Wahlomat, war das ein Witz?

Hallo!

Eine Reihe von Entscheidungen stehen an und Du sagst, wie Du im Einzelfall entscheiden würdest. Deine Entscheidungen werden mit Zielen der Parteien verglichen und Du bekommst eine Aussage, mit welcher Partei Deine Ziele überwiegend übereinstimmen. Das ist keineswegs spaßig gemeint, es kann doch für Dich sehr nützlich sein! Du bemerkst nämlich, ob Du nur aus dem Bauch heraus zu einer bestimmten Partei tendierst oder ob eine andere Partei Deinen Vorstellungen näher kommt.

Viele Menschen finden irgend ein öffentlich bekanntes Gesicht gut und machen davon ihre Wahlentscheidung abhängig. Inhalte treten in den Hintergrund oder sind sogar unbekannt. An Stelle solcher Wähler könnte man auch ein paar Hühner über die Wahlzettel scheuchen und gucken, wo die Krallen ins Papier drückten.

Ein Schwachpunkt des Wahlomaten ist, daß alle Entscheidungen genau gleich gewichtet werden.

Aber was nützt das alles, wenn so viele Menschen nicht zur Wahl gehen und ihre Bequemlichkeit auch noch mit allerlei fadenscheinigen Argumenten verbrämen?

Gruß
Wolfgang

nur Scheindemokratie
Hi Dan!
Hast Du gewusst, dass sich Politiker selber wählen können? Da frage ich mich doch, warum noch Bürger wählen sollen. Reicht es nicht, wenn man Bundesbürger dazu verwendet, Steuern und Gebühren zahlen zu lassen, die dann Politiker mit vollen Händen ausgeben können?

Ein Schwachpunkt des Wahlomaten ist, daß alle Entscheidungen
genau gleich gewichtet werden.

AFAIK versucht er am Ende schon eine Art Gewichtung durchzuführen.

LG
Stuffi

hallo dan,
was mich immer wieder wundert ist die Überzeugung verschiedener Leute aus der ehemaligen DDR, die aus der Diktatur kommen (SED) und weiter Diktatur wählen (PDS). Und dann von anderen Parteien behaupten, sie wären Diktaturen!
Grüße
Raimund

hallo dan,
was mich immer wieder wundert ist die Überzeugung
verschiedener Leute aus der ehemaligen DDR, die aus der
Diktatur kommen (SED) und weiter Diktatur wählen (PDS). Und
dann von anderen Parteien behaupten, sie wären Diktaturen!

Weil das nunmal so ist. Verglichen mit der DDR hatte ich dort noch eher die Chance aus freie Entscheidungen. Hier wird alles den Interessen einer Herde Verrückter (Kapitalisten) untergeordnet.
Kapitalisten sind daher verrückt, weil sie alles tun, sich selbst zu verarschen. Sie sammeln Werte anderer ein und vernichten diese, womit die Bilanz nicht mehr stimmt, nur noch rein monetär.
Hast du das eigentlich mal verstanden?

Gruß
Frank

Lieber Frank,

nun sei es Dir doch gegönnt, wenn Du das Reich von Ulbricht und Honni in Ehren hälst. Einige Aufrechte muss es im Osten ja noch geben, denn der Rest macht ja letztlich auf Demokratie. Dabei nehme ich einem überzeugten Kommunisten doch genauso wenig wie einem früheren überzeugten Nationalssozialisten oder den Terroristen und Grawalos in den 68-78ern nahestehenden oder gar aktiven Personen ab, dass sie ehrlich Demokratie betreiben. Politische Geisinnung kann man nicht wie seine Unterwäsche mindestens einmal täglich wechseln.

was mich immer wieder wundert ist die Überzeugung
verschiedener Leute aus der ehemaligen DDR, die aus der
Diktatur kommen (SED) und weiter Diktatur wählen (PDS). Und
dann von anderen Parteien behaupten, sie wären Diktaturen!

Weil das nunmal so ist. Verglichen mit der DDR hatte ich dort
noch eher die Chance aus freie Entscheidungen. Hier wird alles
den Interessen einer Herde Verrückter (Kapitalisten)
untergeordnet.

