wie lange bleibt Schröder im Amt ?
Von: , Frage gestellt am Mo, 28. Okt 2002
solange bis Deutschland als Entwicklungsland anerkannt wird !
von rtl nacht News.
Pass gut in dieses Brett, finde ich
Gruß Anno
solange bis Deutschland als Entwicklungsland anerkannt wird !
von rtl nacht News.
Pass gut in dieses Brett, finde ich
Gruß Anno
Hallo Anno,
wenn ich Dir meine ehrliche Antwort geben täte, dann holen mich morgen früh so grüne Männchen ab, also bleibe ich Dir die Antwort lieber schuldig.
Nach Schröder würde es lauten: Die Menschen haben mich gewählt und das ist gut so...... das sehe ich genauso..... und noch tausend nichtssagende Worte.
Ein ratlos schauender Gegenwähler von Schröder
Gerd
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
solange bis Deutschland als Entwicklungsland anerkannt wird !
Hi!
Solange wird es wohl nicht dauern.
Ich schätze, dass Mitte 2004 schluss ist, denn dann werden die ersten Setererklärungen von 2003 relevant.
Es wird sicherlich ein Misstrauensvotum geben.
Grüße,
Mathias
hallo Jürgen,
... denn wenn das die SPD oder die Grünen jetzt schon wüssten, dann würden sie denjenigen ablösen.
Ich vermute, dass es einige der Grünen sein werden. Die machen für Geld und Macht alles.
Wie heißt es so schön? "Wer gut schmiert, der gut fährt!"
Grüße
Ramund
Hallo Jürgen,
FDP und Uníon können es einbringen. Sie müssen nur wenige SPD-Abgeordnete überzeugen, mitzumachen. Einen haben sie schon, das ist derjenige, der bei der Kanzlerwahl gegen Schröder gestimmt hat. Ein paar andere werden sich dann auch noch finden lassen.
Falls das Votum auch nur knapp scheitert, wäre das doch wenigstens ein Zeichen dafür, dass Demokratie hier noch gelebt werden kann.
Grüße,
Mathias
Hallo Jürgen,
Moin Mathias,
FDP und Uníon können es einbringen. Sie müssen nur wenige
SPD-Abgeordnete überzeugen, mitzumachen. Einen haben sie
schon, das ist derjenige, der bei der Kanzlerwahl gegen
Schröder gestimmt hat.
Erstens kann dies auch ein Grüner gewesen sein. Zweitens hat es wohl keinen von rotgrün gegeben, der gegen Schröder gestimmt hat sondern einen, der sich enthalten hat. Das ist keine Gegenstimme. Und auch normal. Kaum ein Bundeskanzler hat stets alle Stimmen seiner Regierungskoalition bekommen.
Grüße,
Mathias
Ciao
Ralf
Hallo Ralf,
FDP und Uníon können es einbringen. Sie müssen nur wenige
SPD-Abgeordnete überzeugen, mitzumachen. Einen haben sie
schon, das ist derjenige, der bei der Kanzlerwahl gegen
Schröder gestimmt hat.
Erstens kann dies auch ein Grüner gewesen sein.
Richtig.
Zweitens hat
es wohl keinen von rotgrün gegeben, der gegen Schröder
gestimmt hat sondern einen, der sich enthalten hat.
Vor dem Hintergrund der strengen Parteienraison ist dies einer Gegenstimme gleichwertig.
Das ist
keine Gegenstimme. Und auch normal. Kaum ein Bundeskanzler hat
stets alle Stimmen seiner Regierungskoalition bekommen.
Das habe ich anders in Erinnerung.
Grüße,
Mathias
Hallo,
Rot-Grün bleibt genau so lange im Amt, bis es die Opposition geschafft hat, eine Wählermehrheit von einer Alternative zu überzeugen. Danach wird hier im Brett gefragt, wie lange Stoiber oder Merkel wohl im Amt bleiben. Von untergeordneten Nuancen abgesehen, erkenne ich bei den Damen und Herren von der Opposition keine anderen Ideen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik.
Gruß
Wolfgang
Hi Wolfgang!
Von untergeordneten
Nuancen abgesehen, erkenne ich bei den Damen und Herren von
der Opposition keine anderen Ideen zur Wirtschafts- und
Finanzpolitik.
Es gibt Ideen! Ich kopiere hier einfach einen Teil eines anderen Artikels von mir hier rein:
Es gibt 2 Grundsätzliche Richtungen aus der Finanzkriese:
SPD/Grüne:
Steuern erhöhen und damit die Wirtschaft lahmlegen und und und...etc. (wurde schon soooooo unendlich oft diskutiert)
CDU/CSU/FDP:
Steuern senken und damit die Wirtschaft ankurbeln: weniger Arbeitslose, mehr Steuereinnahmen und und und... etc.
Und wie es sich immer mehr abzeichnet, haben wir mit SPD/Grün die falsche Richtung eingeschlagen!
Rupert