An Ina und Herbert.

Von: , Frage gestellt am Mo, 29. Nov 1999

Nachdem ich mir seit einigen Tagen das Geschwafel von Ina, Herbert und Konsorten gegeben habe,
wieder einmal Fakten von mir:
Da der Beitrag diesmal etwas länger ist, empfehle ich, um Telefonkösten zu sparen, ihn zu speichern (das Diskettensymbol rechts oben anklicken). Manche Tatsachen muss man sich, bildlich geschrieben, auf der Zunge zergehen lassen.
Aber vorerst eine Fiktion. Am 20. April 1995 (Hitlers Geburtstag) geht in einem Grossteil von Wien das Licht aus. Ein Mast der Stromautobahn in Ebreichsdorf (15 km südlich von Wien) wurde in die Luft gejagt. Eine Zwölferfrage: Wer ist dafür verantwortlich? Das können nur Neonazis (Haiders Freunde gewesen sein).
Und nun die Fakten: Kurz davor findet ein Bauer unter einem Mast der Stromautobahn, mitten in seinem Feld, zwei Leichen. Die gerufene Gendarmerie findet, dass die beiden sich selbst beim Hantieren mit Sprengstoff in den Tod gesprengt haben. Ein weiteres Paket mit Sprengstoff findet sich noch am Betonsockel. Die beiden Toten werden identifiziert. Neonazis? Keine Spur - polizeibekannte Linksextremisten. Was wollten sie? Beim Ermitteln findet die Polizei die Spur zu einem Dritten. Die Verhaftung wird so lange hinausgezögert, bis sich dieser ins Ausland absetzen kann. Eine Spur führt auch zum Tatblatt, jenem Schundblatt, das von Ina als Lektüre empfohlen wird.
Aber es geht noch weiter: Dieses Blatt bekommt von der österreichischen Regierung jedes Jahr Subventionen.
Weiters stellt sich heraus, dass unser damaliger Innenminister, Caspar Einem, privat einmal 5000 Schilling und ein
zweites mal 1000 Schilling an dieses Blatt gespendet hat. Am 11. Mai 1995 erscheint die Titelseite mit dem Aufmacher „ Unser Freund Caspar“ und dem Aufruf, wörtlich: „Gregor und Peter (die beiden Toten) waren zwei
von uns. Sie waren Bestandteil der Linken, auch wenn einige das nicht wahrhaben wollen“. Offen fordert das Blatt dazu auf, die Untersuchungen des Bombenanschlages zu behindern „damit die Suche der Polizei erfolglos bleibt,
ist es absolut notwendig, dass ALLE ihr MAUL HALTEN!!“ Dieses Blatt existiert noch heute.
Auch Aufrufe gibt es in diesem Blatt: Telefonnummern und Adressen von FPÖ-Vertretern werden bekanntgegeben, und dazu aufgefordert, kleine „Aufmerksamkeiten zu schicken“.
Das nur zur Empfehlung von Ina. Ist das Demokratie, Ina? Nein, das ist offener Terror! Haider ist degegen ein
Schmusekätzchen.
Noch ein Detail am Rande: Zwei Monate vorher wurden in Oberwart (160km südlich von Wien) vier tote Roma gefunden. Sie waren einem Sprengstoffanschlag zum Opfer gefallen. Bei den Untersuchungen stellte sich heraus,
dass die Meldung an die Polizei erst Stunden nach dem Auffinden erfolgte. Warum?? Dieser Anschlag wurde später dem Briefbombentäter auf Grund von Indizien angelastet. Ungefähr 12km vom Tatort entfernt wurde später ein herrenloses Auto, ohne Kennzeichen und Papiere, gefunden, es stellte sich heraus (Motornummer), dass dieses Auto einem der Toten von Ebergassing gehörte. Wie kam dieses Auto dorthin? 150km vom Wohnsitz des Besitzers entfernt.
Hallo Ina, jetzt bist Du dran.
Wenn Du nicht mehr weiter weisst, gehe nachts von der Reichsbrücke quer durch das Viertel zum Riesenrad,
auch durch die Stuwerstrasse. Nach Deiner Aussage kein Problem.
Auf Wiederschreiben, Karl.
PS.: Du siehst, Ina, ich lese nicht nur indizierte Bücher sondern bin auch in Deiner Leiblektüre zu Hause.