Ich farge mich, welche freien Entscheidungen Du über den Staatskommunismus hinaus hattest. Wobei ich Freiheit weder unter „Bananen essen“, weder unter „nach Malorca“ reisen verstehe. Nur, hättest Du gegen Deinen einstigen maroden und zusammengebrochenen Staat derart gestänkert wie jetzt, wärst Du längst in Bautzen zum Schweigen gebracht worden. Also bitte, bei aller Kritik an diesem Staat, wo auch nicht alles okay ist, etwas die Grenzen erkennen, wo eine Diktatur das eigene Volk unterdrückt. Man kann natürlich als EX-Staatsdiener der Auffassung sein, dass jeder selbst schuld war, der fliehen wollte, wenn er im Kugelhagel der Kalaschnikow starb.

Kapitalisten sind daher verrückt, weil sie alles tun, sich
selbst zu verarschen. Sie sammeln Werte anderer ein und
vernichten diese, womit die Bilanz nicht mehr stimmt, nur noch
rein monetär.

Das ist vielleicht der Unterschied zum Staatskommunismus,. Dort verarschen die Oberen das Volk. Wenn Du noch dann von der Vernichtung der Werte sprichst, in einem Land, wo der Müll wild in die Gegend gekippt wurde und der Wert der Umwelt zerstört wird, wenn Du dann von Bilanzbetrug redest, wo ein Staat seine Bilanzen zum Überleben gefälscht hat, hat einer von uns Beiden die Geschichte der DDR und deren Untergang nicht begriffen.

Ich bewundere Deinen Mut, für den Sozialismus zu kämpfen. Aber hast Du Dir eigentlich noch nie überlegt, wenn alles so gut war, wenn alles viel besser war, warum dann die DDR heute nicht existiert. dass es in der früheren DDR auch Verlierer gibt ist mir bewusst.

Dass es Gewinner gibt, meist sogar jene, die Euch zuvor unter Miehlke unterdrückt haben, heute sich nahtlos in das System eingefügen und ihre Ostmitbürger wieder verarschen können, sollte Dir zu denken geben. Kommunisten können offenbar ebenso gut mit der Unterdrückung und der Ausbeutung des Restes der Bevölkerung umgehen wie Deine so gehassten Kapitalisten.

Gruss Günter

Blödsinn
Tach Franz,

Hast Du gewusst, dass sich Politiker selber wählen können? Da
frage ich mich doch, warum noch Bürger wählen sollen.

Das ist der - pardon - bescheuertste Kommentar, den ich seit einiger Zeit gelesen habe. Wieso zum Teufel sollten Politiker sich denn nicht selber wählen dürfen? Sie sind doch auch Bürger!

Gruß
L.

Lieber Frank,

nun sei es Dir doch gegönnt, wenn Du das Reich von Ulbricht
und Honni in Ehren hälst. Einige Aufrechte muss es im Osten ja
noch geben, denn der Rest macht ja letztlich auf Demokratie.
Dabei nehme ich einem überzeugten Kommunisten doch genauso
wenig wie einem früheren überzeugten Nationalssozialisten oder
den Terroristen und Grawalos in den 68-78ern nahestehenden
oder gar aktiven Personen ab, dass sie ehrlich Demokratie
betreiben. Politische Geisinnung kann man nicht wie seine
Unterwäsche mindestens einmal täglich wechseln.

Da liegst du restlos falsch. Sollten die Sozialisten nochmal Staatssozialismus versuchen, bin ich der erste, der zur Revolution ruft. Hier ging es lediglich um die ökonomischen Möglichkeiten, und ich habe im Osten nie meine Klappe gehalten.

was mich immer wieder wundert ist die Überzeugung
verschiedener Leute aus der ehemaligen DDR, die aus der
Diktatur kommen (SED) und weiter Diktatur wählen (PDS). Und
dann von anderen Parteien behaupten, sie wären Diktaturen!

Weil das nunmal so ist. Verglichen mit der DDR hatte ich dort
noch eher die Chance aus freie Entscheidungen. Hier wird alles
den Interessen einer Herde Verrückter (Kapitalisten)
untergeordnet.

