ich denke das gehört hier hin ...........

Von: , Frage gestellt am Fr, 8. Feb 2002

..... sollen wir den herrrn kirsch denn jetzt nun sterben lassen, sprich kokurs anmelden, oder ist der fall politisch so relevant, dass er am leben bleiben muß ?

wie denkt denn so ein "kleiner" handwerker oder angestellter darüber ?

Macht die bank da auch soviel wirbel und hilft ?
oder ist er ratzfatz weg vom fenster?

und - zweite frage: könnte der sich überhaupt so überschulden ?


auf die antworten freut sich schon jetzt

friedrich
aus dem närrischen Cölln

6 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 8 Stunden hilfreich
    Re: Kirch-Imperium vrteilen ..

    hallo,

    wenn Du davon ausgehst, dass Kirch Politik macht, dann bist Du in der Innenpolitik richtet.

    Ich bin für die Zerschlagung des Kirch-Imperiums unter Beachtung, dass keine Übernahme durch Murdock erfolgt und auch keine Teilübernahme durch das SPD-Presse-Imperium. Kirch hat genug Unheil in der deutschen Presselandschaft mit Hilfe der CDU betreiben können, genug versucht, andere Sender aus den Sportveranstaltungen zu drücken, um mit dem Pay-TV uns ausser der GEZ und Kabel auch noch Geld anzunehmen.

    Gruss Günter
    wie denkt denn so ein "kleiner" handwerker oder angestellter
    darüber ?
    Was soll ein Handwerker denken. Glaubst Du, dass die Bank der Deutschen jemals einem kleinen Handwerker nur einen Bruchteil der Gelder wie an Kirch gegeben hätte. Und wenn es schief geht, dann wird eben bei der Dt. Bank noch mehr entlassen. Hauptsache, und da habe ich keine Sorge, Kirch hat genug verdient, dass er den Konkurs mit Gewinn übersteht. Die Deutsche Bank hat auch genug verdient. Der Verlust wird aus der Portokasse der Dt. Bank bezahlt. Kanzler Schröder kann dann die Arbeitslosen aus dem Kirch-Konzern als Faulenzer bezeichnen.

    Die Einzigen, die zahlen müssen, (für alle Fehler der Nieten im Nadelstreifenanzug, die an diesem sich anbahnenden Konkurs beteiligt sind und daran verdient haben und noch verdienen werden ) werden die Arbeitnehmer sein. Aber dies interessiert weder Kirch, weder die Deutsche Bank, weder die Politik.

    Gruss Günter

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Immer die anderen ....

      Hallo GünterW, Was soll ein Handwerker denken. Glaubst Du, dass die Bank der
      Deutschen jemals einem kleinen Handwerker nur einen Bruchteil
      der Gelder wie an Kirch gegeben hätte. ...
      Wie war das damals mit Schneider? Der ist doch auch nicht mit seinen Milliarden auf die Welt gekommen. Und Schmieder und Konsorten? Die haben doch auch alle klein angefangen. Und wenn es schief
      geht, dann wird eben bei der Dt. Bank noch mehr entlassen.
      Hauptsache, und da habe ich keine Sorge, Kirch hat genug
      verdient, dass er den Konkurs mit Gewinn übersteht. Die
      Deutsche Bank hat auch genug verdient. Der Verlust wird aus
      der Portokasse der Dt. Bank bezahlt.
      Deine Peanuts in allen Ehren. Doch diesmal hat die Bayrische Landesbank den schwarzen Peter gezogen. Nicht überall wo Geld draufsteht ist Deutsche Bank drin.

      btw: (Zahlen in Millionen Euro)
      BLB: 2.200
      JP Morgan: 715
      Deutsche Bank: 615
      Dresdner Bank: 460
      Hypo: 460
      alle übrigen: 1280 Kanzler Schröder kann
      dann die Arbeitslosen aus dem Kirch-Konzern als Faulenzer
      bezeichnen.
      Klar alle diejenigen, die aus der Fernsehkasse ihr Geld bekommen, z.Bsp die ganzen Sportclubs, oder Schummi und Konsorten. Ich richte dann schon mal ein Spendenkonto für die Millionäre ein (Die kleinen Randsportarten kommen wohl kaum im Pay-TV - oder?) Die Einzigen, die zahlen müssen, (für alle Fehler der Nieten
      im Nadelstreifenanzug, die an diesem sich anbahnenden Konkurs
      beteiligt sind und daran verdient haben und noch verdienen
      werden ) werden die Arbeitnehmer sein.
      Von welchen Leuten sprichst Du? Meinst Du jetzt die Gebrüder Hafa, oder Otto Normal-Pay-TV-Glotzer?

