Unterbezahlte Politiker

Von: , Frage gestellt am Do, 27. Jan 2000

Hallo
erst lesen dann protestieren!
These: Deutsche politiker sind generell unterbezahlt
- Wer wirklich erfolgreich und gut ist (bspweise im Managment oder als Richter) würde niemals in die Politik gehen weil die erstens unterbezahlt und zweitens von schlechtem Ruf sind
- Wenn Politiker nach ihrer Leistung (ok dann bekommen sie nichts)und ihrer Verantwortung bezahlt werden würden, müssten sie deutlich mehr erhalten (der Vorstand von Daimler chrysler hat bei geschätzt 150.000 Beschäftigten und auch geschätzt 5 Milliarden Umsatz vermutlich ein Gehalt das (natürlich auch geschätzt) 10 mal so hoch ist wie das des Kanzlers (mal egal was man von Schröder hält)

so, jetzt prügelt auf mich ein*g*
Bernd

19 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 38 Minuten hilfreich
    Re: Unterbezahlte Politiker

    Hi !

    Ist es nicht so, daß Politiker ursprünglich das Wohl ihres Landes im Auge haben sollten?
    Die große Ehre dieser Aufgabe ist schon mal 80% der Bezahlung. (wer jetzt lacht, sollte besser nicht Politiker werden!).Von "unterbezahlt" kann angesichts der zahlreichen Nebeneinnahmen unserer Damen und Herren Parlamentarier ohnehin nicht die Rede sein.

    Noch etwas: wieviele unserer Politiker wären wohl in der Lage, die Aufgaben eines Jürgen Schrempp befriedigend zu erledigen.
    Dieses Argument hinkt also, da es ja nicht bewiesen ist, daß jeder Politiker gleichzeitig die Fähigkeiten besitzt, in der freien Wirtschaft mehr zu verdienen.
    Das prominenteste Beispiel ist hier wohl unser Außenminister Fischer, der bekanntlich vor seiner Karriere in der Politik Taxifahrer und Gelegenheitsjobber war.

    Gruß,

    Mathias [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach 53 Minuten hilfreich
      Re^2: Unterbezahlte Politiker

      Moin Ist es nicht so, daß Politiker
      ursprünglich das Wohl ihres Landes im
      Auge haben sollten?
      jawojl sollten sie! Die große Ehre dieser Aufgabe ist schon
      mal 80% der Bezahlung. (wer jetzt lacht,
      sollte besser nicht Politiker
      werden!).Von "unterbezahlt" kann
      angesichts der zahlreichen Nebeneinnahmen
      unserer Damen und Herren Parlamentarier
      ohnehin nicht die Rede sein.
      Nebeneinnahmen sofort streichen, ich kann nur einen Job vernünftig machen, Politiker oder Aufsichtsrat
      Noch etwas: wieviele unserer Politiker
      wären wohl in der Lage, die Aufgaben
      eines Jürgen Schrempp befriedigend zu
      erledigen.
      verdammt wenige, das Problem ist doch das die gute Leute in die Wirtschaft gehen weil sie dort mehr verdienen Dieses Argument hinkt also, da es ja
      nicht bewiesen ist, daß jeder Politiker
      gleichzeitig die Fähigkeiten besitzt, in
      der freien Wirtschaft mehr zu verdienen.
      es hinkt nicht, da ja nicht die Politiker in die Wirtschaft sollen sondern die Manger aus der Wirtschaft in die Politik
      Bernd

      • Antwort von nach einer Stunde hilfreich
        Re^3: Unterbezahlte Politiker

        werden!).Von "unterbezahlt" kann
        angesichts der zahlreichen Nebeneinnahmen
        unserer Damen und Herren Parlamentarier
        ohnehin nicht die Rede sein.
        Nebeneinnahmen sofort streichen, ich kann
        nur einen Job vernünftig machen,
        Politiker oder Aufsichtsrat
        ah ja? und wenn du in deinem kaninchenzüchterverein zum kassenwart ernannt wirst, mußt du auch gleich deinen richtigen job kündigen, da du ja nur eine sache richtig machen kannst?

        amüsierte grüße
        A.