Ich farge mich, welche freien Entscheidungen Du über den
Staatskommunismus hinaus hattest. Wobei ich Freiheit weder
unter „Bananen essen“, weder unter „nach Malorca“ reisen
verstehe. Nur, hättest Du gegen Deinen einstigen maroden und
zusammengebrochenen Staat derart gestänkert wie jetzt, wärst
Du längst in Bautzen zum Schweigen gebracht worden.

Vergiß es. Meine Kritik ist nämlich völlig berechtigt und von mir nachweisbar. Dort beschränkte sich meine Freiheit in Form von Reisefreiheit und fehlenden Bananen, hier definiert sie sich durch den Inhalt meine Geldbörse. Nur geht das bis ins letzte Detail des Lebens. Wer diesen Unterschied nicht begreift, tut mir leid.

Also
bitte, bei aller Kritik an diesem Staat, wo auch nicht alles
okay ist, etwas die Grenzen erkennen, wo eine Diktatur das
eigene Volk unterdrückt.

Das ist exakt in diesem Stat dramatischer als im Osten. Und das auch nur deshalb, weil noch nichtmal Harvard-Absolventen begreifen, wieso ihre Ökonomie langfristig nicht funktionieren kann.
Ist dir ein Weltkrieg oder ne Warlord-Armee aus einem zerbrochenen Staat lieber, als dass ich heute den Problemen mal die Hosen runterziehe und sie aufzeige? Jetzt können wir noch handeln und noch schlimmeres verhindern. Dass weder eine CDU noch eine SPD oder gar PDS diesen Staat in den Griff bekommt, ist ausgeschlossen. Das hat handfeste Gründe.

Man kann natürlich als
EX-Staatsdiener der Auffassung sein, dass jeder selbst schuld
war, der fliehen wollte, wenn er im Kugelhagel der
Kalaschnikow starb.

Unsinn. Es war ne kleine Parteiaristrokratie von Unfähigen. Die haben das heute noch nicht kapiert.

Kapitalisten sind daher verrückt, weil sie alles tun, sich
selbst zu verarschen. Sie sammeln Werte anderer ein und
vernichten diese, womit die Bilanz nicht mehr stimmt, nur noch
rein monetär.

Das ist vielleicht der Unterschied zum Staatskommunismus,.
Dort verarschen die Oberen das Volk. Wenn Du noch dann von der
Vernichtung der Werte sprichst, in einem Land, wo der Müll
wild in die Gegend gekippt wurde und der Wert der Umwelt
zerstört wird, wenn Du dann von Bilanzbetrug redest, wo ein
Staat seine Bilanzen zum Überleben gefälscht hat, hat einer
von uns Beiden die Geschichte der DDR und deren Untergang
nicht begriffen.

Schau mal aus dem Fenster. Wo geht denn alles den Bach runter seit 1990?

Ich bewundere Deinen Mut, für den Sozialismus zu kämpfen. Aber
hast Du Dir eigentlich noch nie überlegt, wenn alles so gut
war, wenn alles viel besser war, warum dann die DDR heute
nicht existiert. dass es in der früheren DDR auch Verlierer
gibt ist mir bewusst.

Stopp! Du verdrehst Tatsachen. Ich denke, du hast Marx auch gelesen? Genau diesen Sozialismus hat er als unmögliche Form definiert. Frühreif. Eine freie Gesellschaft sieht nicht wesentlich anders aus als unser heutiger bürgerlicher Staat. Dieser geht aber eh Bankrott, zwangsläufig da selbst schuld.

Dass es Gewinner gibt, meist sogar jene, die Euch zuvor unter
Miehlke unterdrückt haben, heute sich nahtlos in das System
eingefügen und ihre Ostmitbürger wieder verarschen können,
sollte Dir zu denken geben. Kommunisten können offenbar
ebenso gut mit der Unterdrückung und der Ausbeutung des Restes
der Bevölkerung umgehen wie Deine so gehassten Kapitalisten.

Sicher. Hättest du dich mal mit der Ökonomie befasst, wüsstest du auch, wie herrlich das funktioniert hat. Ihr habt ja dadurch fast 40 Jahre fast krisenfrei gelebt mit dem Osten als sich selbst versorgender Mehrwertquelle.
Und nochmal: nicht, das Kapitalisten den Rest ausbeuten, das wäre nur vulgär. Durch dieses Kapital beutet hier jeder jeden aus!
Wenn du willst, erklär ich dir das ökonomische Problem, insofern man sich dafür mit einsetzt, das zu lösen. Interesse? Glaubs mir, Ökonomieprofessoren kapieren es nicht. Ich hab auch ewig gebraucht.

