aber hallo kameraden für volk,fahne und vaterland
Von: , Frage gestellt am Mi, 3. Apr 2002
hallo liebe mitbürger,
-warum sollte die deutsche regierung die allgemein wehrplicht abschaffen?
melde mich ab
Friedrich
hallo liebe mitbürger,
-warum sollte die deutsche regierung die allgemein wehrplicht abschaffen?
melde mich ab
Friedrich
hi,
weil nicht alle wehrpflichtigen gezogen werden können. in den letzten jahren war es so, das mehr wehr/zivilpflichtige vorhanden waren, als gezogen wurden konnten. so entgehen immer mehr dem dienst . wo ist hier die wehrgerechtigkeit? alle müssen, aber nur x prozent müssen dann wirklich?
zum anderen gibt es nun im wehrdienst die umgekehrte geschlechterdiskriminierung. männer müssen zur wehrpflicht, frauen dürfen in den uneingeschränkten dienst. das führt auch nicht gerade zu freude in der truppe, oder?
das von einem, der den salat gott sei dank schon hinter sich hat!
gruss vom
showbee
Hi!
weil nicht alle wehrpflichtigen gezogen werden können. in den
letzten jahren war es so, das mehr wehr/zivilpflichtige
vorhanden waren, als gezogen wurden konnten. so entgehen immer
mehr dem dienst . wo ist hier die wehrgerechtigkeit? alle
müssen, aber nur x prozent müssen dann wirklich?
zum anderen gibt es nun im wehrdienst die umgekehrte
geschlechterdiskriminierung. männer müssen zur wehrpflicht,
frauen dürfen in den uneingeschränkten dienst. das führt auch
nicht gerade zu freude in der truppe, oder?
Auch wenn du prinzipiell recht hast, so gibt es dennoch einen Punkt, der bei dieser Diskussion - gerade von Politikern, die sehr gerne die Konsequenzen ihres Handelns außer acht lassen - nie berücksichtigt wird:
Wenn die Wehrpflicht abgeschafft wird, dann entfällt auch die Möglichkeit der Wehrdienstverweigerung. Die Folge wäre, daß es keine Ersatzdienstleistenden mehr gäbe. Diese sind aber für die Sozial- und Pflegedienste mittlerweile ein unersetzlicher Posten. Würde man den Ersatzdienst abschaffen - und genau das müßte erfolgen, wenn es keinen Wehrdienst mehr gibt -, dann brechen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen entgültig alle Dämme.
Einzige denkbare Alternative bei Abschaffung der Wehrpflicht ist die Einführung eines "Sozialen Jahres" als Pflicht für alle Männer und Frauen ab 18. Aber ob das durchzusetzen ist, wage ich zu bezweifeln. Ich würde zu gerne einem Politiker, der für die Abschaffung der Wehrpflicht argumentiert, die Frage nach dem Ersatzdienst im Sozial- und Pflegebereich stellen.
Grüße
Heinrich
hallo Heinrich,
ich habe gestern noch ein Argument gegen die Abschaffung gehört: Wenn keiner mehr muss, dann melden sich hauptsächlich die Versager aus der freien Wirtschaft. Denn hier werden sie ja angenommen.
Ein Heer aus Versagern?
Das kann ja nicht das Ziel sein, oder?
Grüße
Raimund
allerdings wäre ich dafür, dass alle, Frauen wie Männer, Wehrpflicht haben oder Sozialjahr
Hallo Raimund,
ich habe gestern noch ein Argument gegen die Abschaffung
gehört: Wenn keiner mehr muss, dann melden sich hauptsächlich
die Versager aus der freien Wirtschaft. Denn hier werden sie
ja angenommen.
Tolles Vorurteil. Vor paar Jahren hieß es noch, Beamte werden nur die Versager aus der "freien Wirtschaft". Politiker sind es immernoch. Leider lassen sich solch demagogische Sprüche in keinster Weise belegen. "Versagen" ist ja wohl eine sehr subjektive Einschätzung, oder?
