Hallo Leute,
wie hoffentlich allgemein bekannt, ist der blaue Eisenhut die giftigste Pflanze in unseren Breiten (Roth,Daunderer,Kormann: Giftpflanzen-Pflanzengifte,4.Aufl,ecomed Verlagsges.1994, S 88-90). Bereits Hautkontakt kann zu schweren Vergiftungserscheinungen führen.
Es ist mir schleierhaft wie namhafte Gartenfachmärkte die Wildform (also A.napellus) ohne jeglichen Warnhinweis in ihren Auslagen anbieten - soviel zu unserem Produkthaftungsgesetz - falls dieses hier zutrifft. Außerdem habe ich auch den Eindruck, daß diese Pflanze in den letzten Jahren die Gärten - wegen ihrer sehr ansprechenden und ungewöhnlichen Blütenform-, erobert hat. Zugegeben hat der Eisenhut außer den Blüten keine weiteren attraktiven Pflanzenbestandteile (Früchte z.B.) die zu einer Intoxikation durch orale Aufnahme führen könnten - dies ist v.a. im Hinblick auf Kinder wichtig und die Vergiftungen sind in der Tat bisher sehr selten - was aber zunehmen könnte und in ihrem sehr dramatischen Verlauf äußerst gefährlich wäre - außerdem ist die Pflanze wie gesagt auch schon bei Hautkontakt giftig!
Meine Fragen sind nun folgende: Es gibt auch eine weniger schöne (wie immer bei Zuchtpflanzen:viel Blüte! aber charakterlos) Zuchtform vom Eisenhut weiß jemand ob diese ungiftig, weniger giftig (Alkaloidgehalt (Aconitin) geringer?) - ist?.
Wie sieht es in der Tat aus mit Haftung bei Vergiftung durch eine Pflanze die ich im Baumarkt, Gartenfachmarkt gekauft habe und der Händler keinen Warnhinweis - aus umsatztechnischen Gründen- angebracht hat? Die Frage bezüglich der Giftigkeit der Zuchtform konnte mir der Händler auf dem Basler Wochenmarkt auch nicht beantworten. Ich bin auch nicht vom völlig zur Absurdität getriebenen Produkthaftungsrecht der Amerikaner begeistert - jedoch wäre hier beim Verkauf dieser Pflanze ein Warnhinweis angebracht.
Den exakten Nachnamen der Zuchtform weiß ich leider nicht mehr.
PS: Beim Umtopfen/Verpflanzen wird übrigens empfohlen die Knollen nur mit Handschuhen anzufassen!
PPS Im Mittelalter gingen etliche Giftmorde auf das Konto des Eisenhutes
Also ich freue mich auf eine rege Diskussion
Gruß
Stefan
hi Stefan,
ich muß dir absolut rechtgeben was die Gartenmärkte betrifft.
Das trifft ja nicht nur auf Aconitum zu, sondern auf viele andere Giftplanzen wie Herbstzeitlose, Eibe, Oleander, Engelstrompete usw usw. Tujas können massive Allergien auslösen…
Es ist eigentlich eine Riesenschweinerei. Das Schneckengift darf nur von einer „Fachkraft“ verkauft werden aber eine Pflanze mit der man locker ein Dorf ausrotten kann geht so über den Ladentisch.
Zum ungiftigen Eisenhut:
http://www.gifte.de/aconitum_napellus.htm
Anscheinend gibt es keine harmlosen Sorten.
Viele Grüße - Sue
Hallo Sue,
danke für den Link - denke auch, daß die Zuchtform genauso giftig wie die Wildform ist.
Ich habe gestern noch eine sehr ausführliche Mail an den Dehner Gartenfachmarkt geschrieben - und wie Du auch bereits geschrieben hast auf die anderen im Angebot befindlichen Giftpflanzen hingewiesen - die ebenfalls nicht gekennzeichnet sind.
V.a. würds mich eben interessieren ob bei Vergiftungen dann auch eine Haftung des Händlers besteht (nicht das ich auf falsche Gedanken kommen könnte - keine Sorge) bzw. ob es eine gesetzliche Vorschrift gibt zur Deklarierung von Giftpflanzen im Verkauf. In jedem Apothekergarten eines botan. Gartens ist bei den entsprechenden Pflanzen ein Gifthinweis!
Weiterhin hab ich auch in der Mail an Dehner die Frage gestellt ob dieses Problem zwar bekannt, aber aus umsatz- und gewinntechnischen Gründen eine Kennzeichnung nicht stattfindet. Denke daraufhin keine ehrliche Antwort zu bekommen. Es kann ja auch sein, daß die Händler einfach zu naiv sind und über dieses Problem noch nie nachgedacht haben.