30 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 3 Stunden hilfreich
    Re: An Ina und Herbert.

    Servus Karl! Freut mich wieder was von Dir zu hören. Nachdem ich mir seit einigen Tagen das
    Geschwafel von Ina, Herbert und Konsorten
    gegeben habe,
    wieder einmal Fakten von mir:
    Naja, Geschwafel und Konsorten ist sonst wk's Stil... Da der Beitrag diesmal etwas länger ist,
    empfehle ich, um Telefonkösten zu sparen,
    ihn zu speichern (das Diskettensymbol
    rechts oben anklicken).
    hab ich Manche Tatsachen
    muss man sich, bildlich geschrieben, auf
    der Zunge zergehen lassen.
    Aber vorerst eine Fiktion. Am 20. April
    1995 (Hitlers Geburtstag) geht in einem
    Grossteil von Wien das Licht aus. Ein
    Mast der Stromautobahn in Ebreichsdorf
    (15 km südlich von Wien) wurde in die
    Luft gejagt. Eine Zwölferfrage: Wer ist
    dafür verantwortlich? Das können nur
    Neonazis (Haiders Freunde gewesen sein).
    Und nun die Fakten: Kurz davor findet ein
    Bauer unter einem Mast der Stromautobahn,
    mitten in seinem Feld, zwei Leichen. Die
    gerufene Gendarmerie findet, dass die
    beiden sich selbst beim Hantieren mit
    Sprengstoff in den Tod gesprengt haben.
    Ein weiteres Paket mit Sprengstoff findet
    sich noch am Betonsockel. Die beiden
    Toten werden identifiziert. Neonazis?
    Keine Spur - polizeibekannte
    Linksextremisten.
    Ist schon ein alter Hut: Linksextremisten schieben Anschläge Rechtsextremisten in die Schuhe und umgekehrt. usw.usf.udergl Was wollten sie? Beim
    Ermitteln findet die Polizei die Spur zu
    einem Dritten. Die Verhaftung wird so
    lange hinausgezögert, bis sich dieser ins
    Ausland absetzen kann. Eine Spur führt
    auch zum Tatblatt, jenem Schundblatt, das
    von Ina als Lektüre empfohlen wird.
    Jetzt kann ich mich erinnern. Das wars. Aber es geht noch weiter: Dieses Blatt
    bekommt von der österreichischen
    Regierung jedes Jahr Subventionen.
    Weiters stellt sich heraus, dass unser
    damaliger Innenminister, Caspar Einem,
    privat einmal 5000 Schilling und ein
    zweites mal 1000 Schilling an dieses
    Blatt gespendet hat. Am 11. Mai 1995
    erscheint die Titelseite mit dem
    Aufmacher „ Unser Freund Caspar“ und dem
    Aufruf, wörtlich: „Gregor und Peter (die
    beiden Toten) waren zwei
    von uns. Sie waren Bestandteil der
    Linken, auch wenn einige das nicht
    wahrhaben wollen“. Offen fordert das
    Blatt dazu auf, die Untersuchungen des
    Bombenanschlages zu behindern „damit die
    Suche der Polizei erfolglos bleibt,
    ist es absolut notwendig, dass ALLE ihr
    MAUL HALTEN!!“ Dieses Blatt existiert
    noch heute.
    Auch Aufrufe gibt es in diesem Blatt:
    Telefonnummern und Adressen von
    FPÖ-Vertretern werden bekanntgegeben, und
    dazu aufgefordert, kleine
    „Aufmerksamkeiten zu schicken“.
    Das nur zur Empfehlung von Ina. Ist das
    Demokratie, Ina? Nein, das ist offener
    Terror! Haider ist degegen ein
    Schmusekätzchen.
    Noch ein Detail am Rande: Zwei Monate
    vorher wurden in Oberwart (160km südlich
    von Wien) vier tote Roma gefunden. Sie
    waren einem Sprengstoffanschlag zum Opfer
    gefallen. Bei den Untersuchungen stellte
    sich heraus,
    dass die Meldung an die Polizei erst
    Stunden nach dem Auffinden erfolgte.
    Warum?? Dieser Anschlag wurde später dem
    Briefbombentäter auf Grund von Indizien
    angelastet. Ungefähr 12km vom Tatort
    entfernt wurde später ein herrenloses
    Auto, ohne Kennzeichen und Papiere,
    gefunden, es stellte sich heraus
    (Motornummer), dass dieses Auto einem der
    Toten von Ebergassing gehörte. Wie kam
    dieses Auto dorthin? 150km vom Wohnsitz
    des Besitzers entfernt.
    Hat Fuchs nicht schon zugegeben, die Bombe gelegt zu haben?
    Es ging doch beim Prozeß darum, ob er einen Zeitzünder angebracht hat, der die Bombe zu einer Zeit gezündet hätte, bei der Fuchs angenommen haben könnte, daß niemand in der Nähe der Bombe sein würde.
    Wäre dann Totschlag gewesen. Da er aber einen Zünder anbrachte, der bei Berührung losging, wars dann doch Mord.