Ein Heer aus Versagern?
Was meinst Du, wer sich alles als Zeitsoldat verpflichtet? Gewinner?
allerdings wäre ich dafür, dass alle, Frauen wie Männer,
Wehrpflicht haben oder Sozialjahr
Aber das ist doch das Problem: Selbst, wenn man diesen Ansatz setzen würde - wer soll denn das bezahlen?? Nur aus Prinzip Millionen Steuergelder rausschmeißen, um eine Pseudogerechtigkeit zu erhalten?
Interessant finde ich nur die Idee mit dem Sozialen Jahr. Denn dass die Zivis in der Tat unersetzlich geworden sind für unser soziales System, das liegt auf der Hand.
Jana
hallo Jana:
ich habe gestern noch ein Argument gegen die Abschaffung
gehört: Wenn keiner mehr muss, dann melden sich hauptsächlich
die Versager aus der freien Wirtschaft. Denn hier werden sie
ja angenommen.
Tolles Vorurteil. Vor paar Jahren hieß es noch, Beamte werden
nur die Versager aus der "freien Wirtschaft". Politiker sind
es immernoch. Leider lassen sich solch demagogische Sprüche in
keinster Weise belegen. "Versagen" ist ja wohl eine sehr
subjektive Einschätzung, oder?
Das Argument kam von der BW selbst. Vielleicht haben die Erfahrung?
Ein Heer aus Versagern?
Was meinst Du, wer sich alles als Zeitsoldat verpflichtet?
Gewinner?
Zeitsoldaten gibt es zum Teil deswegen, weil sich einige sagen: zum Bund muss ich sowieso. Zum Studium werde ich jetzt nicht zugelassen (Numeruns clausus) Warum dann nicht gleich die Zeit überbrücken, dafür Geld verdienen und evtl. bei der BW zu studieren(kein numerus clausius). Auch dürften einige dabei sein, die nicht zu den Stoppelhobsern wollen, sondern zur Marine oder LW. Da ein Rekrut nicht wählen kann aber ein Freiwilliger, macht man halt die paar Jahre.
allerdings wäre ich dafür, dass alle, Frauen wie Männer,
Wehrpflicht haben oder Sozialjahr
Aber das ist doch das Problem: Selbst, wenn man diesen Ansatz
setzen würde - wer soll denn das bezahlen?? Nur aus Prinzip
Millionen Steuergelder rausschmeißen, um eine
Pseudogerechtigkeit zu erhalten?
die wirkliche allgneine Wehrpflicht (also auch für Frauen) Ist bezahlbar. Die meisten Frauen würden sowieso in den Sozialdienst gehen. Damit werden wieder Gelder eingespart. Nebeneffekt: so manche wird sich schnell noch ein Kind zulegen, damit sie nicht eingezogen (BW oder SozialJahr) wird.
Mich hat es immer geärgert, dass wir Männer einen Teil unserer Zeit bei der Verteidigung des Vaterlandes verbringen dürfen und die Frauen sich (zwangsweise) davor drücken können.
Doch leider gab und gibt es so manches Gesetz, das nicht in unsere Zeit passt.
z.B. Nachtarbeitverbot für Frauen, Verbot des Waffendienstes für Frauen, begrenzte Überstunden für Frauen....
Ich glaube, alle drei sind inzwischen (noch nicht so lange her) gestrichen worden.
Grüße
Raimund
Hallo Raimund,
Das Argument kam von der BW selbst. Vielleicht haben die
Erfahrung?
Wann, wer und wo? Jetzt mal im ernst, interessiert mich wirklich.
Zeitsoldaten gibt es zum Teil deswegen, weil sich einige
sagen: zum Bund muss ich sowieso.
Die Wahrscheinlichkeit, eingezogen zu werden, ist prozentual stark zurückgegangen. Deshalb diese momentane Debatte der so genannten "Wehr(un)gerechtigkeit".