Bis gesternabend hatte ich noch keine Antwort erhalten.
Ich halt Dich auf dem Laufenden!
Gruß
Stefan:
hi Stefan,
ich muß dir absolut rechtgeben was die Gartenmärkte betrifft.
Das trifft ja nicht nur auf Aconitum zu, sondern auf viele
andere Giftplanzen wie Herbstzeitlose, Eibe, Oleander,
Engelstrompete usw usw. Tujas können massive Allergien
auslösen…
Es ist eigentlich eine Riesenschweinerei. Das Schneckengift
darf nur von einer „Fachkraft“ verkauft werden aber eine
Pflanze mit der man locker ein Dorf ausrotten kann geht so
über den Ladentisch.
Zum ungiftigen Eisenhut:
http://www.gifte.de/aconitum_napellus.htmAnscheinend gibt es keine harmlosen Sorten.
Viele Grüße - Sue
Antwort aus der Praxis
Die Aconitumarten sind allesamt sehr giftig, das mit dem Hautkontakt ist ein typisches theoretisches Problem, in der Praxis fasst kein Gärtner die mit Handschuhen an, weil es einfach nie zu Vergiftungen auf disem Wege kommt.Ich habe Jahre als Staudengärtnerin gearbeitet.
Auch kommt in der Tat niemand auf die Idee die zu kennzeichnen, das ist absurd, was soll man dann alles kennzeichnen, und wer so blöd ist, die Pflanzen zu essen, statt sie einzupflanzen,da könnte man auch sagen, nach Darwin ist das dann Selektion…
In der Praxis habe ich noch von keinem einzigen Fall von Vergiftungen auf diesem Wege gehört, was soll also das Aufregen?
Viele Grüße,Flora
PS: Vorsicht, bei Wanderungen durch die wilde Natur, da stehen haufenweise Belladonnas,Digitalis,Convallarien rum, ohne Kennzeichnung ihrer Hochgiftigkeit, das gehört doch mal an die Öffentlichkeit…
Auch kommt in der Tat niemand auf die Idee die zu
kennzeichnen, das ist absurd, was soll man dann alles
kennzeichnen, und wer so blöd ist, die Pflanzen zu essen,
statt sie einzupflanzen,da könnte man auch sagen, nach Darwin
ist das dann Selektion…
In der Praxis habe ich noch von keinem einzigen Fall von
Vergiftungen auf diesem Wege gehört, was soll also das
Aufregen?
Flora,
so einfach kannst Du Dir das auch nicht machen!!!
Natürlich isst niemand Pflanzen die er für den Garten kauft, aber glaubst Du nicht dass viele Kunden, gerade solche mit Kindern, vom Kauf von Giftpflanzen absehen würden …wenn sie es denn wüßten dass es welche sind!!!
Auf anderen Waren (Elektro etc) sind schließlich auch Warnhinweise.
Grüße - Sue
Also, erstens habe ich in der Tat noch von keinem Fall kindlicher Aconitumvergiftungen gehört und darüberhinuas macht es irgendwie mehr Sinn, dasss wer Garten und Kinder hat einmal grundsätzlich in ein entsprechendes Buch schaut, was denn so alles giftig ist.
Ist auch weniger Aufwand, als wenn jede Giftpflanze als solche gekennzeichnet ist, das ist absurde Theorie und aber eigentlich auch nicht wirklich wichtig, ich fand es nur völlig abgefahren, sich solche Gedanken zu machen.
Wie gesagt, aufpassen beim Spazieren gehen, im Wald gibt es übrigens den Wolfseisenhut der besonders saumäßig toxisch ist, damit hat man früher Wölfe getötet, indem die Köder vergiftet wurden.
Aber jetzt habt Ihr mich auf was gebracht, villeicht klappt das auch mit dem ekligen Hund, der immer in meinen Garten sch…
Dankenden Gruß,Flora
Liebe Sue,
für Dich muß ja das Leben ein wahrer Altraum sein.
Wenn Du alle Gefahren und gefährlichen Pflanzen, Tiere und Gegenstände aus Deiner Umgebung entfernst, wirst Du dennoch den Tod nicht überlauern. Leben ist nun einmal eine saugefährliche Sache, die zu 100% mit dem Tod endet.
