Hi,
ich sehe das auch so wie du.
Rotgrün schafft gerade sie Demokratie ab und keiner macht was dagegen.
War allem diejenigen nicht, die mit „Wie konntet ihr nur“-Vorwürfen sonst gar nicht so zimperlich sind.
Der Spruch „Arbeit macht frei“ stimmt, auch wenn er mißbraucht wurde. Wenn man einen Tag lang gearbeitet hat, dann fühlt man sich befreit - man hat sich verausgabt etc. Ging mir jedenfalls wähend des Studiums so. Wenn ich was gearbeitet habe, dann fühle ich mich abends frei (vom schlechten Gewissen).
Das hat natürlich nichts mit Dachau zu tun, aber leider wird hier immer nur die negative Seite vieler Dinge betont. Nur weil die dummen Nazis hier und da mal was wahres gesagt haben, darf man das heute auf gar keinen Fall mehr sagen. Und genau damit haben die Nazis indirekt Macht bis heute.
Mir wäre es lieber, wenn endlich damit Schluss wäre. Wenn man also losgelöst vom Dritten Reich denken würde. Dies soll kein Vergessen im Sinne von Ausblenden sein, sondern eine natürliche Distanz.
Wenn man also nicht in allem, was im Dritten Reich kopiert und mißbraucht wurde, gleich ausschließlich das Dritte Reich sieht, sondern vielleicht auch die Umstände und Bedeutungen AUßERHALB dieser Perspektive.
Dann würde langsam auffallen, dass die Nazis mehr oder weniger wahllos alles für Propaganda mißbraucht haben, was sie finden konnten und so gut wie NICHTS ihr geistiges Eigentum ist.
Und genau darin liegt meiner Meinung nach der Fehler heutzutage: Wir tuen so, als ob die Nazis das Copyright an denen Sachen haben, die sie selber ebenfalls nur kopiert und auf perverse Weise mißbraucht haben.
mfg
Hallo,
im Dritten Reich wurden Menschen brutal und hemmungslos mit Gewalt
versklavt und in der Industrie als billige Arbeitssklaven eingesetzt.
Die Reaktion der Weltöffentlichkeit ist bekannt.
Unsere heutigen Wirtschaftsführer und Politiker haben dazu gelernt
und arbeiten jetzt differenzierter.
Keine offene Versklavung mehr, nein, es wird rationalisiert und den
vielen nach Arbeit suchenden Menschen dann die Unterstützung bis auf
das absolute Minimum (noch - bald noch weniger) entzogen. Als
Alternative dann der 1-Euro Job, für die Industrie sogar noch
erheblich billiger als im Dritten Reich . Die SS hat der Industrie
nämlich ganz nette Rechnungen für die Sklaven präsentiert.
Geht es noch perfieder?
Wer die heutige Wirtschaft mit den Zwangsarbeitern im dritten Reich vergleicht, hat echt einen an der Waffel. So stronzblöd kann doch keiner sein. Es gibt keine, nicht die kleinsten Parallelen dazu.
Ich empfehle dringend den Besuch einer Schule, besonders den Geschichtsunterricht, um mehr über das dritte Reich zu erfahren.
Hallo!
Wir müssen wohl mit Zeitgenossen leben, die zu feige sind, hinter Aussagen mit ihrem Namen zu stehen und die Anonymität des Forums zum Dampfablassen und für abstruse Behauptungen nutzen.
Wenn Du Deine Vika ausfüllst, Deine Postings fürs Archiv freigibst, an Stelle wirrer Beiträge konstruktive Kritik übst und Vorschläge zur Veränderung machst, hast Du eine Chance, ernst genommen zu werden.
Gruß
Wolfgang
Hi!
Ich für meinen Teil werde dann den Dank meiner Kinder dafür entgegennehmen, dass ich ihnen die Chance geboten habe, dem deutschen Sozialistenpack ins Ausland auszuweichen…
Grüße,
Mathias
Hallo,
Wer die heutige Wirtschaft mit den Zwangsarbeitern im dritten
Reich vergleicht, hat echt einen an der Waffel. So stronzblöd
kann doch keiner sein.