    Zugegeben, die Bombe paßt nicht zu Fuchs' anderen Bomben, aber er hat gestanden sie gelegt zu haben. Mordabsichten hat er nicht gestanden. Hallo Ina, jetzt bist Du dran.
    Wenn Du nicht mehr weiter weisst, gehe
    nachts von der Reichsbrücke quer durch
    das Viertel zum Riesenrad,
    auch durch die Stuwerstrasse. Nach Deiner
    Aussage kein Problem.
    Tschuldigung, daß ich mich da einmische, aber es geht vielleicht eher drum, daß man Menschen nicht in einen Topf wirft. Klar gibt's schlimme Finger, aber noch mehr nette Leute unter den Ausländern. Ich denke, daß Menschen die mit Ausländern aufgewachsen sind viel besser diferenzieren können.

    Da fällt mir ein Theaterstück von Arthur Schnitzler ein (weiß leider nicht mehr welches). Zwei Wiener Juden sitzen in einem Café. Herein kommt eine Gruppe Deutscher, die sich ziemlich daneben benehmen. Die beiden sprechen ein wenig abfällig über die 'lauten' Deutschen. Die Gruppe löst sich schon bald auf, und einer der deutschen setzt sich zu unseren beiden Juden. Es stellt sich heraus, daß er ein netter und angenehmer Mensch ist. Als er sich verabschiedet sagt der eine zum anderen:
    'Siehst, Gruppen sind meist furchtbar, einzelne Menschen meist nett.' Trifft er nicht den Nagel auf den Kopf?
    Anm. Die Szene spielt um die letzte Jahrhundertwende.


    Also, servus bis zum nächsten Mal
    Herbert Auf Wiederschreiben, Karl.
    PS.: Du siehst, Ina, ich lese nicht nur
    indizierte Bücher sondern bin auch in
    Deiner Leiblektüre zu Hause.

    • Antwort von nach 3 Stunden hilfreich
      Was ich mich interessiert....

      .. welche Auswirkungen könnte das Geplänkle um die Regierungsbildung und die FPÖ auf die aussenpolitische Stellung Östereichs haben? Denn, wenn in Brandenburg die DVU 6 % erreicht, schreit die gesamte Welt, der Wahlsieg der FPÖ ging quasi unter "ferner liefen".

