...und an der Art und Weise wie ober ein Trojaner
charakterisiert wird (Registry, bat, Dienst ...) erkennt man
auch gleich, dass Trojaner sich auf Windows-Systemen am
pudelwohlsten fühlen ;)
das stimmt sicherlich, aber man sollte sich nicht so einfach täuschen lassen... Auch wenn ich Unix/Linux gegenüber sehr positiv stehe (ist halt einfach Stabiler als Windows) sollte nicht unerwähnt bleiben, dass gerade die Unix-Basierten Systeme unsicher gegenüber Attacken sind. Nachdem alle verfügbaren Patches eingespielt wurden konnte zumindest ein Test eines grösseren PC-Magazins mehr Schwachstellen auf Linux finden als auf Windows (Mac war iirc in der Mitte).
Dabei sollte man aber auch unterscheiden... Unix wird immer mehr auf Servern eingesetzt. Besonders beliebt als Webserver, weil ja alles quasi gleich integriert ist. Services gibts bei Unix auch und die meisten DoS Attacken gehen auch auf Unix Apache Webserver los, einfach deswegen, weil die Systeme immer grösser werden und an Einfluss gewinnen. Wer heutzutage noch einen Webserver sucht, auf dem Windows läuft, der wird definitiv länger suchen als einer, der auf Unix läuft...
Aber das kann auch mit dem Windows Ruf zusammenhängen, mit dem man sich als Provider nicht schmücken will. Dennoch ist Windows in der Userwelt ein fest etablierter Standard, den Unix(Systeme) denke ich nicht so schnell vertreiben wird...
Die Clients werden dabei aber relativ unprofessionell gewartet. Patches werden nicht gleich nach veröffentlichung installiert und Seiten angesurft, plugins installiert oder auch ganze applikationen, die dann wiederum bestimmte Ports öffnen müssen um zu funktionieren...
auch für Unix gibt es verschiedene Möglichkeiten Programme zu starten aber ich denke, wenn man sich gut auskennt sind diese schwerer zu verstecken als in Windows... Unix User sind aber generell als die "professionelleren" user zu sehen schätze ich... Nicht immer, aber Unix erfordert eben mehr Grundwissen auf Shell-Ebene, sprich man muss sich die Befehle auch merken... viele normaluser wollen das eben garnicht erst...