Einzige Ahilfe: Mit den Gefahren umgehen zu lernen: Gefahr erkannt - Gefahr gebannt. Bei Kindern ist es Pflicht der Eltern sie entsprechend zu leiten und zu lehren.
Andernfalls stelle bitte bei jedem Kartoffelfeld, bei jeder Tomatenstaude ein Schild auf: „Im Übermaß genossen können die grünen Teile giftig sein!“
Meist schmecken auch gefährliche Pflanzen derart schlecht, dass man es nach dem ersten Versuch bleiben läßt. Und so giftig ist kaum eine Pflanze, dass sie einen Menschen beim ersten Versuch umbringt, auch kleine Kinder nicht. Mit etwas Bauchgrimmen und Erbrechen, ein paar Pusteln oder Hautrötung sollte man aber schon rechnen.
Wichtigste Regel im Garten für Kinder: NICHTS in den Mund stecken, was Du nicht ganz genau kennst. Was schlecht schmeckt, sofort ausspucken.
Damit sind 99% aller Gefahrenquellen schon abgedeckt.
Grüße
Eckard.
Hallo flora,
danke für den Hinweis mit den gefährlichen Pflanzen in der Natur - bin Biologe - Botaniker und weiß was da draußen alles so wächst an giftigen ("allein die Dosis macht daß ein Ding Gift ist… Paracelcus etc…) Pflanzen.Daß Kinder nicht alles in Mund stecken sollen auch, und daß Eltern in der Tat ihren Kinder erst mal ordentlich in der Natur da draußen die giftigen Pflanzen zeigen sollten auch,…
Aber um das gehts überhaupt nicht in dieser Diskussion - ach ja und das Leben kostet der Tod und die Wahrscheinlichkeit beim Überqueren der Straße überfahren zu werden ist 6 Millionen mal größer als an einer Aconitinvergiftung zu sterben - auch das ist klar!- welch tiefe Erkenntnis!
Aber auch um das gehts nicht! Es geht doch um Folgendes: Leider sind die meisten Menschen da draußen nicht so gebildet wie wir „Experten“ oder? - somit besteht doch in der Tat für denjenigen der weiß was er verkauft (der Händler mit der Pflanze deren Giftigkeit er kennt) eine gewiße Verpflichtung darauf hinzuweisen was er so an Pflanzen führt die eben mal mehr oder weniger giftig sind - natürlich weiß auch ich, daß man keine Tomate oder Petersilie auszeichnen muß - aber wir sprechen hier vom Eisenhut den auch ich gezogen hab und nicht auf die Handschuhe verzichtet hab - ob das alles so hochtheoretisch ist der Schutz? - Es geht einzig und allein darum, daß es eben sicherlich Leute gibt die sich dieses Ding kaufen in Garten setzen und dann evtl (natürlich höchst selten) darüber wundern, daß vielleicht sich jemand durch einen saublöden Zufall (unachtsame Kinder die mal nicht aufgeklärt wurden, 2 Min nicht beaufsichtigt und schwupdiwupp ein Blatt verspeist haben) dadurch zu Tode kommen können klar könnte man verächtlich sagen die Evolution war am Werk -toll.
Zur Vertiefenden Literatur empfehle ich das Fachbuch: Giftpflanzen-Pflanzengifte, von hervorragenden Wissenschaftler zusammengetragen: Roth,Daunderer, Kormann, ecomed-Verlagsgesellschaft, 1994, S 88-90!
Weiterhin suche ich immer noch die Zuchtform mit Namen und deren Alkaloidgehalt!
Gruß
Stefan
Die Aconitumarten sind allesamt sehr giftig, das mit dem
Hautkontakt ist ein typisches theoretisches Problem, in der
Praxis fasst kein Gärtner die mit Handschuhen an, weil es
einfach nie zu Vergiftungen auf disem Wege kommt.Ich habe
Jahre als Staudengärtnerin gearbeitet.
Auch kommt in der Tat niemand auf die Idee die zu
kennzeichnen, das ist absurd, was soll man dann alles
kennzeichnen, und wer so blöd ist, die Pflanzen zu essen,
statt sie einzupflanzen,da könnte man auch sagen, nach Darwin
ist das dann Selektion…
In der Praxis habe ich noch von keinem einzigen Fall von
Vergiftungen auf diesem Wege gehört, was soll also das
Aufregen?Viele Grüße,Flora
PS: Vorsicht, bei Wanderungen durch die wilde Natur, da stehen
haufenweise Belladonnas,Digitalis,Convallarien rum, ohne
Kennzeichnung ihrer Hochgiftigkeit, das gehört doch mal an die
Öffentlichkeit…
Hallo Eckard,:
Liebe Sue,
für Dich muß ja das Leben ein wahrer Altraum sein.