Zum Studium werde ich jetzt
nicht zugelassen (Numeruns clausus)
??
Warum dann nicht gleich
die Zeit überbrücken, dafür Geld verdienen
Aber Du weißt, was man beim Bund als ZS verdient? Ja?
und evtl. bei der
BW zu studieren(kein numerus clausius).
Zulassung zum Studium beim Bund = Zulassung zum Studium normal!
Auch dürften einige dabei sein, die nicht zu den Stoppelhobsern wollen, sondern
zur Marine oder LW. Da ein Rekrut nicht wählen kann aber ein
Freiwilliger, macht man halt die paar Jahre.
Zehn Monate und (mindestens) vier Jahre ist dann aber schon ein ganz gewaltiger Unterschied, findest Du nicht? So eine Denkweise kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Jedenfalls nicht wirklich!
die wirkliche allgneine Wehrpflicht (also auch für Frauen) Ist
bezahlbar.
Ist sie nicht. Weshalb werden wohl überall Standorte geschlossen und die mangelnde Ausrüstung der BW beklagt?
Die meisten Frauen würden sowieso in den
Sozialdienst gehen.
Hypothetisch. So darf und wird ein Politiker im Bundestag nicht argumentieren können/dürfen/sollen.
Nebeneffekt: so manche wird sich schnell noch ein Kind
zulegen
Aaaah-Ja! Das kann wirklich nur von einem Mann kommen ;-))
Mich hat es immer geärgert, dass wir Männer einen Teil unserer
Zeit bei der Verteidigung des Vaterlandes verbringen dürfen
und die Frauen sich (zwangsweise) davor drücken können.
Du wirst es kaum glauben, aber auch ich (und übrigens viele andere Frauen, die nämlich oft Freunde haben, die eingezogen werden) fand das immer in höchstem Maße ungerecht und dem GG widersprechend.
Doch leider gab und gibt es so manches Gesetz, das nicht in
unsere Zeit passt.
z.B. Nachtarbeitverbot für Frauen,
aufgehoben 1994
Verbot des Waffendienstes
für Frauen,
aufgehoben 2000
begrenzte Überstunden für Frauen....
Ist mir neu. Gab es das wirklich? Kenne ich nur von Schwangeren her.
Naja, was war, das war, und was ist, das ist. Entwickelt sich halt alles fort - und das ist auch gut so ;-)
Viele Grüße
Jana
hallo Jana
Das Argument kam von der BW selbst. Vielleicht haben die
Erfahrung?
Wann, wer und wo? Jetzt mal im ernst, interessiert mich
wirklich.
Gestern in einer Sendung im Fernsehen über die Bundeswehr. Die aussage kam von einem Officier. Frag mich bitte nicht nach dem Sender.Vielleicht hat es noch jemand gesehen und sich den Sender gemerkt.
Zeitsoldaten gibt es zum Teil deswegen, weil sich einige
sagen: zum Bund muss ich sowieso.
Die Wahrscheinlichkeit, eingezogen zu werden, ist prozentual
stark zurückgegangen. Deshalb diese momentane Debatte der so
genannten "Wehr(un)gerechtigkeit".
Richtig. mein sohnist so ein Fall. Treibt Leistungssport (Fußball bis zum Exzess). Hat aber einen Minileistenbruch. Ok, wenn´s Abi vorbei ist, wird er operiert. Doch der Bund hat Angst vor evtl. Kosten. Also lassen sie den durchtrainierten kerl gehen. ich hätte es gerne gesehen, wenn er zumindest seien Wehrdienst gemacht hätte. Da hätten sie ihm das beigebracht, was ich versäumt habe.
Zum Studium werde ich jetzt
nicht zugelassen (Numeruns clausus)
Nun, es gibt noch Studienzweige mkt Numerus clausus
Warum dann nicht gleich
die Zeit überbrücken, dafür Geld verdienen
Aber Du weißt, was man beim Bund als ZS verdient? Ja?