      Danke für Deine Aufmerksamkeit
      Klaus

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re: Immer die anderen ....

        Hallo Klaus,
        Kanzler Schröder kann
        dann die Arbeitslosen aus dem Kirch-Konzern als Faulenzer
        bezeichnen.
        Klar alle diejenigen, die aus der Fernsehkasse ihr Geld
        bekommen, z.Bsp die ganzen Sportclubs, oder Schummi und
        Konsorten.
        Für die habe ich keine Sorgen. Aber um die geht es auch nicht. Es geht um den "kleinen Mann", um den Angestellten, die Putzfrau, usw.. Sie büssen für die Fehler der Chefetagen. Und sie müssen sich vom "Boss der Bosse" und seinem Gewerkschaftssekretär, man nennt ihn auch "Bundesarbeitsminister" als Faulenzer beschimpfen lassen. derweil, wenn Faulheit dazu führt, dass jemand Massregel benötigt, dann diese Regierung, die die angebliche Faulheit aller Arbeitslosen alleine mehrfach in der Regierung potenziert.

        Ich richte dann schon mal ein Spendenkonto für die Millionäre ein (Die kleinen Randsportarten kommen wohl kaum im
        Pay-TV - oder?)
        Die Einzigen, die zahlen müssen, (für alle Fehler der Nieten
        im Nadelstreifenanzug, die an diesem sich anbahnenden Konkurs
        beteiligt sind und daran verdient haben und noch verdienen
        werden ) werden die Arbeitnehmer sein.
        Von welchen Leuten sprichst Du? Meinst Du jetzt die Gebrüder
        Hafa, oder Otto Normal-Pay-TV-Glotzer?

        Ob der Pay-TV-Glotzer nun zahlt oder nicht, wird deren Problem sein. Dies sind aber nach dem Sprachgebrauch keine Arbeitnehmer sondern Kunden. Oder gehst Du davon aus, dass der Kirch-Konzern nur aus Kirch und der oberen Etage besteht.

        Klaus, mich ärgert einfach, dass diese G.....er zuerst darüber schreien, dass niedere Löhne und Gehälter notwendig sind, dann hausen sie selbst wie die Vandalen und verdienen sich dumm und dämlich, spenden an Parteien Millionen, natürlich das Perivatvermögen immer abgesichert, notfalls hat die Ehefrau Eigentum, die Banken gehen den Bach runter, der Staat hilft mit Steuergelder, die Arbeitnehmer stehen auf der Strasse und diese G....er machen irgendwann einen neuen Betrieb auf. Der eigene Vorteil, die persönliche Habgier und das Unvermögen, ein Unternehmen mit Überblick zu führen, endet überwiegend mit dem Einsatz von Steuermitteln und der Konsequenz für die Arbeitnehmer in der Arbeitslosigkeit. Während die einen um den Lebensunterhalt ihrer Familie bangen müssen, fliegen die anderen zur Erholung von ihrem Konkurs in die Karibik.



        Gruss Günter

        • Antwort von nach einem Tag hilfreich
          War das jetzt ein bissi einseitig?

          Hallo GünterW, ......Während die einen um den
          Lebensunterhalt ihrer Familie bangen müssen, fliegen die
          anderen zur Erholung von ihrem Konkurs in die Karibik.
          Also mein ehemaliger Chef sitzt jetzt für seinen Konkurs 6 Jahre 9 Monate und der Prokurist sitzt 4 Jahre 6 Monate. Nicht alle, die ein Unternehmen an die Wand fahren sind danach fein raus.

          Schneider mußte auch sitzen (weiß nicht wie lange), Schmieder und Konsorten werden auch sitzen. Und "Millionen" von Bankroteuren sind nach ihrer Pleite für den Rest des Lebens auf Unterstützung angewiesen, weil ihnen Ihre Gläubiger mit einem Titel mindestens 25 Jahre lang hinterher rennen.

