Welche Spiegelreflex Kamera?

Von: , Frage gestellt am Sa, 24. Okt 2009

Guten Tag,

ich bin Einsteiger und möchte auf eine Digitale Spiegelreflexkamera umsteigen, da ntürlich das Preisliche Budget auch eine Rolle spielt, habe ich mal 3 Kameras in die "engere" Wahl genommen - diese ist aber nicht verbindlich.

Zur Wahl stehen:

Sony Alpha 230
Nikon D60
Canon EOS 1000

Da meine Preislichegrenze bei ca.: 500,- € - 600,- € liegt sollten mögliche Alternativen sich auch in diesem Bereich bewegen.

bin für jeden Tip dankbar, interessant wäre auch zu wissen wie es mit den Folgekosten etc. aussieht, also ob Anbieter XY mit anderen Objektiven kompatibel ist...

Vielen Dank!

12 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 6 Minuten 0 hilfreich
    Re: Welche Spiegelreflex Kamera?

    Da meine Preislichegrenze bei ca.: 500,- € - 600,- € liegt
    sollten mögliche Alternativen sich auch in diesem Bereich
    bewegen.
    Dann kauf dir keine DSLR. Mit dem Preis kansnt du gerade mal den Body abdecken und hast noch kein ordentliches Objektiv! (Von denen du eh mehrere brauchst wenn du ernsthaft fotografieren willst).

    • Antwort von nach 15 Minuten 0 hilfreich
      Re^2: Welche Spiegelreflex Kamera?

      Ok - die Budget-Grenze beziet aich auch auf das "Einstiegs-Kit". - wurde vielleicht nicht ganz deutlich

      • Antwort von nach 21 Minuten 0 hilfreich
        Re^3: Welche Spiegelreflex Kamera?

        Ok - die Budget-Grenze beziet aich auch auf das
        "Einstiegs-Kit". - wurde vielleicht nicht ganz deutlich
        Das ändert nix an der Aussage. Mit der Kitscherbe kannst du unter guten Bedingungen ein paar mittelmäßige Fotos machen, aber das war's. Das könntest du auch mit jeder anderen guten Kamera und müsstest dafür keine DSLR kaufen.
        Denn erst mit den richtigen Objektiven ist das fotografieren mit DSLR überhaupt sinnvoll. Und dann macht es auch Spaß.

        • Antwort von nach 8 Stunden 0 hilfreich
          Re^4: Welche Spiegelreflex Kamera?

          Hallo,
          ich finde als Einsteiger gibt es schon gute Angebote in dieser Klasse, ich fotografiere mit einem Nikon D60 Kit und mein Sohn mit einer Canon 450 Kit. Die Objektive sind alle Systemspezifisch, jedoch bei Fremdanbietern gibt es oblektive mit Adapter für alle Systeme. Immer mal bei Google schauen ob es gerade Angebote gibt. Man kann mit diesen Cameras richtig gut fotografieren und alles ausprobieren, probieren und nochmal probieren.
          Ich jedenfalls bin mit meiner Nikon zufrieden. Vielleicht solltest Du noch ein paar € drauflegen und eine mit LiveView nehmen. Das bedeuted dass Du schon vor der Aufnahme das Bild im Monitor siehst.
          Viel Spass dabei
          Günter

        • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
          Re^4: Welche Spiegelreflex Kamera?

          "Junge, befreie dich von dem Zwang der Foren. Der Bilder Abbildungsqualität mag steigen, doch des Inhalts Aussage wird immerwährende Langeweile bleiben. Befreie dich und besinne dich auf des Bildes Gestaltung."

          Eine DSLR hat auch mit "Kitscherbe" große Vorteile:
          1. Auslöseverzögerung ist gering,
          2. Besserer und schnellerer AF
          3. Besseres Rauschverhalten

          Ein Kitzoom ist auch eine hervorragende und preiswerte Möglichkeit, um herauszufinden welche Brennweitenbereiche man wirklich braucht, dann kann man sukzessive das entsprechende Glas gezielt kaufen.

          Ach ja, zum Thema...

          http://1.2.3.11/bmi/upload.wikimedia.org/wikipedia/e...

          Schrecklich, gelle.... leicht unscharf und schau dir mal das Korn an...

          (War übrigens eine Leica....)

          LG
          Mike

  2. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Welche Spiegelreflex Kamera?