Klar: 100% mehr, als man als Student verdient. Plus Unterkunft, plus Essen, plus Kleidung. Kostenlose Fahrschule: PKW, Lastauto, Bus, Kettenfahrzeuge....
Dafür müssen sie natürlich lernen (bummeln soll´s nicht geben!?) und für eine Zeit beim Bund sich verpflichten. Anschließend gibts Geld und einen Posten ím öffentlichen Dienst (so gewünscht).
Sind das schlechte Aussichten?
und evtl. bei der
BW zu studieren(kein numerus clausius).
Zulassung zum Studium beim Bund = Zulassung zum Studium
normal!
So wie ich gehört habe, gibts beim Bund keinen NC.
Auch dürften einige dabei sein, die nicht zu den Stoppelhobsern wollen, sondern
zur Marine oder LW. Da ein Rekrut nicht wählen kann aber ein
Freiwilliger, macht man halt die paar Jahre.
Zehn Monate und (mindestens) vier Jahre ist dann aber schon
ein ganz gewaltiger Unterschied, findest Du nicht? So eine
Denkweise kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Jedenfalls nicht wirklich!
Na, ich wollte es machen. Wollte unbedingt zur LW und Pilot werden. Na, ja, kam dann doch anders.
die wirkliche allgneine Wehrpflicht (also auch für Frauen) Ist
bezahlbar.
Ist sie nicht. Weshalb werden wohl überall Standorte
geschlossen und die mangelnde Ausrüstung der BW beklagt?
Die meisten Frauen würden sowieso in den
Sozialdienst gehen.
Hypothetisch. So darf und wird ein Politiker im Bundestag
nicht argumentieren können/dürfen/sollen.
Nebeneffekt: so manche wird sich schnell noch ein Kind
zulegen
Aaaah-Ja! Das kann wirklich nur von einem Mann kommen ;-))
Mich hat es immer geärgert, dass wir Männer einen Teil unserer
Zeit bei der Verteidigung des Vaterlandes verbringen dürfen
und die Frauen sich (zwangsweise) davor drücken können.
Du wirst es kaum glauben, aber auch ich (und übrigens viele
andere Frauen, die nämlich oft Freunde haben, die eingezogen
werden) fand das immer in höchstem Maße ungerecht und dem GG
widersprechend.
Doch leider gab und gibt es so manches Gesetz, das nicht in
unsere Zeit passt.
z.B. Nachtarbeitverbot für Frauen,
aufgehoben 1994
Verbot des Waffendienstes
für Frauen,
aufgehoben 2000
begrenzte Überstunden für Frauen....
Ist mir neu. Gab es das wirklich? Kenne ich nur von
Schwangeren her.
Naja, was war, das war, und was ist, das ist. Entwickelt sich
halt alles fort - und das ist auch gut so ;-)
Viele Grüße
Jana
ebenfalls
Raimund
Hallo Raimund,
Das Argument kam von der BW selbst. Vielleicht haben die
Erfahrung?
Gefallen tut es mir immernoch nicht ;-)
Aber Du weißt, was man beim Bund als ZS verdient? Ja?
Klar: 100% mehr, als man als Student verdient. Plus
Unterkunft, plus Essen, plus Kleidung. Kostenlose Fahrschule:
PKW, Lastauto, Bus, Kettenfahrzeuge....
Aha... Ich glaube, da müssen wir zwei jetzt aber mal paar Sachen auseinanderhalten. Es gibt Zeitsoldaten und Zeitsoldaten, und dann gibt es da noch die Berufssoldaten.
Zeitsoldat für mindestens vier Jahre (üblich bei den Mannschaftsdienstgraden), Dienstgrad nach Voreignung - Unteroffizierslaufbahn. Im untersten Mannschaftsdienstgrad fängt man als Zeitsoldat mit ca. € 1150,- netto an. Aber da studiert man auch nicht ;-)) Die Fahrschule bekommst Du übrigens nur, wenn das für Deinen Dienst an der Waffe notwendig ist.
