passend....

Von: , Frage gestellt am Mi, 20. Nov 2002

20.11.2002 11:23 Uhr
Hebron: Kameramann der Nachrichtenagentur Reuters verprügelt
Im von Israel kontrollierten Sektor Hebrons wurde gestern ein Kameramann der Nachrichtenagentur Reuters von israelischen Sicherheitskräften attackiert. Der Reuters-Mitarbeiter liegt momentan im Krankenhaus, eine Stellungnahme ist noch nicht erfolgt.
Auf einem Parkplatz nahe eines israelischen Grenzposten wurde der 27-Jährige mit weiteren 13 Journalisten von Soldaten angesprochen. Plötzlich wurde der Kameramann ohne sichtbaren Grund zu Boden geworfen.
Während die andere Jounalisten mit Schusswaffen bedroht wurden, schlugen und traten die Polizisten auf den jungen Mann ein. Anschliessend teilte man ihm mit, dass er sich melden solle, da er von israelischen Sicherheitsdiensten gesucht werde.
Quelle: www.reuters.de

37 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 4 Stunden hilfreich
    Was willst Du?

    In einem demokratischen Staat gehört das zum Berufsrisiko ;-)
    Nur in Unrechtsregimen muß man um sein Leben fürchten - woanders wird man verprügelt.

    Viele Grüsse!
    Denis

    • Antwort von nach 4 Stunden hilfreich
      Re: Was willst Du?

      hallo Denis,
      meines Wissens kommt so etwas nicht mal in Diktaturen vor.
      Dass Journalisten verprügelt werden, dafür sind Prinzen zuständig. ;-)
      Das Militär und dann auch noch unter Zeugen?
      Das zeigt deutlich, dass das israelische Militär glaubt, niemanden Rechenschaft schuldig zu sein.
      Sozusagen G´tt selbst.
      grüße
      Raimund

      • Antwort von nach 5 Stunden hilfreich
        Re^2: Was willst Du?

        Hi! meines Wissens kommt so etwas nicht mal in Diktaturen vor.
        Dass Journalisten verprügelt werden, dafür sind Prinzen
        zuständig. ;-)
        Das Militär und dann auch noch unter Zeugen?
        Das zeigt deutlich, dass das israelische Militär glaubt,
        niemanden Rechenschaft schuldig zu sein.
        Sozusagen G´tt selbst.
        Hierbei sollte man nicht vergessen, woher Scharon eigentlich kommt. Er ist ein alter Soldat, der nun blind hinter dem Militär steht, welches er ja entscheidend mit geprägt hat.

        Mal sehen, was noch alles passieren muss, um wenigstens die Presse hierzulande zu wecken.

        Grüße,

        Mathias

        • Antwort von nach einem Tag hilfreich
          Re^3: Was willst Du?

          Hierbei sollte man nicht vergessen, woher Scharon eigentlich
          kommt. Er ist ein alter Soldat, der nun blind hinter dem
          Militär steht, welches er ja entscheidend mit geprägt hat.

          Stimmt. Sharon hat sich durch sämtliche Dienstgrade der Armme gedient, und weiss nur zu gut wovon er spricht. Die Kriege , die er im Militär miterleben"durfte", und für deren Beginn auch er nie was konnte, hat er grundsätzlich als Sieger verlassen. Was auch er wohl nie vergessen wird, sind die menschlichen Tragödien, die diese Auseinandersetzungen mit sich brachten.

          TOM

          • Antwort von nach einem Tag hilfreich
            Du hast noch etwas vergessen....

            hallo Tom,
            ...die Kopfschmerzen, die er vom Heiligenschein bekommt!
            Grüße
            Raimund

          • Antwort von nach einem Tag hilfreich
            Re^4: Was willst Du?


