Antwort von
nach einem Tag
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Re: Immer die anderen ....
Hallo Klaus,
Kanzler Schröder kann
dann die Arbeitslosen aus dem Kirch-Konzern als Faulenzer
bezeichnen.
Klar alle diejenigen, die aus der Fernsehkasse ihr Geld
bekommen, z.Bsp die ganzen Sportclubs, oder Schummi und
Konsorten.
Für die habe ich keine Sorgen. Aber um die geht es auch nicht. Es geht um den "kleinen Mann", um den Angestellten, die Putzfrau, usw.. Sie büssen für die Fehler der Chefetagen. Und sie müssen sich vom "Boss der Bosse" und seinem Gewerkschaftssekretär, man nennt ihn auch "Bundesarbeitsminister" als Faulenzer beschimpfen lassen. derweil, wenn Faulheit dazu führt, dass jemand Massregel benötigt, dann diese Regierung, die die angebliche Faulheit aller Arbeitslosen alleine mehrfach in der Regierung potenziert.
Ich richte dann schon mal ein Spendenkonto für die
Millionäre ein (Die kleinen Randsportarten kommen wohl kaum im
Pay-TV - oder?)
Die Einzigen, die zahlen müssen, (für alle Fehler der Nieten
im Nadelstreifenanzug, die an diesem sich anbahnenden Konkurs
beteiligt sind und daran verdient haben und noch verdienen
werden ) werden die Arbeitnehmer sein.
Von welchen Leuten sprichst Du? Meinst Du jetzt die Gebrüder
Hafa, oder Otto Normal-Pay-TV-Glotzer?
Ob der Pay-TV-Glotzer nun zahlt oder nicht, wird deren Problem sein. Dies sind aber nach dem Sprachgebrauch keine Arbeitnehmer sondern Kunden. Oder gehst Du davon aus, dass der Kirch-Konzern nur aus Kirch und der oberen Etage besteht.
Klaus, mich ärgert einfach, dass diese G.....er zuerst darüber schreien, dass niedere Löhne und Gehälter notwendig sind, dann hausen sie selbst wie die Vandalen und verdienen sich dumm und dämlich, spenden an Parteien Millionen, natürlich das Perivatvermögen immer abgesichert, notfalls hat die Ehefrau Eigentum, die Banken gehen den Bach runter, der Staat hilft mit Steuergelder, die Arbeitnehmer stehen auf der Strasse und diese G....er machen irgendwann einen neuen Betrieb auf. Der eigene Vorteil, die persönliche Habgier und das Unvermögen, ein Unternehmen mit Überblick zu führen, endet überwiegend mit dem Einsatz von Steuermitteln und der Konsequenz für die Arbeitnehmer in der Arbeitslosigkeit. Während die einen um den Lebensunterhalt ihrer Familie bangen müssen, fliegen die anderen zur Erholung von ihrem Konkurs in die Karibik.
Gruss Günter