieh ich Dir an

              Hi, und damit an Ray:
              also gut. Erstmal LEBST du in der Schweiz, damit ist es schnurzpiepsegal
              ob du eigentlich Deutscher, Kenianer oder Marsmensch bist.
              Ja, Du hast recht Weiß ich denn wie lang du schon da unten lebst?
              Spielt überhaupt keine Rolle. Aber, um Deine Wissbegier zu befriedigen: Ich siedelte im August 2000 von Deutschland in die Schweiz über. Dementsprechend *kann* ich doch nur annehmen...
              Das ist vielleicht einer der tatsächlichen Knackpunkte über welche ich mich erregte (wenn ich Mutmassungen anstelle, schreibe ich es dazu und stelle diese nicht einfach als gegeben in den Raum). ...dass es da unten in der Schweiz wohl etwas anders abgeht als hier
              So ist es. Es ist sehr vieles anders hier in der Schweiz. ...denn was du geschrieben hast ist Meilenweit von der modernen westdeutschen Umgangsart entfernt.
              Das sehe ich nicht so. 8 Jahre sind keine Ewigkeit und ich kann nicht glauben, dass sich das Land und die Leute und die Sitten derart drastisch verschlimmbessert haben sollen. Zudem habe ich natürlich auch noch Kontakte nach Deutschland und die haben sich nicht derart verändert (in ihrem Verhalten usw.). Ich glaube es also einfach nicht. Wenn du dich als Exildeutscher in der Schweiz denn dadurch, dass ich auf deinen Aufenthalt in der Schweiz eingehe, diskriminiert fühlst... zum Kuckuck was um Himmels Willen MACHST du denn in der Schweiz?
              Ich kann diese Scheisse einfach nicht mehr hören. Unerträglich.
              Und was ich in der Schweiz mache? Nichts :-)) Wirst du festgehalten, bist du Geisel? Pleite? Brauchst du Hilfe?
              Niemand erwartet im ernst, dass ich darauf eingehe. Du wohl auch nicht. Entweder du hasst die Schweiz und verlässt sie, oder du stehst dazu dort zu leben.
              *räusper*
              Es geht Dir aber noch gut? Wie kann ich Dir helfen (ich versuch es doch schon). Also bitte. Ich fühl mich doch auch nicht diskriminiert, wenn mich jemand
              darauf anspricht, dass ich in Deutschland lebe.
              Ich weiss natürlich nicht wie Du Dich unter welchen Umständen fühlst aber es wäre traurig, wenn es Dir, nur durch dieses belanglose Geplänkel hier, nicht mehr gut gehen würde. Dies würde ich wirklich bedauern. Und was die Argumente angeht, darf ich dich daran erinnern das DU von Dingen geredet hast die in den westlichen Ländern unüblich seien. Ich habe dir Gegenbeispiele gegeben, dass Duzen in etwaigen Situationen heutzutage und in WESTDEUTSCHLAND nunmal durchaus üblich ist.
              Sorry, aber ich erkenne immer noch keine Argumente. Du stellst einen, den Deinigen, Standpunkt dar - Argumente sind etwas anderes. Deine Schilderung, dass es in Deutschland (Du differenzierst offensichtlich zwischen West- und Ostdeutschland - was mir wiederum sauer aufstösst - schon immer aufstiess) heutzutage durchaus üblich ist, sich zu duzen, stelle ich in Abrede, soll heissen, dem ist nicht so. Richtig ist vielmehr, dass sich fremde Menschen siezen. Dein Beitrag war sehr großspurig obwohl das, was du sagtest, gar nicht mehr aktuell ist. Deshalb habe ich angenommen, dass du schon etwas länger zwischen den Schluchten weilst und nicht mehr weißt wie es sich hier entwickelt hat.
              Möglicherweise haben wir ein unterschiedliches Sprachverständnis, denn unter "großspurig" stelle ich mir durchaus etwas anders vor. Eher so:
              http://www.duden.de/duden-suche/werke/d8/000/065/gro...
              genau das sehe ich in meinem Beitrag nicht. Das war zu *deinen* Gunsten, ich hätte auch davon ausgehen können, dass du ein erzkonservativer Typ bist, der in den 50ern hängen geblieben ist, wäre dir das lieber gewesen?
              Wie gesagt, das Ding mit den Vermutungen...
              Ja, Du kannst, bezüglich meiner Person, vermuten oder annehmen was Du möchtest - es ist egal, zumindest mir. Es ist mir weder lieb noch unlieb was Du von mir denkst oder annimmst oder über mich vermutest. Es ist völlig schuppe wie Du das siehst. Und so könntest/solltest Du das auch sehen. Ich weiss nicht, ob Du das verstehen kannst. Aber das ist auch egal - ob Du es verstehst oder nicht. lg
              Sorry, das habe ich jetzt nicht verstanden und gefunden habe ich es auch nicht
              http://de.wikipedia.org/wiki/Netzjargon

              immer noch freundliche Grüsse
              Ray



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