Fotoprints in max. 60 x 80 cm

Von: , Frage gestellt am Sa, 11. Jun 2005

Hallo,

wie kommt man in technischer und finanzieller Hinsicht am besten an gute Ausdrucke von JPEGs?
Welches Papier kann man nehmen? Geht auch Büttenpapier?
Was ist besser: selber drucken oder das im Copyshop oder Fotolabor machen zu lassen?

MfG HS

6 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 18 Stunden 0 hilfreich
    Re: Fotoprints in max. 60 x 80 cm

    Hi,
    also wenn die Datein es Wert sind (nicht das Dateiformat sondern
    vielmehr Farbreinheit, Farbabstimmung inkl. Farbmanagemant, und die
    Auflösung) und Geld nicht so die Große Rolle spielt, ist natürlich
    der Ausdruck in einem guten Fachlabor auf Büttenpapier
    (zb.Hahnenmühle) eine phantastische Qualität.

    handelt es sich hingegen um irgendein mieses Jpg aus einer
    Spielzeugdigi wäre es vielleicht ratsam sich das erst einmal auf
    einem billigen Papier anzusehen.

    selbst drucken macht halt Sinn wenn du die entsprechenden Softwares
    (Profiler und Rip)Spektralphotometer und Drucker mit entsprechenden
    Druckfarben hast,
    dann wirst du nachdem du ca. 8000-9000 Euro investiert hast kaum
    woanders drucken lassen.
    Nur mit Druckertreiber und Drucker machts keinen Sinn, außer bei SW.

    Warum muss es denn Jpg sein? immerhin haben auf einer Cd leicht 2
    Bilder in 60 x 80cm bei 300 dPi im tif-rgb Platz.
    auf einer DVD fast 20. wozu also Komprimieren?

    OL [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
      Re^2: Fotoprints in max. 60 x 80 cm

      Hallo,

      wie kommt man in technischer und finanzieller Hinsicht am
      besten an gute Ausdrucke von JPEGs?
      Welches Papier kann man nehmen? Geht auch Büttenpapier?
      Was ist besser: selber drucken oder das im Copyshop oder
      Fotolabor machen zu lassen?

      MfG HS
      Hi,
      also wenn die Datein es Wert sind (nicht das Dateiformat
      sondern
      vielmehr Farbreinheit, Farbabstimmung inkl. Farbmanagemant,
      und die
      Auflösung) und Geld nicht so die Große Rolle spielt, ist
      natürlich
      der Ausdruck in einem guten Fachlabor auf Büttenpapier
      (zb.Hahnenmühle) eine phantastische Qualität.

      handelt es sich hingegen um irgendein mieses Jpg aus einer
      Spielzeugdigi wäre es vielleicht ratsam sich das erst einmal
      auf
      einem billigen Papier anzusehen.

      selbst drucken macht halt Sinn wenn du die entsprechenden
      Softwares
      (Profiler und Rip)Spektralphotometer und Drucker mit
      entsprechenden
      Druckfarben hast,
      dann wirst du nachdem du ca. 8000-9000 Euro investiert hast
      kaum
      woanders drucken lassen.
      Nur mit Druckertreiber und Drucker machts keinen Sinn, außer
      bei SW.
      Was schätzt du kostet so eine ausrüstung gebraucht? Warum muss es denn Jpg sein? immerhin haben auf einer Cd
      leicht 2
      Bilder in 60 x 80cm bei 300 dPi im tif-rgb Platz.
      auf einer DVD fast 20. wozu also Komprimieren?

      Ich dachte, weil jpeg das gängigeste Format sei, aber im grafischen Bereich ist das wohl etwas anders. Übrigens handelt es sich um künstlerisch aufbereitete Fotos, bei denen die Rastervergröberung als grafischer Effekt extra herausgearbeitet ist. Wenn ich es mir in 1:1 Ansicht, natürlich nur ausschnittsweise, auf dem moinitor ansehe, find ich es ok.

      • Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
        Re^3: Fotoprints in max. 60 x 80 cm

        Hallo,

        wie kommt man in technischer und finanzieller Hinsicht am
        besten an gute Ausdrucke von JPEGs?
        Welches Papier kann man nehmen? Geht auch Büttenpapier?
        Was ist besser: selber drucken oder das im Copyshop oder
        Fotolabor machen zu lassen?