Gruß
Frank

Hallo Frank!

Wenn du willst, erklär ich dir das ökonomische Problem…

Von mir aus gerne. Allerdings hätte das Vorhaben nur Sinn, wenn

  • Du auf Links verzichtest, bei denen man sich durch viel verbale Holzwolle wühlen muß, bevor inhaltlich relevante Schachtelsätze auftauchen, die man zum Verständnis erst umformulieren muß.

  • Du nur Begriffe mit eindeutiger Definition verwendest.

Dann sähe ich Deiner Darstellung mit freudiger Neugier und unvoreingenommen entgegen. Bisher scheiterte bei mir tieferes Verständnis (und damit sehr schnell die Lust an weiterer Vertiefung) an den genannten beiden Punkten.

Gruß
Wolfgang

Hätte ich als leichte Ironie kennzeichnen sollen.

Das war so spontan daher gesagt. Ob die PDS diktatorische Bestrebungen hat, weiß ich nicht, muß ich mal nachlesen. Ich weiß nur, daß sie nicht zur kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands SPDCDUFDPGRÜN gehört, die sämtliche sozialen Errungenschaften der letzten 50 Jahre auf Geheiß der Supranationals auf den Müll schmeißt.

Nein, das können die auch nicht. Auch eine DKP kann das nicht können. Keine einzige Partei ist dazu fähig und in der Lage. Nie.
Das Problem steckt in der Struktur.

Gruß
Frank

Hallo Wolfgang!

Dann sähe ich Deiner Darstellung mit freudiger Neugier und
unvoreingenommen entgegen. Bisher scheiterte bei mir tieferes
Verständnis (und damit sehr schnell die Lust an weiterer
Vertiefung) an den genannten beiden Punkten.

Es ist nicht einfach, sehr komplex. Vor allem wird es aus monetärer Sicht nicht ersichtlich.
Ich weiß nicht, ob dir die Begriffe wie Mehrwert, einfacher Warenkreislauf etc. geläufig sind und was du darüber weißt. Es lässt sich nämlich nur durch die auftretenden Wechselbeziehungen untereinanderr erklären.
Unterm Strich passiert es da, wo Gewinn kapitalisiert wird, indem er beim Staat angelegt wird. Genau an dieser Stelle wird tatsächlich Arbeit vernichtet, der „Kapitalist“ verarscht sich selbst und den Rest mit. Der Staat frisst sich selbst und alles um sich herum auf - so funktioniert Globalisierung. Monetär sind die Bilanzen aber ausgeglichen. Das führt zwangsläufig zum crash - jeglicher Versuch von Ausbeutung durch Unterdrückung.
Wo soll ich anfangen?

Gruß
Frank

Lieber Frank,

Sicher. Hättest du dich mal mit der Ökonomie befasst, wüsstest
du auch, wie herrlich das funktioniert hat. Ihr habt ja
dadurch fast 40 Jahre fast krisenfrei gelebt mit dem Osten als
sich selbst versorgender Mehrwertquelle.
Und nochmal: nicht, das Kapitalisten den Rest ausbeuten, das
wäre nur vulgär. Durch dieses Kapital beutet hier jeder jeden
aus!
Wenn du willst, erklär ich dir das ökonomische Problem,
insofern man sich dafür mit einsetzt, das zu lösen. Interesse?
Glaubs mir, Ökonomieprofessoren kapieren es nicht. Ich hab
auch ewig gebraucht.

Dazu, dass Du mir Okonomie beibringen musst, bedarf es nicht. Da ich etwas älter bin, aber nicht alles in der ViKa stehen muss, ich habe Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Recht Dank der Unterstützung meiner Eltern und später meiner eigenen Energie lernen dürfen. Wir werden uns bei der Analyse der Volkswirtschaft in Bereich einer Maktwirtschaft und auf der anderen Seite im Kommunismus nicht nähern.