      Ich vergleiche die FPÖ NICHT mit der hiesigen DVU oder NPD, halte sie eher noch für liberal, aber welches Land wäre u.U. bereit, mit einer Regierung zusammenzuarbeiten, deren Mehrheit vielleicht aus einer sogenannten Rechts-Partei besteht? Ich befürchte aber fast, bei Austria wird man da grosszügig drüber wegsehen, für Deutschland hätte ein ähnliche Konstellation wohl verheerende Folgen. Ich lass mich durch Euch auch eines besseren belehren, würd es aber gern mal wissen.

      CIAO
      Reiko

      • Antwort von nach 10 Stunden hilfreich
        Re: Was ich mich interessiert....

        Hallo Reiko! .. welche Auswirkungen könnte das
        Geplänkle um die Regierungsbildung und
        die FPÖ auf die aussenpolitische Stellung
        Östereichs haben? Denn, wenn in
        Brandenburg die DVU 6 % erreicht, schreit
        die gesamte Welt, der Wahlsieg der FPÖ
        ging quasi unter "ferner liefen".
        Nicht ganz. Die internationale Presse hat schon LAUT über einen Rechtsruck in Österreich geschrieben. Und Israel hat sogar mit Abbruch der diplomatischen Beziehungen gedroht.
        Ich vergleiche die FPÖ NICHT mit der
        hiesigen DVU oder NPD, halte sie eher
        noch für liberal, aber welches Land wäre
        u.U. bereit, mit einer Regierung
        zusammenzuarbeiten, deren Mehrheit
        vielleicht aus einer sogenannten
        Rechts-Partei besteht? Ich befürchte aber
        fast, bei Austria wird man da grosszügig
        drüber wegsehen, für Deutschland hätte
        ein ähnliche Konstellation wohl
        verheerende Folgen. Ich lass mich durch
        Euch auch eines besseren belehren, würd
        es aber gern mal wissen.
        Also noch besitzt unsere "Rechts-Partei" keine Mehrheit. Ebensowenig glaube ich, dass die FPÖ bald in einer Regierung sitzen wird.

        Ich denke nämlich, dass die bisherigen Regierungsparteien es nicht so eilig haben, weil sie doch bis zur Bildung einer neuen Regierung mit der Weiterführung ihrer Arbeit betraut sind.

        Wie die anderen Regierungen mit einer österreichischen Regierung unter FPÖ-Beteiligung umgehen würden, weiss eigentlich niemand so genau.
        Zum Einen hatten wir doch einen ähnlichen Fall, als Dr. Waldheim Bundespräsident wurde. In dieser Zeit blieb dem österreichischen Steuerzahler einiges an Reisespesen erspart.
        Zum Anderen aber sehe ich, dass die internationale Staatengemeinschaft auch mit ganz anderen Regierungen leben kann. (z.B.: Russland, China, Kuba,...)
        CIAO
        Reiko
        CIAO
        Harald

      • Antwort von nach 23 Stunden hilfreich
        Re: Was ich mich interessiert....

        .. welche Auswirkungen könnte das
        Geplänkle um die Regierungsbildung und
        die FPÖ auf die aussenpolitische Stellung
        Östereichs haben?
        Das "Geplänkle" wird keine Auswirkungen haben, die Auswirkungen ergeben sich erst dann wenn Haider wirklich in die Regierung kommt.
        Erstens war (ist) - er ein entschiedener EU-Gegner (er ändert ja ständig seine Meinung nach Bedarf) und zweitens rechnet er fest mit Neuwahlen bei welchen er sich die Mehrheit erhofft. Er führt ja schon wieder indirekten Wahlkampf mit seinen "Vorschlägen" die eine reine Hetze gegen Ausländer sind und damit hat er in Austria noch immer Stimmen gewonnen.
        (nicht nur in Österreich - Aussagen in diesem Forum bestätigen ja welche Leute er dabei anspricht)
        gruß Ina

        • Antwort von nach 23 Stunden hilfreich
          Schon wieder Gedächtniss-Lücke...