          Die wenigen Ausnahmen, wie der Chef der Firma Brokat, vor kurzem Pleite und zur Zeit gerade am "Häuschen bauen" (Rohbau-Villa für 3 Mio Euro zum Abriss gekauft! um ne neue x-Zimmer Villa zu bauen) von denen hört man, aber " ... die im Dunklen sieht man nicht! "

          Danke für Deine Aufmerksamkeit
          Klaus

          • Antwort von nach einem Tag hilfreich
            Re: War das jetzt ein bissi einseitig?

            Hallo Klaus, ......Während die einen um den
            Lebensunterhalt ihrer Familie bangen müssen, fliegen die
            anderen zur Erholung von ihrem Konkurs in die Karibik.
            Also mein ehemaliger Chef sitzt jetzt für seinen Konkurs 6
            Jahre 9 Monate und der Prokurist sitzt 4 Jahre 6 Monate. Nicht
            alle, die ein Unternehmen an die Wand fahren sind danach fein
            raus.
            Wer so eine Strafe bekommt, der hat wohl auch Betrug am Hals und nicht nur ein Konkursvergehen. Für einen normalen Konkurs gibt es keine Strafe, für eine Konkursverschleppung meist Strafe auf Bewährung. Dort wo es zu urteilen kommt, geht es meist um Betrug, Kreditbetrug, Urkundenfälschung und andere Delikte.
            Schneider mußte auch sitzen (weiß nicht wie lange), Schmieder
            und Konsorten werden auch sitzen.
            Schneider fiel auf den Bauch, da bin ich bis heute überzeugt, dass hier einige einer Bank auf die Anklagebank gehört hätten. Schneider konnte nach meiner Auffassung nicht die Beleihung von Objekten selbst falsch und vor allem alleine vornehmen. Schmieder und Co, also das ist ja kein Konkursvergehen, sondern ein ausgewachsener Betrug mit nicht existierenden Maschinen.

            Und "Millionen" von Bankroteuren sind nach ihrer Pleite für den Rest des Lebens
            auf Unterstützung angewiesen, weil ihnen Ihre Gläubiger mit
            einem Titel mindestens 25 Jahre lang hinterher rennen.
            Da gebe ich Dir recht, soweit es überwiegend "kleine Handwerker" oder "kleinere Betriebe" handelt. Da sind die Eigentümer aber auch meist aus eigener Sicht den Mitarbeitern verpflichtet und geraten über Bankkredite oder mangelnde Aufträge in solche Situationen, wobei sie oft als letzte Hoffnung ihr Privatvermögen einsetzen. Dies hat weder ein Schneider, weder ein Schmieder noch ein Kirch so gemacht. Je größer der Stall, desto sicherer ist das Unternehmen von dem Privatvermögen strikt getrennt.

            Und wer einen normalen Konkurs baut und entsprechend vorgesorgt hat, dem passiert nichts und der hat sein Eigentum. Meist ist die Gesellschaft schon so aufgebaut, dass eine bestimmte Haftung über einen bestimmten Betrag ausscheidet oder das PrivatVermögen ist auf eine andere Person übertragen. Wenn natürlich strafbares Handeln vorgeworfen und bewiesen wird, dann geht es an das eigene Vermögen, wenn nicht rechtzeitig die "unschuldige Ehefrau" vorsorgt wurde. Solche, die natürlich wenige Monate vor dem sich erkennbar abzeichnenden Konkurs ihr Vermögen noch schnell übertragen wollen, haben auch Pech, denn solche Übetragungen werden nicht anerkannt.
            Die wenigen Ausnahmen, wie der Chef der Firma Brokat, vor
            kurzem Pleite und zur Zeit gerade am "Häuschen bauen"
            (Rohbau-Villa für 3 Mio Euro zum Abriss gekauft! um ne neue
            x-Zimmer Villa zu bauen) von denen hört man, aber " ... die im
            Dunklen sieht man nicht! "

            Gruss Günter

  2. Antwort von nach 5 Tagen hilfreich
    Re: ich denke das gehört hier hin ...........

    Eigentlich sollte man Ihn ja eingehen lassen... schließlich stirbt er an seinen eigenen Waffen. War er es doch der Film uund Fersehrechte auf Modpreisniveau trieb.

    Aber das kann man schon um des sozialen Friedens nicht machen, schließlich stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel. Das ist zwar bei 50.000 anderen Insolvenzen genaus so. Aber Leo ist prominent.
    Und es geht um Gelder die wieder bei den Banken ausfallen und wieder Arbeitsplätze kosten können und so weiter und soweiter.

    Warten wir es doch einfach mal ab.

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