        • Antwort von nach 2 Stunden hilfreich
          Re^4: Unterbezahlte Politiker

          war der Beitrag ernst gemeint? oder hab ich mich so schlecht ausgedrückt, das nicht klar ist was ich meine, es geht mir nicht ums Ehrenamt, sondern um Interessenkonflikte, wobei eigentlich nichtmal das mein Thema war.
          Bernd ah ja? und wenn du in deinem
          kaninchenzüchterverein zum kassenwart
          ernannt wirst, mußt du auch gleich deinen
          richtigen job kündigen, da du ja nur eine
          sache richtig machen kannst?

          amüsierte grüße
          A.

        • Antwort von nach 2 Stunden hilfreich
          Re^4: Unterbezahlte Politiker

          Hallo,
          ah ja? und wenn du in deinem
          kaninchenzüchterverein zum kassenwart
          ernannt wirst, mußt du auch gleich deinen
          richtigen job kündigen, da du ja nur eine
          sache richtig machen kannst?

          Na, das hinkt ja jetzt wirklich.
          Alle unsere Bundestagsabgeordneten haben ja ihre "richtigen Jobs" aufgegeben (das rangiert vom Handwerker bis zum Wissenschaftler - siehe Handbuch des Bundestags), um dem "Kaninchenzüchterverein" Bundestag beizutreten. Dafür werden sie auch mit einem Gehalt entlohnt, dass eine angemessene Lebensführung ermöglicht (sicherlich erheblich mehr als die statistischen 4.270 DM brutto des normalen Arbeitnehmers). Und dazu kommen dann noch die hübschen Nebeneinkünfte aus anderen "Kaninchenzüchtervereinen", sprich Aufsichtsratsposten. Die Gefahr sehe ich hier von zwei Seiten:

          1. Ich würde mich immer mehr um die Tätigkeit kümmern, die für mich am lukrativsten ist. Also: Abgeordnetengehalt klein - Aufsichtsratsgehalt gross = Abgeordnetentätigkeit nada - Aufsichtsratstätigkeit molto.

          2. Wie sieht´s mit Interessenskonflikten aus? Man stelle sich vor, dass der Aufsichtsrat von VW über die für die Automobilbranche ungünstige EU-Altauto-Verordnung abstimmen soll. Oh, dass war ja Realität....

          Politiker zu sein, bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Für den Wähler, für das Volk, für den Staat. Nach meiner Ansicht ein Full-Time-Job. So weit ich weiss, haben wir 431 Abgeordnete im Bundestag. Mich regt es auf, bei Übertragungen von Plenarsitzungen und Debatten immer massenhaft leere Sitzreihen zu sehen, weil unsere Abgeordneten lieber mit Nebentätigkeiten Geld verdienen gehen. Damit sehe ich das politische Engagement als vollkommen verfehlt an.

          Gruss
          Peter (leicht genervt)

          • Antwort von nach einem Tag hilfreich
            Re^5: Unterbezahlte Politiker

            Na, das hinkt ja jetzt wirklich.
            Alle unsere Bundestagsabgeordneten haben
            ja ihre "richtigen Jobs" aufgegeben (das
            rangiert vom Handwerker bis zum
            Wissenschaftler - siehe Handbuch des
            Bundestags), um dem
            "Kaninchenzüchterverein" Bundestag
            beizutreten. Dafür werden sie auch mit
            einem Gehalt entlohnt, dass eine
            angemessene Lebensführung ermöglicht
            (sicherlich erheblich mehr als die
            statistischen 4.270 DM brutto des
            normalen Arbeitnehmers).
            na denn:
            wenn du deinen job wechselst hat das ja erstmal nichts mit einem zusätzlichen ehrenamt zu tun.