          .. es gab doch mal einen Volksentscheid in Östereich, über den Betritt zur EU bzw. dem Schengener Abkommen. Soviel wie ich mich erinnern kann, wurde der zugunsten der Euro-"Fans"entschieden. Warum hat dann aber ein EU-Gegner wie Haider soviele Prozente im Volke erhalten?

          Oder latsche ich jetzt voll daneben? Wie gesagt, eine Gedächtniss-Lücke!

          CU
          Reiko

          • Antwort von nach einem Tag hilfreich
            Re: Schon wieder Gedächtniss-Lücke...

            .. es gab doch mal einen Volksentscheid
            in Östereich, über den Betritt zur EU
            bzw. dem Schengener Abkommen. Soviel wie
            ich mich erinnern kann, wurde der
            zugunsten der Euro-"Fans"entschieden.
            Warum hat dann aber ein EU-Gegner wie
            Haider soviele Prozente im Volke
            erhalten?

            Oder latsche ich jetzt voll daneben? Wie
            gesagt, eine Gedächtniss-Lücke!

            Du "latscht" nicht daneben! Wir sind ein eigenartiges Volk - sehr zwiespältig.
            bei der EU- Wahl hat Haider voll verloren, genauso - eigenartigerweise bei seinem "Ausländer-Volksbegehren", da erreichte er so wenig Stimmen, daß es für ihn eine echte Schlappe war.
            So gesehen ist Haider ein typischer Österreicher - er weiß auch nie was er nun wirklich will!!!
            Servus Ina

            • Antwort von nach einem Tag hilfreich
              Na, wenigstens haben unsere Politiker hier...

              .. eine Gemeinsamkeit! Vor einer Wahl wissen alle, was sie tun wollen und was nicht, hinterher kann sich niemand dran erinnern, was er gesagt hat!

              *ironischgrinsendundguteNachtsagend*

              CIAO
              Reiko

          • Antwort von nach einem Tag hilfreich
            Re: Schon wieder Gedächtniss-Lücke...

            Tja ! Ich glaube, das ist keine natürliche Lücke !
            Schließlich entscheidet bei solchen Fragen zunächst die Fragestellung ( welche diverse Auslegungen zuläßt) , dann aber die meist Presse und daher "Herrschaftsmeinungs-" manipulierte "Öffentliche Meinung "!

            Beispiel :
            Wärst Du dafür, daß " es straffrei sein soll, kleine Kinder zu ermorden" EINERSEITS oder daß "Straftäter getötet gehören" ANDERERSEITS ?
            bei geeigneter Manipulation schwer zu entscheiden - oder ? whk [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

          • Antwort von nach einem Tag hilfreich
            Re: Schon wieder Gedächtniss-Lücke...

            Hi Reiko ! .. es gab doch mal einen Volksentscheid
            in Östereich, über den Betritt zur EU
            bzw. dem Schengener Abkommen. Soviel wie
            ich mich erinnern kann, wurde der
            zugunsten der Euro-"Fans"entschieden.
            Warum hat dann aber ein EU-Gegner wie
            Haider soviele Prozente im Volke
            erhalten?
            Vielleicht ist hier auch der Zeitfaktor interessant. Die Entscheidung zum EU-Beitritt Österreichs erfolgt weit vor der letzten Wahl.
            Meinungen ändern sich eben.

            Außerdem: auch wenn Ihr alle w.k. verachtet. Mit seinem, zugegeben sehr polemischen, Kommentar zum Einfluß der Presse hatte er Recht.
            Die Presse hat einen großen Anteil bei der Meinungsbildung und ich könnte mir vorstellen, dass man hier durchaus das Volk in eine gewisse Richtung lenken wollte.

            Gruß,

            Mathias



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