Gesucht: Basic für schlichtes Gemüt

Von: , Frage gestellt am Fr, 21. Jul 2006

Liebe ExpertInnen,

beim Versuch, meine Basic-Kenntnisse aufzufrischen, finde ich QBASIC mit seiner grauenhaften DOS-Oberfläche, auf der anderen Seite sowas wie XBLITE, eine Entwicklungsumgebung, die auf XBasic aufsetzt. Mit diesem XBasic kriege ich aber noch nicht mal einen PRINT auf die Konsole, ohne mich kopfüber in die Windowsprogrammierung zu stürzen. Gibt es denn nichts dazwischen? Wer weiß was?

Gruß Ralf

7 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 10 Minuten 1 hilfreich
    Re: Gesucht: Basic für schlichtes Gemüt

    Hallo, beim Versuch, meine Basic-Kenntnisse aufzufrischen, finde ich
    QBASIC mit seiner grauenhaften DOS-Oberfläche, auf der anderen
    Seite sowas wie XBLITE, eine Entwicklungsumgebung, die auf
    XBasic aufsetzt. Mit diesem XBasic kriege ich aber noch nicht
    mal einen PRINT auf die Konsole, ohne mich kopfüber in die
    Windowsprogrammierung zu stürzen. Gibt es denn nichts
    dazwischen? Wer weiß was?
    Für Basic kenne ich jetzt nichts.
    Aber als generelle Empfehlung: Nimm eine moderne Skriptsprache (z.B. Perl, Python, Ruby), die kannst du auf Kommandozeile ausführen (und damit ein ganz einfaches print hinkriegen ;-), aber eine Graphische Entwicklungsumgebung benutzen. Oder zumindest einen besseren Editor.

    Gibts alles kostenlos und mit viel guter Doku.

    Grüße,
    Moritz

  2. Antwort von nach einer Stunde 2 hilfreich
    Re: Gesucht: Basic für schlichtes Gemüt

    Hallo Ralf

    Einen Interpreter, der zu allem Überdruss noch funktioniert, wirst du wohl kaum noch finden. Eine Idee wär dann dieses Ungetüm: http://www.microsoft.com/germany/msdn/vstudio/produc... Aber warum willst du nicht auf eine aktuelle Sprache umsteigen? Zum Beispiel auf C++ oder Pascal. Beide sind zur Objektorientierten Programmierung besser geeignet als Basic.

    Zum Einsteigen ist sehr gut die Software von http://www.bloodshed.net/ geeignet. Das funktioniert auch unter WindowsXP völlig problemlos.

    der hinterwäldler

  3. Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
    ...and the winner is...

    ... Pascal, was denn sonst - das war mir ganz aus dem Sinn gekommen, obwohl ich vor fast 30 Jahren damit schon heftig gearbeitet habe. Besternten Dank Euch beiden!

    Gruß Ralf

    • Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
      Re: ...and the winner is...

      Hallo Ralf,

      dann würde ich mir an Deiner Stelle mal Delphi ansehen. Das basiert aus Pascal, ist aber moderner und IMHO bequemer, wenn man sich daran gewöhnt hat.

      Gruß, Rainer

      • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
        Re^2: ...and the winner is...

        Hi Rainer, dann würde ich mir an Deiner Stelle mal Delphi ansehen.
        für meine Zwecke viel zu teuer - ich verdiene kein Geld mit diesen Fingerübungen ;-)

        Gruß Ralf

  4. Antwort von nach 3 Tagen 0 hilfreich
    Re: Gesucht: Basic für schlichtes Gemüt

    Hallo,

    also Pascal ist natürlich immer noch gut, wenn man in der
    DOS-Box bleibt. Aber wenn man eine nette Windowsoberfläche
    möchte, kann ich Delphi allemal empfhehlen (bis Deplphi7).
    Damit kann man nach 2...3 Wochen üben schon ganz ordentliche
    Anwendungen zusammmenschustern.
    Ist eben echt einfache "Clicki-Bunti-Programmierung" :-)

    C++ muß man sich als Gelegenheitsprogrammierer wirklich nicht
    antun, es sein denn man ist extrem machoistisch veranlagt.

    Hier gibt's aber noch eine mögliche Alternative :
    http://www.purebasic.de/
    Ob's wirklich so toll ist, wie behauptet, kann ich allerdings
    nicht sagen.

    Gruß Uwi beim Versuch, meine Basic-Kenntnisse aufzufrischen, finde ich
    QBASIC mit seiner grauenhaften DOS-Oberfläche, auf der anderen
    Seite sowas wie XBLITE, eine Entwicklungsumgebung, die auf
    XBasic aufsetzt. Mit diesem XBasic kriege ich aber noch nicht
    mal einen PRINT auf die Konsole, ohne mich kopfüber in die
    Windowsprogrammierung zu stürzen. Gibt es denn nichts
    dazwischen? Wer weiß was?

    Gruß Ralf

    • Antwort von nach 32 Tagen 0 hilfreich
      Re^2: Gesucht: Basic für schlichtes Gemüt

      Hallo,

      also Pascal ist natürlich immer noch gut, wenn man in der
      DOS-Box bleibt. Aber wenn man eine nette Windowsoberfläche
      möchte, kann ich Delphi allemal empfhehlen (bis Deplphi7).
      Damit kann man nach 2...3 Wochen üben schon ganz ordentliche
      Anwendungen zusammmenschustern.
      Ist eben echt einfache "Clicki-Bunti-Programmierung" :-)

      C++ muß man sich als Gelegenheitsprogrammierer wirklich nicht
      antun, es sein denn man ist extrem machoistisch veranlagt.

      Hier gibt's aber noch eine mögliche Alternative :
      http://www.purebasic.de/
      Ob's wirklich so toll ist, wie behauptet, kann ich allerdings
      nicht sagen.
      Isses.

      Isses.

      Ein Freund von mir hats auf seinem Rechner und ich werds mir auch holen....

      Der Hammer.

      Vor allem die Tatsache, dass man Variablen wieder mitten im Programmcode
      (called : on the fly) definieren und deklarieren kann...
      (Herrlich unstrukturiert...lol)


      Wie früher.

      Allerdings:

      Ob das resultierende Compilat jetzt sooo viel schneller oder langsamer ist als ein C/C++ - Äquivalent steht in den Sternen...

      Müsste man testen....




      have a nice day

      chris






      Gruß Uwi beim Versuch, meine Basic-Kenntnisse aufzufrischen, finde ich
      QBASIC mit seiner grauenhaften DOS-Oberfläche, auf der anderen
      Seite sowas wie XBLITE, eine Entwicklungsumgebung, die auf
      XBasic aufsetzt. Mit diesem XBasic kriege ich aber noch nicht
      mal einen PRINT auf die Konsole, ohne mich kopfüber in die
      Windowsprogrammierung zu stürzen. Gibt es denn nichts
      dazwischen? Wer weiß was?

      Gruß Ralf

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