            Und dazu kommen dann noch die hübschen Nebeneinkünfte aus
            anderen "Kaninchenzüchtervereinen",
            sprich Aufsichtsratsposten. Die Gefahr
            sehe ich hier von zwei Seiten:

            1. Ich würde mich immer mehr um die
            Tätigkeit kümmern, die für mich am
            lukrativsten ist. Also:
            Abgeordnetengehalt klein -
            Aufsichtsratsgehalt gross =
            Abgeordnetentätigkeit nada -
            Aufsichtsratstätigkeit molto.
            so ein aufsichtsratmandat, am besten in einer großen aktiengesellschaft ;-), ist sicherlich eine lukrative sache. aber in der finanziellen größenordnung trotzdem eher als finanzielles zubrot zu sehen. und was die arbeitsbelastung angeht, sind vier sitzungen im jahr, und, wenn man es gründlich machen will, dazwischen noch studium von akten, prüfberichten, etc. nun wirklich keine allzugroße sache.
            also ich für mein teil, würde sofort so ein mandat annehmen, wenn man es mir anböte. :-) 2. Wie sieht´s mit Interessenskonflikten
            aus? Man stelle sich vor, dass der
            Aufsichtsrat von VW über die für die
            Automobilbranche ungünstige
            EU-Altauto-Verordnung abstimmen soll. Oh,
            dass war ja Realität....

            tja, was soll man sagen? in der biologie nennt man so etwas glaub ich symbiotische lebensformen. Politiker zu sein, bedeutet Verantwortung
            zu übernehmen. Für den Wähler, für das
            Volk, für den Staat. Nach meiner Ansicht
            ein Full-Time-Job. So weit ich weiss,
            haben wir 431 Abgeordnete im Bundestag.
            Mich regt es auf, bei Übertragungen von
            Plenarsitzungen und Debatten immer
            massenhaft leere Sitzreihen zu sehen,
            weil unsere Abgeordneten lieber mit
            Nebentätigkeiten Geld verdienen gehen.
            naja, ich würde denen nicht automatisch unterstellen, dass sie ständig mit außerparalamentarischen nebentätigkeiten befasst sind. schließlich haben sie ihren wahlkreis, um den sich auch "vor ort" kümmern sollten, außerdem gibt es jede menge ausschüsse und sonstige gremien die auch irgendwann tagen müssen. und wozu sollen sie schließlich die ganze zeit im bundestag abhängen um sich das ganze geschwafel anzuhören? mach doch nur selbst mal die probe, wie lange du so eine live-übertragung bei phönix durchhältst.

            grüße

            Admeta

            • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
              Re^6: Unterbezahlte Politiker

              Hi Admeta (was für ein schöner Name !!)! Na, das hinkt ja jetzt wirklich.
              Alle unsere Bundestagsabgeordneten haben
              ja ihre "richtigen Jobs" aufgegeben (das
              rangiert vom Handwerker bis zum
              Wissenschaftler - siehe Handbuch des
              Bundestags), um dem
              "Kaninchenzüchterverein" Bundestag
              beizutreten. Dafür werden sie auch mit
              einem Gehalt entlohnt, dass eine
              angemessene Lebensführung ermöglicht
              (sicherlich erheblich mehr als die
              statistischen 4.270 DM brutto des
              normalen Arbeitnehmers).
              na denn:
              wenn du deinen job wechselst hat das ja
              erstmal nichts mit einem zusätzlichen
              ehrenamt zu tun.
              Allerdings verlieren viele Parlamentaier ihre Jobs nicht, sondern sie lassen diese ruhen. Gerade als Anwalt in einer Gemeinschaftskanzlei ist das kein Problem. Und die mit Abstand meisten sind Anwälte. Und dazu kommen
              dann noch die hübschen Nebeneinkünfte aus
              anderen "Kaninchenzüchtervereinen",
              sprich Aufsichtsratsposten. Die Gefahr
              sehe ich hier von zwei Seiten:

              1. Ich würde mich immer mehr um die
              Tätigkeit kümmern, die für mich am
              lukrativsten ist. Also:
              Abgeordnetengehalt klein -
              Aufsichtsratsgehalt gross =
              Abgeordnetentätigkeit nada -
              Aufsichtsratstätigkeit molto.
              so ein aufsichtsratmandat, am besten in
              einer großen aktiengesellschaft ;-), ist
              sicherlich eine lukrative sache. aber in
              der finanziellen größenordnung trotzdem
              eher als finanzielles zubrot zu sehen.
              Offensichtlich sind Dir die Gehälter von Aufsichtsratsmitgliedern nicht bekannt. und was die arbeitsbelastung angeht, sind
              vier sitzungen im jahr, und, wenn man es
              gründlich machen will, dazwischen noch
              studium von akten, prüfberichten, etc.
              nun wirklich keine allzugroße sache.
              also ich für mein teil, würde sofort so
              ein mandat annehmen, wenn man es mir
              anböte. :-)
              Würde man den Job richtig machen, wäre er zeitlich äußerst aufwendig.
              Aber dafür ist er, entgegen der Meinung einiger Leute hier, ganz gut bezahlt (sh. mein Posting oben). 2. Wie sieht´s mit Interessenskonflikten
              aus? Man stelle sich vor, dass der
              Aufsichtsrat von VW über die für die
              Automobilbranche ungünstige
              EU-Altauto-Verordnung abstimmen soll. Oh,
              dass war ja Realität....

              tja, was soll man sagen? in der biologie
              nennt man so etwas glaub ich symbiotische
              lebensformen.
              Hier handelt es sich wohl eher um parasitäre Lebensformen... Politiker zu sein, bedeutet Verantwortung
              zu übernehmen. Für den Wähler, für das
              Volk, für den Staat. Nach meiner Ansicht
              ein Full-Time-Job. So weit ich weiss,
              haben wir 431 Abgeordnete im Bundestag.
              Mich regt es auf, bei Übertragungen von
              Plenarsitzungen und Debatten immer
              massenhaft leere Sitzreihen zu sehen,
              weil unsere Abgeordneten lieber mit
              Nebentätigkeiten Geld verdienen gehen.
              naja, ich würde denen nicht automatisch
              unterstellen, dass sie ständig mit
              außerparalamentarischen nebentätigkeiten
              befasst sind. schließlich haben sie ihren
              wahlkreis, um den sich auch "vor ort"
              kümmern sollten, außerdem gibt es jede
              menge ausschüsse und sonstige gremien die
              auch irgendwann tagen müssen. und wozu
              sollen sie schließlich die ganze zeit im
              bundestag abhängen um sich das ganze
              geschwafel anzuhören? mach doch nur
              selbst mal die probe, wie lange du so
              eine live-übertragung bei phönix
              durchhältst.
              Wenn Du aber dafür gewählt und bezahlt wirst, sieht das wohl anders aus, oder?

              Gruß,

              Mathias

            • Antwort von nach 4 Tagen hilfreich
              Re^7: Unterbezahlte Politiker

              Hi Admeta (was für ein schöner Name !!)!

              merci :-)
              Allerdings verlieren viele Parlamentaier
              ihre Jobs nicht, sondern sie lassen diese
              ruhen. Gerade als Anwalt in einer
              Gemeinschaftskanzlei ist das kein
              Problem. Und die mit Abstand meisten sind
              Anwälte.

              jaja, schon gut.
              Offensichtlich sind Dir die Gehälter von
              Aufsichtsratsmitgliedern nicht bekannt.
              mag sein, dass ich mich da falsch erinnere. ich bin von größenordnungen von bestenfalls einigen zehntausendmark pro jahr ausgegangen. sind das echt noch mehr?