Du irrst, die Welt ist voller Idioten. Kostproben:
http://www.google.de/search?hl=de&q=hartz+reichsarbe…
http://www.google.de/search?hl=de&q=hartz+zwangsarbe…
Gruß,
Christian
Der Spruch Arbeit macht frei
Kommt aus einen KZ.
Ich habe schon 4 mal die KZ Gedenkstätte Dachau besichtigt.
Im grossen geschmiedeten Stahltor kann man beim Verlassen eingeschmiedet gross den Spruch *Arbeit mach Frei* lesen.
Ein alter Mann erklärte mir das dier Ausgang für die Gefangen war wenn sie sich auf den Weg zur Arbeit machten.
Sie kahmen also nur durch oder wegen Arbeit aus den Lager und mussten jedesmal diesen Spruch lesen.
Falls wer wissen möchte was mir der alte Mann als eheamiliger Gefangenrer, Häftling im KZ Dachau snst über die Arbeit und das wirklich schlimme Leben (Falls man das Leben nennen kann) dort berichtet hat kann er sich über Mail bei mir melden.
Grüsse Zoomi
Hallo,
Du irrst, die Welt ist voller Idioten. Kostproben:
http://www.google.de/search?hl=de&q=hartz+reichsarbe…
http://www.google.de/search?hl=de&q=hartz+zwangsarbe…
Es ist in der Tat erschreckend, wie die Nazi-Vergleiche beim Thema Hartz hochkochen. Das macht mir viel mehr Sorgen. Da werden Szenarien regelrecht herbeigeredet.
Hallo,
Artikel wie der deine sind inzwischen leider keine Einzelfälle mehr. Würde hier und da mal ein Spinner einen wahnwitzigen geschichtlichen Vergleich anstellen oder eine abstruse Wirtschafttheorie aufstellen, könnte man solche Artikel noch konsequent ignorieren. Tatsächlich, zu dieser Erkenntnis gelange ich immer mehr, ist die Entwicklung der öffentlichen Meinung aber gefährlich.
Die Volkswirtschaften fast aller Industrienationen haben doch mit recht ähnlichen Problemen zu tun, wenn sie nicht über große Ressourcen an Bodenschätzen verfügen. Die Globalisierung erhöht den Kostensenkungsdruck, Wachstumsraten sind bescheiden, es werden weniger neue Jobs geschaffen und vielfach kann nur Personalabbau und/oder Verlagerung ins Ausland betriebswirtschaftliches Überleben garantieren. Die wachsende Arbeitslosigkeit erhöht Transferzahlungen, die auf Unternehmen und Beschäftigte abgewälzt werden. In Folge werden für die Unternehmen Einstellungen noch teurer und für die Beschäftigten das verfügbare Einkommen geringer. Weniger Konsum = weniger Wachstum = weniger Arbeit = höhere volkswirtschaftliche Belastungen usw. - ein Teufelskreis!
Wie können wir also die Spirale, die uns nach unten zieht, durchbrechen? In einer funktionierenden Marktwirtschaft regelt sich vieles von alleine. Alte Industrien sterben ab, neue Technologien entwickeln sich. Jobs verändern sich, neue Anforderungen erhöhen den Druck auf das Individuum, sich den neuen Herausforderungen zu stellen. Das kann man aber politisch auch konsequent verhindern, indem man z. B. alte Industrien subventioniert oder die Beschäftigungslosigkeit versilbert. Man kann dem Kumpel, der medienwirksam in die Kamera säuselt: „Wer nimmt mich mit 50 denn noch?“, verständnisvoll auf die Schulter klopfen. Man kann Unternehmen verteufeln, die noch Gewinne machen. Man kann Gewinne sowieso als unmoralisch definieren. Man kann Boykotte fordern für Unternehmen, die Gewinne machen und diese nicht in unnötige Stellen investieren. Wenn das dann noch aus Regierungskreisen kommt, dann wird es brandgefährlich.
