Doppeltes Watcom-C-Rätsel
Von: , Frage gestellt am Mo, 8. Mai 2000
Zwei Dinge wurmen mich beim WatCom C++ schon lange:
1.) Warum zum Kuckuck gibt es keine deutschsprachigen Bücher zu diesem Compiler? Schließlich erzeugt er den schnellsten Code und beherrscht affig viele Zielplattformen (alle Windows-Varianten, DOS, 32Bit-DOS (DOS4GW), Novell, OS/2 .....) und sogar Zielprozessoren (386 bis Pentium mit und ohne FPU).
2.) Warum ist die Herstellerfirma nicht in der Lage, den Bedienungskomfort so hoch anzulegen wie zum Beispiel C++Builder oder Visual C oder Delphi? Warum muß man mit aller Gewalt das "so umständlich wie möglich"-Prinzip anwenden. Liegt das an Punkt 1? (Siehe oben). Ich hatte mir den WatCOM 11 gekauft und bin bald ausgerastet. Jetzt arbeite ich schon lange Zeit (über 2 Jahre) mit Delphi und bin glücklich.
Überhaupt ist mir aufgefallen, das Watcom C ziemlich selten hier erwähnt wird. Liegt das an obiger Aussage oder sind wirklich alle Microsoft- und Borland-süchtig?