              Würde man den Job richtig machen, wäre er
              zeitlich äußerst aufwendig.
              Aber dafür ist er, entgegen der Meinung
              einiger Leute hier, ganz gut bezahlt (sh.
              mein Posting oben).

              wie wir erst kürzlich am beispiel holzmann gesehen haben, wird er offensichtlich oft nicht allzu gründlich gemacht. tja, was soll man sagen? in der biologie
              nennt man so etwas glaub ich symbiotische
              lebensformen.
              Hier handelt es sich wohl eher um
              parasitäre Lebensformen...

              ;-) ... mag sein, ich bin tendenziell immer erst mal wohlmeinend.
              Wenn Du aber dafür gewählt und bezahlt
              wirst, sieht das wohl anders aus, oder?

              wenn etwas stinklangweilig ist, wird es doch dadurch nicht interessanter, dass ich geld dafür bekomme. allenfalls wächst meine bereitschaft so zu tun als ob. aber das kann wohl auch kaum die lösung sein.

              grüße

              Admeta

            • Antwort von nach 5 Tagen hilfreich
              Re^8: Unterbezahlte Politiker

              Hi ! Hi Admeta (was für ein schöner Name !!)!

              merci :-)
              Denada !
              Allerdings verlieren viele Parlamentaier
              ihre Jobs nicht, sondern sie lassen diese
              ruhen. Gerade als Anwalt in einer
              Gemeinschaftskanzlei ist das kein
              Problem. Und die mit Abstand meisten sind
              Anwälte.

              jaja, schon gut.
              Offensichtlich sind Dir die Gehälter von
              Aufsichtsratsmitgliedern nicht bekannt.
              mag sein, dass ich mich da falsch
              erinnere. ich bin von größenordnungen von
              bestenfalls einigen zehntausendmark pro
              jahr ausgegangen. sind das echt noch
              mehr?
              Die Bandbreite reicht von einigen 10.000 DM bis zu Summen in Millionenhöhe.
              Also keine Angst, die Jungs müssen nicht verhungern.
              Ferner ergibt sich durch die Möglichkeit, mehrere solcher Posten innezuhaben, ein sehr hohes Einkommenspotential für Politiker, die die richtigen Kontakte pflegen. Würde man den Job richtig machen, wäre er
              zeitlich äußerst aufwendig.
              Aber dafür ist er, entgegen der Meinung
              einiger Leute hier, ganz gut bezahlt (sh.
              mein Posting oben).

              wie wir erst kürzlich am beispiel
              holzmann gesehen haben, wird er
              offensichtlich oft nicht allzu gründlich
              gemacht.
              Das ist genau das Problem. Man wählt die Aufsichtsräte nicht anhand ihrer Qualifikation aus.
              Ärgerlich ist, daß sich die Schuldigen trotzdem schadlos halten können.
              Hier bedarf es einer Gesetzesänderung.
              Sind nämlich harte Folgen zu erwarten, werden sich die Leute es schon genau überlegen, bevor sie einen Posten annehmen, dessen Stellenbeschreibung sie nicht erfüllen können. tja, was soll man sagen? in der biologie
              nennt man so etwas glaub ich symbiotische
              lebensformen.
              Hier handelt es sich wohl eher um
              parasitäre Lebensformen...

              ;-) ... mag sein, ich bin tendenziell
              immer erst mal wohlmeinend.
              Das sist ein guter Wesenszug. Ich bin in solchen Fällen eher das Gegenteil.
              Wenn Du aber dafür gewählt und bezahlt
              wirst, sieht das wohl anders aus, oder?

              wenn etwas stinklangweilig ist, wird es
              doch dadurch nicht interessanter, dass
              ich geld dafür bekomme. allenfalls wächst
              meine bereitschaft so zu tun als ob. aber
              das kann wohl auch kaum die lösung sein.
              Man darf dann eben nicht in die Politik gehen.
              Der langweilige Teil gehört eben auch zu dem Job.

              Gruß,

              Mathias



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