            Stimmt. Sharon hat sich durch sämtliche Dienstgrade der Armme
            gedient, und weiss nur zu gut wovon er spricht. Die Kriege ,
            die er im Militär miterleben"durfte", und für deren Beginn
            auch er nie was konnte, hat er grundsätzlich als Sieger
            verlassen.
            Unter anderem hat er am Mitla Pass seine Einheit derartig verheizt, dass es zu Befehlsverweigerungen untergeordneter Offiziere kam (Sehr ungewöhnlich in der IDF).

            Eine Untersuchungskommission stellte nach der Libanongeschichte fest, dass er als Verteidigungsminister ungeeignet ist.

            Und der Mann ist jetzt MP...

            Gruß
            Mike

            • Antwort von nach einem Tag hilfreich
              Re^5: Was willst Du?

              Befehlsverweigerungen gehören in einer Armee so dazu, wie die Milch zur Kuh. Das mal dazu. Weisste ja vielleicht selbst, aber wahrscheinlich nicht. Gibt im übrigen keinerlei Aufschluss darüber, ob in eben dieser Armee ( IDF) gegen die von der ziviliserten Welt anerkannte Normen des Völkerrechts verstossen worden ist. Denn das entscheidet Den Haag. Israelis habe ich da noch nicht gesehen, so auffe Bank meine ich.

              Sharon ist Hardliner, wie auch Du weisst. eben weil er das Elend aufgezwungener Kriege kennt. Das er für diese und jene TAKTISCHE Entscheidung in der Kritik stand, ist m.E. bekannt, ändert aber nichts daran; dass er auch im Libanon so ziemlich alles richtig gemacht hat.

            • Antwort von nach einem Tag hilfreich
              der Witz des Jahrhunderts!!!!

              Befehlsverweigerungen gehören in einer Armee so dazu, wie die
              Milch zur Kuh. Das mal dazu. Weisste ja vielleicht selbst,
              aber wahrscheinlich nicht. Gibt im übrigen keinerlei
              Aufschluss darüber, ob in eben dieser Armee ( IDF) gegen die
              von der ziviliserten Welt anerkannte Normen des Völkerrechts
              verstossen worden ist.
              Kilometerlang sind die Verstöße gegen die Menschenrechte und gegen das Völkerrecht. Sieh Dir mal die Notizen von AI an! Da läuft es Dir kalt den Rücken runter. Denn das entscheidet Den Haag.
              Das entscheidet kein DenHaag.
              Denn Israel würde es als antisemitismus bezeichnen, wenn ein Israeli angeklagt würde. Und da der dann sowieso nicht erscheinen muss, wird auch gar nicht angeklagt.
              Auch die USA sind nicht vor dem IG von Den Haag gewesen. Doch ist es geschichtlich bewiesen, dass sie eigentlich dort hin gehörten. mit Russland, China, usw.
              Du bist nicht nur auf einem Auge blind, sondern auch auf dem anderen auch noch, dazu auch noch taub.
              Ich glaube, Du spielst den lieben langen Tag die nationalhymne Israels ab!
              Grüße
              Raimund Israelis habe ich da noch nicht gesehen, so auffe Bank meine
              ich.

              Sharon ist Hardliner, wie auch Du weisst. eben weil er das
              Elend aufgezwungener Kriege kennt. Das er für diese und jene
              TAKTISCHE Entscheidung in der Kritik stand, ist m.E. bekannt,
              ändert aber nichts daran; dass er auch im Libanon so ziemlich
              alles richtig gemacht hat.
              So kann man es auch bezeichnen.
              Ein Mörder schneidet mit einem einzigen Schnitt seinem Opfer die Kehle durch. Vom handwerklichen hat er es gut gemacht. So auch Sharon.
              Wie so ein Verbrecher von einem Volk gewählt werden kann ist mir schleierhaft.
              Grüße
              Raimund

            • Antwort von nach einem Tag hilfreich
              Re: der Witz des Jahrhunderts!!!!

              Ich glaube, Du spielst den lieben langen Tag die nationalhymne
              Israels ab!
              deren text solltest DU dir wenigstens einmal zu gemüte führen und dann drüber nachdenken.



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