Studium bei vollem Gehalt (Mindestverpflichtungszeit 12 Jahre inklusive Studium). Das geht aber nur mit der Vorbildung, die auch bei einem "normalen" Studium notwendig wäre. Und der Preis, mindestens 12 Jahre "dabei zu bleiben" ist angemessen. Du musst das Studium durchziehen, nicht noch paar Jährchen ranhängen und hier und da und überhaupt...
Es gibt sicher Gründe, warum so wenig Studienaspiranten sich für eine Offizierslaufbahn entscheiden. Sooooo schön scheint das alles nicht zu sein.
So wie ich gehört habe, gibts beim Bund keinen NC.
Was nicht heißt, dass ein Studienplatz leichter zu ergattern wäre. Bundeswehruniversitäten sind halt anders verwaltet als öffentliche.
Auch viele Grüße,
Jana
Hallo Jana
Aber Du weißt, was man beim Bund als ZS verdient? Ja?
Klar: 100% mehr, als man als Student verdient. Plus
Unterkunft, plus Essen, plus Kleidung. Kostenlose Fahrschule:
PKW, Lastauto, Bus, Kettenfahrzeuge....
Aha... Ich glaube, da müssen wir zwei jetzt aber mal paar
Sachen auseinanderhalten. Es gibt Zeitsoldaten und
Zeitsoldaten, und dann gibt es da noch die Berufssoldaten.
Zeitsoldat für mindestens vier Jahre (üblich bei den
Mannschaftsdienstgraden), Dienstgrad nach Voreignung -
Unteroffizierslaufbahn. Im untersten Mannschaftsdienstgrad
fängt man als Zeitsoldat mit ca. € 1150,- netto an. Aber da
studiert man auch nicht ;-)) Die Fahrschule bekommst Du
übrigens nur, wenn das für Deinen Dienst an der Waffe
notwendig ist.
Studium bei vollem Gehalt (Mindestverpflichtungszeit 12 Jahre
ist bekannt
inklusive Studium). Das geht aber nur mit der Vorbildung, die
auch bei einem "normalen" Studium notwendig wäre.
Auch bekannt. Nur, einer der mit Durchschnitt 3 sein Abi gebaut hat, muss mehrere Jahre warten, bis er im Nachrückverfahren auch mal in die überfüllten Hörsäle darf. Beim Bund kommt er gleich dazu.
Und der
Preis, mindestens 12 Jahre "dabei zu bleiben" ist angemessen.
Finde ich auch
Du musst das Studium durchziehen, nicht noch paar Jährchen
ranhängen und hier und da und überhaupt...
Auch das ist richtig und gut.
Es gibt sicher Gründe, warum so wenig Studienaspiranten sich
für eine Offizierslaufbahn entscheiden. Sooooo schön scheint
das alles nicht zu sein.
Klar, wegen siehe oben.
So wie ich gehört habe, gibts beim Bund keinen NC.
Was nicht heißt, dass ein Studienplatz leichter zu ergattern
wäre. Bundeswehruniversitäten sind halt anders verwaltet als
öffentliche.
Wenn Du die 12 jahre unterschreibst, hast Du Deinen Studienplatz. Rechne mal: 4 jahre Warten, bis Du stidieren darfst + 5 -6 jahre Studium = 10 Jahre bis zum Arbeitseinsatz. Was sind da 12 jahre Bund dagegen? Als Offizier verdienst Du zwar nicht berauschend, aber doch recht ordentlich. Bekommst beim Ausscheiden auch noch eine kräftige Abfindung und hast einen Job sicher. Im ö.D. auf alle Fälle, in der freien Wirtschaft werden diese Offiziersabgänger gesucht. richtiges Studium dazu und Deine Zukunft ist geregelt.
Nur schlampern während des Studiums ist natürlich nicht.
Auch kein Kampf ums Bafög.
Grüße
Raimund