Wenn Du alle Gefahren und gefährlichen Pflanzen, Tiere und
Gegenstände aus Deiner Umgebung entfernst, wirst Du dennoch
den Tod nicht überlauern. Leben ist nun einmal eine
saugefährliche Sache, die zu 100% mit dem Tod endet.
Einzige Ahilfe: Mit den Gefahren umgehen zu lernen: Gefahr
erkannt - Gefahr gebannt. Bei Kindern ist es Pflicht der
Eltern sie entsprechend zu leiten und zu lehren.
Andernfalls stelle bitte bei jedem Kartoffelfeld, bei jeder
Tomatenstaude ein Schild auf: „Im Übermaß genossen können die
grünen Teile giftig sein!“
Meist schmecken auch gefährliche Pflanzen derart schlecht,
dass man es nach dem ersten Versuch bleiben läßt.
Und so
giftig ist kaum eine Pflanze, dass sie einen Menschen beim
ersten Versuch umbringt.
Im Mittelalter haben Frauen ihre Männer folgendermaßen beseitigt: Sie wuschen das Hemd des Gatten in einem Aconitum-Sud - nachdem der Mann das Hemd angezogen hatte - Hautkontakt - und hopps war man ihn los!
auch kleine Kinder nicht.
Das stimmt nicht! Letale Dosis Erwachsener (Aconitin): 1-10 mg/kg KG
Bereits toxische Dosis: 0,2g Pflanzenmaterial.
(Giftpflanzen-Pflanzengifte, Roth,Daundere,Kormann, ecomed Verlagsges, 1994, S 88-90; 747-748)
Mit etwas
Bauchgrimmen und Erbrechen, ein paar Pusteln oder Hautrötung
sollte man aber schon rechnen.
Wichtigste Regel im Garten für Kinder: NICHTS in den Mund
stecken, was Du nicht ganz genau kennst. Was schlecht
Klar!
Danke für den Beitrag
Gruß
Stefan
schmeckt, sofort ausspucken.
Damit sind 99% aller Gefahrenquellen schon abgedeckt.
Grüße
Eckard.
???
Hallo,
damit hat man früher Wölfe getötet, indem die Köder vergiftet
wurden.
Aber jetzt habt Ihr mich auf was gebracht, villeicht klappt
das auch mit dem ekligen Hund, der immer in meinen Garten
sch…
Ich hoffe doch stark, daß das nur ein Scherz war!!
Maja
Du suchst die Zuchtform?Die Arten, die in Gärtnereien verkauft werden?
Vor allem A. napellus und a.arendsii.
Kann aber sein, dass die schon wieder anders heissen, Du wirst den Wirrwarr der Systemmatik kennen.
Den Giftgehalt kenn ich nicht genau. Tödlich reicht mir.
Und wenn Du es ohne Handschuhe nie probiert hast, wirst Du es nie wissen,für wie übertrieben das man-cher halten kann.
Wenn jemand nach Genuss stirbt, darfst Du davon ausgehen, dass das auch in der Regel geklärt würde,gerade, wenn es ein Kind ist,da sorgt unser guter Vater Staat schon dafür, dass ungeklärt zu Tode gekommene Kinder untersucht werden.
Nee, bleiben wir mal schön auf dem Boden, gibt genügend ernstere Probleme.
Eines z. B. ist das Spritzen mit Insektiziden von Pflanzen, die wenige Stunden später verkauft werden, alles schon erlebt.
Da hätte ich als Mutter echte Sorgen, denn das weiss keiner, das tötet nämlich nicht unmittelbar und da reicht schon Hautkontakt und dann die Hand in den Mund…
Das Problem aller Naturwissenschaften ist meiner Ansicht nach, dass die Praxis vor lauter Theorie aus den Augen verloren wird.Ich habe auch BViologie studiert,kenne beide Seiten.Habe manchmal sehr schmunzeln müssen ob der Theorien in der Uni, von ganz hochbezahlten Profs, die in der Praxis schlichtweg Unsinn waren.
Viele Grüße,Flora
Nö, denn der geht mir schon lange auf die Nerven, auch Gespräche mit dem Besitzer haben nicht geholfen.
Ein Scherz wäre gewesen, wenn ich das Ehemanntötungsrezept oben aufgegriffen hätte, denn die wird man heute ja leichter los…
Flora
Nö, denn der geht mir schon lange auf die Nerven, auch
Gespräche mit dem Besitzer haben nicht geholfen.