Wenn es unsere europäischen Nachbarn schaffen, durch „Fördern und Fordern“ die Arbeitslosenzahlen zu halbieren, wenn es gleichzeitig in Deutschland nicht funktioniert und bräsige Proletenromantiker den Karren Zentimeter um Zentimeter weiter in den Dreck zu ziehen, wenn sich der öffentliche Zorn zunehmend auf die Unternehmen und Manager richtet und wenn eines Tages der Mob wieder marschiert, dann wäre deine Frage, wie wir das unseren Kindern erklären können, berechtigt. Aber dafür ist das Volk noch nicht blöd genug. Insofern war es mir ein Bedürfnis, auf deine Zeilen einzugehen.
Gruß,
Klaus
Aber Du siehst doch wie mit diesen „Parallelen“ Wahlen gewonnen werden, siehe Sachsen. DIES ist das Potenzial der Nazis…
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Hallo,
Aber Du siehst doch wie mit diesen „Parallelen“ Wahlen
gewonnen werden, siehe Sachsen. DIES ist das Potenzial der
Nazis…
Die Ostdeutschen waren schon immer sehr empfänglich für politische Propaganda aller Art. Wie Goebbels schon sagte „Weil wir die Sprache des Volkes kannten, haben wir das Volk erobert.“ http://www.rhetorik.ch/Beeinflussen/Beeinflussen.html wird dem Volk das in den Mund gelegt, was sie schon irrtümlich glaubten und somit zur Wahrheit erhoben.
Die Ostdeutschen waren schon immer sehr empfänglich für
politische Propaganda aller Art.
Hallo!
Mag schon sein,
allerdings werden sich sich auch an Jemanden erinnern, der sich an der Zahl der Arbeitslosen messen lassen wollte… (das ist doch auch politische Propaganda? )
derjenige hat das offenbar schon verdrängt. Ich persönlich habe erwartet, dass er zumindest soviel Courage hat, bei 5 Mio. offiziellen Arbeitslosen zurückzutreten, und Platz für neue Ideen und Leute zu machen. Er hat ja wohl mal versprochen, ca. 2 Mio. zu erreichen.
Die Ostdeutschen wissen das noch, und sehen, dass genau das entgegengesetzte passiert,
und als Entschuldigung hört man,
dass die Wirtschaft unerwarteterweise nicht in Schwung kommt.
Sorry,
aber vera****** kann ich mich selbst,
dazu brauche ich diesen Kasper nicht !
Grüße, Steffen!
Geld macht blind
Hallöchen,
Mag schon sein,
allerdings werden sich sich auch an Jemanden erinnern, der
sich an der Zahl der Arbeitslosen messen lassen wollte…
das war lustig, ja, und wieviele ihm geglaubt haben…echt putzig.
neue Ideen und Leute zu machen. Er hat ja wohl mal
versprochen, ca. 2 Mio. zu erreichen.
Die Ostdeutschen wissen das noch, und sehen, dass genau das
entgegengesetzte passiert,
Auch hier wieder eine witzige Geschichte: Als der Mann im Wasser rumgetrampelt ist, fanden das alle großartig und haben ihn entgegen aller Vernunft und vor allem entgegen ihrer Meinung von ein paar Wochen vorher tatsächlich wiedergewählt. Merke: Wenn einer Cash in de Täsch verspricht, glaubt man dem eher als dem eigenen Blick ins eigene Portemonnaie.
Schon eine seltsame Gestalt, so ein mündiger Bürger.
Gruß,
Christian
Hallo,
Die Ostdeutschen waren schon immer sehr empfänglich für
politische Propaganda aller Art. Wie Goebbels schon sagte
„Weil wir die Sprache des Volkes kannten, haben wir das Volk
erobert.“
Warte mal ab, wie die „Westdeutschen“ plötzlich hören
lernen, wenn die Quote der Arbeitslosigkeit über 25% geht.
Grüße
CMБ
Hallo Christian,
Mag schon sein,
allerdings werden sich sich auch an Jemanden erinnern, der
sich an der Zahl der Arbeitslosen messen lassen wollte…
das war lustig, ja, und wieviele ihm geglaubt haben…echt
putzig.
neue Ideen und Leute zu machen. Er hat ja wohl mal
versprochen, ca. 2 Mio. zu erreichen.