    Hi
    ja, das dein Budget also doch grösser ist hast du ja geklärt.
    Meinen letzten D200 Body bekam ich schon unter 500€ gebraucht, werden auch deutlich billiger momentan.
    Der Rest der Ausrüstung (zZ 6 Optiken von 17-200 plus 2x Konverter, alle max. 2.8er Lichtstärke) nochmal etwa 2500 gebraucht. Neu etwa das 3fache.
    Das ist sicherlich nicht das Beste , aber was gutes halbwegs bezahlbar.
    Rechne für einen guten Anfang mit 1500 wenn du gebraucht kaufst.
    Allein ein brauchbarer Blitz kommt 300€.
    Wenn dann ein guter Rucksack und 2 Taschen bei kommen, 3-Bein und 1-Bein Stativ, Makroblitz oder sonstiges, ist schnell noch ein Tausender weg.
    C

  3. Antwort von nach 5 Stunden 0 hilfreich
    Re: Welche Spiegelreflex Kamera?

    Hallo, Da meine Preislichegrenze bei ca.: 500,- € - 600,- € liegt
    sollten mögliche Alternativen sich auch in diesem Bereich
    bewegen.
    Die Canon gibts ja als Kit im Moment günstig bei einem grösseren deutschen MultiMediaFachmarkt. Ich würde allerdings dazu noch mindestens ein etwas besseres Zoom Objektiv holen, aber selbst damit wirst Du unter Deiner Grenze liegen.
    Laut digitalkamera.de hast Du hier auch eine recht solide Technik. bin für jeden Tip dankbar, interessant wäre auch zu wissen wie
    es mit den Folgekosten etc. aussieht, also ob Anbieter XY mit
    anderen Objektiven kompatibel ist...
    Naja, Objektiv ist das was man je nachdem später investieren wird und bei einem System bleiben wird. ich persönlich würde eher imme rzu Nikon oder Canon greifen, weil das IMHO die am weitest verbreuteten Systeme sind.
    Wichtiger ist aber, das Du mit dem gerät an sich auch umgehen kannst und da gehört anfassen, ausprobieren, üben, üben, üben dazu.


    Gruß
    h.

  4. Antwort von nach einem Tag 2 hilfreich
    Re: Welche Spiegelreflex Kamera?

    Hi
    1. Wenn Du in ein System einsteigst, dann solltest Du dabei bleiben, weil die Bajonette der großen Anbieter inkompatibel sind.
    Mit adaptern kann man das Problem zwar umgehen, allerdings bekommst Du dann vollmanuelle Objektive. Und bei einer ganze Reihe von neueren Objektiven lässt sich die Blende nicht mehr Manuell steuern. (D.H. du hast beim Adaptieren nur Offenblende oder musst extrem rumtrixen)

    2. Die Systeme aller Anbieter (Canon, Nikon, Sony, Pentax, Olympus) sind soweit ausgereift, dass für die Allerweltsknipserei die Untershiede marginal sind.

    Canon und Nikon sind vollanbieter, die für jede Situation und jeden Geldbeutel eine passende Lösung bereithalten. Im Rennen der "Big Two" hat derzeit mal wieder Nikon ganz leicht die Nase vorne, aber das betrifft eigentlich nur den High End Sektor.

    Canon und Nikon bauen eventuelle Bildstabilisation in die Objektive ein. Vorteil: Stabilisiertes Sucherbild, man wird mit dem 400 Tele freihand nicht mehr Seekrank
    Nachteil: "Altglas" ist nicht stabilisiert, kann man allerdings durch die Verwendung eines Einbeins ausgleichen.

    Sony hat die SLR-Sparte von Konika/Minolta übernommen und baut die gerade auf.

    Pentax bietet mit die robustesten Lösungen und die Preiswerteste Wetterfeste Kombination (ist allerdings auch weit ausserhalb deines Finanzrahmens). pentax ist auch recht kompakt und es können die Ziemlich guten manuellen Pentax M und Pentax A Optiken problemlos angeschlossen werden.

    Olympus bietet die kompaktesten Lösungen an.

    Diese drei Anbieter haben die Stabilisation im Body, d.h.jedes Objektiv ist Stabilisiert.
    Nachteil: Nicht stabilisiertes Sucherbild.
    Kann intressant sein, wenn man in Museen und Kirchen Fotografiert, die Aufnahmen mit Stativen untersagen.

    3. In einem System ist der Body nicht so wichtig wie die entsprechenden Linsen. D.H. eigentlich übersteigt bei den meisten "ernsthafteren" Hobbyfotografen im laufe der Zeit der Wert der verwendeten Objektive den der Bodies. (bei mir stehen gerade 800 Euro Body gegen 2100 Euro Objektive)
    Allerdings bleiben einem die guten Objektive praktisch ewig, während die Bodies wechseln.

    4. Die "Kitobjektive" also die eher billigen Zooms, die mit den Einsteigerbodies verkauft werden, haben meist eine Hinreichende Qualität. Natürlich kann man von einem Objektiv für 100 Euros oder so keine Wunder erwarten.

    5. Frage: WAS willst Du Fotografieren? Wo liegen deine Schwerpunkte.

    LG
    Mike



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