Ein Scherz wäre gewesen, wenn ich das Ehemanntötungsrezept
oben aufgegriffen hätte, denn die wird man heute ja leichter
los…
Du bist ganz schön kurzsichtig…was kann denn der Hund dafür? Er hat ein Bedürfnis und das erledigt er außerhalb seines Revieres. Er kann nicht begreifen, daß Du seine Hinterlassenschaften an dieser Stelle nicht willkommen heißt. Verantwortlich ist einzig und alleine der Tierhalter…und nicht der Hund, der es nicht besser weiß! Und den willst Du dann vergiften??
In meinen Augen ist Dein Verhalten ganz schön schäbig 
den Tierhalter kann ich ja schlecht vergiften, oder wie soll ich dem klarmachen, dass er das jetzt essen soll???
Aber jetzt habt Ihr mich auf was gebracht, villeicht klappt
das auch mit dem ekligen Hund, der immer in meinen Garten
sch…
Hi,
erstaunlich, wie weit manche Hundehasser gehen. Zudem ist diese Aussage mehr als unter der Gütellinie, sprech mit dem Halter, streu Pfeffer oder sonst was, aber mach dir auch Gedanken darüber, wenn andere Tier von dem Gift fressen oder je nach dem wie ausgelegt, die eigene Kinder oder die vom Nachbar.
Du wirst deines Lebens nicht mehr froh und wofür das alles ??
Ausserdem hat es hier im Brett nichts zu suchen, wie überall sind Tötungsmethoden von Tieren - unerwünscht.
BelRia [MOD]
Prust…
In welcher Welt lebt Ihr eigentlich, das kann einfach nicht wahr sein, dass das irgendwer ernst genommenn hat.
Das war geradezu eine Einladung weiter zu machen…
habe lange nicht mehr so viel Spass gehabt vorm PC.
Obwohl, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, der Köter nervt mich echt…*schonaufhörundinDeckunggeh*
Hallo flora,
danke für den Namen - jetzt weiß ichs wieder -genau die eine Form hieß arendsii.
Die Hundediskussion die Du losgetreten hast ist wirklich spaßig zu verfolgen - ein sehr sensibles Thema aus Sicht der Hundebesitzer - die sehen sofort eine Verschwörung und Drohung - Spaß scheinen sie ja nicht zu verstehen.
Gruß
Stefan:
Du suchst die Zuchtform?Die Arten, die in Gärtnereien verkauft
werden?
Vor allem A. napellus und a.arendsii.
Kann aber sein, dass die schon wieder anders heissen, Du wirst
den Wirrwarr der Systemmatik kennen.
Den Giftgehalt kenn ich nicht genau. Tödlich reicht mir.
Und wenn Du es ohne Handschuhe nie probiert hast, wirst Du es
nie wissen,für wie übertrieben das man-cher halten kann.
Wenn jemand nach Genuss stirbt, darfst Du davon ausgehen, dass
das auch in der Regel geklärt würde,gerade, wenn es ein Kind
ist,da sorgt unser guter Vater Staat schon dafür, dass
ungeklärt zu Tode gekommene Kinder untersucht werden.
Nee, bleiben wir mal schön auf dem Boden, gibt genügend
ernstere Probleme.
Eines z. B. ist das Spritzen mit Insektiziden von Pflanzen,
die wenige Stunden später verkauft werden, alles schon erlebt.
Da hätte ich als Mutter echte Sorgen, denn das weiss keiner,
das tötet nämlich nicht unmittelbar und da reicht schon
Hautkontakt und dann die Hand in den Mund…
Das Problem aller Naturwissenschaften ist meiner Ansicht nach,
dass die Praxis vor lauter Theorie aus den Augen verloren
wird.Ich habe auch BViologie studiert,kenne beide Seiten.Habe
manchmal sehr schmunzeln müssen ob der Theorien in der Uni,
von ganz hochbezahlten Profs, die in der Praxis schlichtweg
Unsinn waren.Viele Grüße,Flora
Hallo nochmal, habe gerade in einer Gartenzeitschrift geblättert, und so wie ich es verstanden habe, heisst die arendsii jetzt carmichaelii.
„Mein schöner Garten“, da ist ein langer Artikel über die Giftigkeit der Aconiten und deren Dennochschönheit im Garten. Da sind auch alle relevanten Arten aufgeführt.
Gruß,Flora