Die Ostdeutschen wissen das noch, und sehen, dass genau das
entgegengesetzte passiert,
Auch hier wieder eine witzige Geschichte: Als der Mann im
Wasser rumgetrampelt ist, fanden das alle großartig und haben
ihn entgegen aller Vernunft und vor allem entgegen ihrer
Meinung von ein paar Wochen vorher tatsächlich wiedergewählt.
Merke: Wenn einer Cash in de Täsch verspricht, glaubt man dem
eher als dem eigenen Blick ins eigene Portemonnaie.
Schon eine seltsame Gestalt, so ein mündiger Bürger.
Nach meiner Meinung siehst Du das falsch.
Schröder hat noch nicht eine einzige Wahl gewonnen. Da hat jedes mal die CDU verloren und Schröder war einfach nur von allen Alternativen das kleinste Übel. Es haben einfach nur mehr CDU/CSU-Wähler nicht gewählt, als SPD-Wähler. Geglaubt hat dem wohl kaum jemand.
Es ging noch nie für Schröder, aber gegen Kohl und Stoiber.
Auf dei nächste Wahl bin ich gespannt. Wenn die CDU Frau Merkel als Kanzlerkandidatin aufstellen sollte und die nicht noch Unfug macht … (An den Blödsinn, den sie als Umweltministerin verzapft hat, erinnert sich ja wohl niemand mehr.) … sehe ich im wahrsten Sinne des Wortes schwarz für Schröder.
Gruß, Rainer
Hallo Teevogel
wahr und sinnvoll an Deinem Vergleich ist die Aburdität, mit der im KZ suggeriert wurde, man könne sich frei-arbeiten verglichen mit der Absurdität mit der heute suggeriert wird durch Ausbildung und Arbeit würde man freikommen von den Zwangssystemen der staatlichen Grundversorgung:
Weder sind alle, die einen Arbeitsplatz haben, von diesen Systemen unabhängig, weil ihr Verdienst zu niedrig ist (Phänomen der working poor)
noch
garantiert hochwertige Ausbildung und langjähriger Arbeitsplatzbesitz, dass dies auch zukünftig so sein wird (Phänomen des alterbedingten Ausschlusses aus dem Arbeitsmarkt).
in beiden Fällen ist die Realität also weit von dem entfernt, was überall und unablässig unsichtbar aber doch wahrnehmbar an allen Toren (nicht nur an den Eingangstoren) zu lesen steht:
Arbeit macht frei!
oder
Bildung macht frei!
Alles andere Deines Vergleichs erscheint mir unsäglich, unsachlich und kackbraun
Viele Grüße
franz
Guten Mittag,
Nach meiner Meinung siehst Du das falsch.
Schröder hat noch nicht eine einzige Wahl gewonnen. Da hat
jedes mal die CDU verloren und Schröder war einfach nur von
allen Alternativen das kleinste Übel.
bunt lag einige Wochen vor der BT-Wahl um 6 %-Punkte hinter schwarzgelb, dann kamen Mobilcom und die Oderwelle und schon hatten viele wieder den ganzen Murks der letzten Jahre vergessen.
So dämlich ist der Wähler nun mal, ausgestattet mit einem Gedächtnis von der Leistungsfähigkeit einer Stubenfliege.
Gruß,
Christian
Hallo,
Aber Du siehst doch wie mit diesen „Parallelen“ Wahlen
gewonnen werden, siehe Sachsen. DIES ist das Potenzial der
Nazis…
Die Ostdeutschen waren schon immer sehr empfänglich für
politische Propaganda aller Art.
Und das ausgerechnet von dir…
Ach - ich vergaß - du bist ja selber ausgesiedelter Ossi.
Hallo,
Die Ostdeutschen waren schon immer sehr empfänglich für
politische Propaganda aller Art. Wie Goebbels schon sagte
„Weil wir die Sprache des Volkes kannten, haben wir das Volk
erobert.“
Warte mal ab, wie die „Westdeutschen“ plötzlich hören
lernen, wenn die Quote der Arbeitslosigkeit über 25% geht.
Die offizielle Quote? Die inoffizielle dürfte in einigen Landstrichen schon höher sein. Ich denke da an Saarland, Ostfriesen, Ruhrgebiet…
Gruß
Frank