Re^2: Gesucht: Basic für schlichtes Gemüt
Hallo,
also Pascal ist natürlich immer noch gut, wenn man in der
DOS-Box bleibt. Aber wenn man eine nette Windowsoberfläche
möchte, kann ich Delphi allemal empfhehlen (bis Deplphi7).
Damit kann man nach 2...3 Wochen üben schon ganz ordentliche
Anwendungen zusammmenschustern.
Ist eben echt einfache "Clicki-Bunti-Programmierung" :-)
C++ muß man sich als Gelegenheitsprogrammierer wirklich nicht
antun, es sein denn man ist extrem machoistisch veranlagt.
Hier gibt's aber noch eine mögliche Alternative :
http://www.purebasic.de/
Ob's wirklich so toll ist, wie behauptet, kann ich allerdings
nicht sagen.
Isses.
Isses.
Ein Freund von mir hats auf seinem Rechner und ich werds mir auch holen....
Der Hammer.
Vor allem die Tatsache, dass man Variablen wieder mitten im Programmcode
(called : on the fly) definieren und deklarieren kann...
(Herrlich unstrukturiert...lol)
Wie früher.
Allerdings:
Ob das resultierende Compilat jetzt sooo viel schneller oder langsamer ist als ein C/C++ - Äquivalent steht in den Sternen...
Müsste man testen....
have a nice day
chris
Gruß Uwi
beim Versuch, meine Basic-Kenntnisse aufzufrischen, finde ich
QBASIC mit seiner grauenhaften DOS-Oberfläche, auf der anderen
Seite sowas wie XBLITE, eine Entwicklungsumgebung, die auf
XBasic aufsetzt. Mit diesem XBasic kriege ich aber noch nicht
mal einen PRINT auf die Konsole, ohne mich kopfüber in die
Windowsprogrammierung zu stürzen. Gibt es denn nichts
dazwischen? Wer weiß was?
Gruß Ralf