Gruss Günter

Lieber Günter,

Dazu, dass Du mir Okonomie beibringen musst, bedarf es nicht.
Da ich etwas älter bin, aber nicht alles in der ViKa stehen
muss, ich habe Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Recht
Dank der Unterstützung meiner Eltern und später meiner eigenen
Energie lernen dürfen. Wir werden uns bei der Analyse der
Volkswirtschaft in Bereich einer Maktwirtschaft und auf der
anderen Seite im Kommunismus nicht nähern.

Das kasnnst du sogar in Harvard studiert haben und dennoch nicht begreifen, weshalb diese Ökonomie in sich zusammenbricht, da sie sich selbst auffrisst. Das lernst du nämlich nicht auf der Uni und monetär ist es nunmal nicht erklärbar.
Wenn P.C. Martins „Debitismustheorie“ den Zusammenbruch erklären und das Problem klassifizieren soll, krieg ich nen Lachkrampf. Da ist schon der Anfang, die Urschuld gegen sich selbst, Unsinn. Dass soll die führende Theorie sein, über Gestotter kommt er nicht hinaus.

Aber da dir ne Pleite lieber ist - OK.

Gruß
Frank

Hast Du gewusst, dass sich Politiker selber wählen können?

Warum auch nicht? Und: Glaubst Du, daß die paar Stimmen der Politiker ins Gewicht fallen, zumal die nicht alle das gleiche, sondern im Zweifel sich selbst wählen.

Entwickelt sich die Wahlbeteiligung bei den Wahlen kontinuirlich so weiter, wie in den letzten Jahren, entfällt im Jahre 2050 allerdings in der Tat auf jeden Kandidaten eine Stimme.

Gruß,
Christian

das große Stinken

Es ist nicht einfach, sehr komplex. Vor allem wird es aus
monetärer Sicht nicht ersichtlich.
Ich weiß nicht, ob dir die Begriffe wie Mehrwert, einfacher
Warenkreislauf etc. geläufig sind und was du darüber weißt. Es
lässt sich nämlich nur durch die auftretenden
Wechselbeziehungen untereinanderr erklären.

Seltsamerweise ist jede andere Wirtschaftsform verständlich vermittelbar. Die von Dir propagierten Wirtschaftsformen sind tendenziell sogar einfacher gestrickt, als alles, was es bisher gab.

Insofern bleibt nur der Schluß, daß sich da etwas hinter wirren und komplizierten Formulierungen versteckt, was einfach ein Riesenhaufen Kameldung ist.

Gruß,
Christian

Seltsamerweise ist jede andere Wirtschaftsform verständlich
vermittelbar. Die von Dir propagierten Wirtschaftsformen sind
tendenziell sogar einfacher gestrickt, als alles, was es
bisher gab.

Welche propagiere ich denn? Und wieso muß was einfaches rückschrittlich sein? Beim 34767845235863. Steuergesetz, mit dem das Fahrrad neu erfunden wird, sehe ich das jedenfalls nicht so.

Insofern bleibt nur der Schluß, daß sich da etwas hinter
wirren und komplizierten Formulierungen versteckt, was einfach
ein Riesenhaufen Kameldung ist.

Ich erwarte nicht, dass du das begreifen sollst. Ein Schlosser hat das in zehn Sätzen begriffen, allerdings mit etwas Vorbildung.

Gruß
Frank

Insofern bleibt nur der Schluß, daß sich da etwas hinter
wirren und komplizierten Formulierungen versteckt, was einfach
ein Riesenhaufen Kameldung ist.

Ich erwarte nicht, dass du das begreifen sollst. Ein Schlosser
hat das in zehn Sätzen begriffen, allerdings mit etwas
Vorbildung.

Also wieder eine Scheindiskussion. Mach allein weiter.

Gute nacht.

C.

Insofern bleibt nur der Schluß, daß sich da etwas hinter
wirren und komplizierten Formulierungen versteckt, was einfach
ein Riesenhaufen Kameldung ist.

Ich erwarte nicht, dass du das begreifen sollst. Ein Schlosser
hat das in zehn Sätzen begriffen, allerdings mit etwas
Vorbildung.

Also wieder eine Scheindiskussion. Mach allein weiter.

Wieso Scheindiskussion? Du bist hier mit Unterstellungen statt Fragen reingeplatzt!
Meine Frage war, ob mit den Begriffen was angefangen werden kann.

F.