        MfG HS
        Hi,
        also wenn die Datein es Wert sind (nicht das Dateiformat
        sondern
        vielmehr Farbreinheit, Farbabstimmung inkl. Farbmanagemant,
        und die
        Auflösung) und Geld nicht so die Große Rolle spielt, ist
        natürlich
        der Ausdruck in einem guten Fachlabor auf Büttenpapier
        (zb.Hahnenmühle) eine phantastische Qualität.

        handelt es sich hingegen um irgendein mieses Jpg aus einer
        Spielzeugdigi wäre es vielleicht ratsam sich das erst einmal
        auf
        einem billigen Papier anzusehen.

        selbst drucken macht halt Sinn wenn du die entsprechenden
        Softwares
        (Profiler und Rip)Spektralphotometer und Drucker mit
        entsprechenden
        Druckfarben hast,
        dann wirst du nachdem du ca. 8000-9000 Euro investiert hast
        kaum
        woanders drucken lassen.
        Nur mit Druckertreiber und Drucker machts keinen Sinn, außer
        bei SW.
        Was schätzt du kostet so eine ausrüstung gebraucht?
        Das Problem ist daß gute Software ja meist upgedatet wird, und somit
        wohl kaum am Markt ist.
        Wenn wer Software weggibt dann entweder weil Sie nichts taugt, oder
        weil der Hersteller aus welchen Gründen auch immer kein Update mehr
        anbietet.
        Wichtig ist daß das Rip ein schönes Raster rechnet (keine
        Wellenraster, die deutlich sichtbar sind) und das Sie
        bedienerfreundlich besonders im Farbmanagement (icc) ist.
        Der Profiler sollte schon an die 1000 Meßfelder in die Berechnung des
        Profiles einbeziehen.
        Natürlich gibts mehrere Jahre alte Rips, die allerdings eben diese
        Erforderungen nicht erfüllen.
        Ebenso gabs einmal Profiler mit ca. 200 Messefeldern.
        Aber gerade in der Software hat sich so viel getan, das es Unsinn
        wäre mit einer alten zu arbeiten.
        Ob du was zeitgemässes gebraucht und günstig findest, hängt von
        deinem Glück ab.
        bei Hardware siehts etwas besser aus, da jedes Jahr neue Drucker am
        Markt kommen. ZB. kommen im Herbst neue Epson raus da könnte es schon
        sein daß, du einen 7600er günstig erstehst.
        Spektralphotometer macht gebraucht glaub ich auch kaum Sinn.
        wichtig ist jetzt noch daß alles zusammenpasst, die jeweilige
        Software die jeweilige Hardware unterstützt (samt Schnittstellen)
        und vorallem müsstest du damit umgehen können.

        fertige Profile der Hersteller kann man zu 80% vergessen.

        OL Warum muss es denn Jpg sein? immerhin haben auf einer Cd
        leicht 2
        Bilder in 60 x 80cm bei 300 dPi im tif-rgb Platz.
        auf einer DVD fast 20. wozu also Komprimieren?

        Ich dachte, weil jpeg das gängigeste Format sei, aber im
        grafischen Bereich ist das wohl etwas anders. Übrigens handelt
        es sich um künstlerisch aufbereitete Fotos, bei denen die
        Rastervergröberung als grafischer Effekt extra
        herausgearbeitet ist. Wenn ich es mir in 1:1 Ansicht,
        natürlich nur ausschnittsweise, auf dem moinitor ansehe, find
        ich es ok.

        • Antwort von nach 5 Tagen 0 hilfreich
          Re^4: Fotoprints in max. 60 x 80 cm

          Hallo, erstmal danke fuer die ausfuehrliche Antwort.
          Es handelt sich um künstlerisch aufbereitete Fotos, bei denen die Rastervergröberung als grafischer Effekt extra herausgearbeitet ist. Wenn ich es mir in 1:1 Ansicht, natürlich nur ausschnittsweise, auf dem moinitor ansehe, find ich es ok ( jpeg, Aufloesung 72 bis max. 300 dpi )

          Ich hatte Kunst studiert, kenne mich aber in dieser Fototechnik leider nicht aus, bin aber gern bereit, mich da hineinzuarbeiten.
          Also mtllerweile uebe ich leider einen anderen Beruf aus, und wolte aber nebenbei, sozusagen als Zweitjob oder Hobby, je nachdem wie mans nimmt, in der Kunst weitermachen; mit anderen Worten ausstellungsreife und hoffentlicht auch verkaufsfaehige Fotos bzw. Fotoarbeiten selber machen oder nach meinen Angaben machen lassen.
          MfG HS [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

          • Antwort von nach 5 Tagen 0 hilfreich
            Re^5: Fotoprints in max. 60 x 80 cm

            Hallo Hans,
            da ich gerade eine kleine Einleitung über Farbmanagement schreibe
            (für ein Unterichtsprojekt) könnte ich dir diese per mail zukommen
            lassen wenn es dir recht ist.

            OL

            • Antwort von nach 6 Tagen 0 hilfreich
              Re^6: Fotoprints in max. 60 x 80 cm

              Hallo
              Klar! gern
              bin schon ganz gespannt
              MfG HS [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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