ein neuer Versuch, die gesuchte Info zu finden, diesmal über dieses sehr informative Medium w-w-w … ))
ich bin seit November 03 selbständig im Bereich Garten- und Grundstückspflege tätig und somit auch ab und zu mit Baumfällarbeiten befasst.
Die Sach- und Fachkenntnis ist mir aus meiner bisherigen Tätigkeit bekannt, allein mir fehlt noch etwas das Gespür für die korrekte Preisfindung.
Habe jetzt zweimal einen Auftrag verloren, da Dumping-Kollegen Schw…-Preise gemacht haben.
Frage:
hat jemand Informationen wie folgt:
irgendwelche Richtlinien/Erfahrungswerte, die zum Ansatz gebracht werden können, nach Höhe, Komplexität der Fällung etc. ?
Wenn Ihr hier nicht weiterhelfen können, kennt Ihr Informations-Quellen diesbezüglich ?
Google hat nichts gebracht bis jetzt…
Bin auch an tatsächlich gezahlten Preisen mit einigen näheren Angaben des „Falls“ sehr interessiert (Baum-Höhe, Baum-Art, Zeitdauer, wieviel Mann beteiligt, Abfuhr ganzer Stämme oder vor Ort zu Kaminholz verarbeitet, Verarbeitung des Astwerks (gehäckselt/abgefahren/liegengelassen…)
Hallo, Fritz,
nicht ganz einfach, die Preise der Konkurrenz herauszufinden, besonders in diesem Bereich.
Hast Du keinen guten Freund in einer anderen Ecke Deines Bezirks, der mal ein paar Angebote/Voranschläge einholen kann und Dich dann informiert?
Ansonsten: Telefonisch anfragen, (muß man eigentlich seinen Namen am Telefon nennen? und man muß über ein solches Angebot dann ja auch mal eine Nacht lang schlafen) Du wirst sicher auch eine Menge solcher neugierigen Anrufe erhalten, für Arbeitsaufträge, die sich dann doch nicht ergeben.
Grüße
Viel Glück!
Eckard.
ein neuer Versuch, die gesuchte Info zu finden, diesmal über
dieses sehr informative Medium w-w-w … ))
ich bin seit November 03 selbständig im Bereich Garten- und
Grundstückspflege tätig und somit auch ab und zu mit
Baumfällarbeiten befasst.
Die Sach- und Fachkenntnis ist mir aus meiner bisherigen
Tätigkeit bekannt, allein mir fehlt noch etwas das Gespür für
die korrekte Preisfindung.
Habe jetzt zweimal einen Auftrag verloren, da Dumping-Kollegen
Schw…-Preise gemacht haben.
Frage:
hat jemand Informationen wie folgt:
irgendwelche Richtlinien/Erfahrungswerte, die zum Ansatz
gebracht werden können, nach Höhe, Komplexität der Fällung
etc. ?
Wenn Ihr hier nicht weiterhelfen können, kennt Ihr
Informations-Quellen diesbezüglich ?
Google hat nichts gebracht bis jetzt…
Bin auch an tatsächlich gezahlten Preisen mit einigen näheren
Angaben des „Falls“ sehr interessiert (Baum-Höhe, Baum-Art,
Zeitdauer, wieviel Mann beteiligt, Abfuhr ganzer Stämme oder
vor Ort zu Kaminholz verarbeitet, Verarbeitung des Astwerks
(gehäckselt/abgefahren/liegengelassen…)
Vorab vielen Dank,
Freue mich auf jede Antwort !
Fritz
hALLO !-Ich habe schon zweimal einige Bäume fällen lasse.Das erste mal von einen Landarbeiter.Der Baum stand schief und mußte mit einen Seil an einen Traktor verbunden werden,damit er ja nicht ins fremde Grundstück fällt.Alles ging gut.Dann wurden alle Äste entfernt und anschließend der Stamm in etwa 40cm Stücke geschnitten,da ich das Holz zum heizen verwende (hacken):kOSTEN € 40.- ohne schlichten und wegräumen.Das zweite mal ließ ich 12 Bäume fällen,die Wurzeln ausgraben,Löcher machen und und sie wieder eingraben(alles mit Bagger)entsorgen-wegführen,wäre sehr teuer gewesen.Den Grund ebnen.Es wurden nur die Äste mitgenommen.Die Stämme haben wir selbst zerkleinert.Diese Arbeit hat € 2000.-gekostet.Ein Arbeiter verlangt die Stunde € 20.- Vielleicht konnte ich Dir Anhaltspunkte geben.Es war immer nur ein Mann am arbeiten.Die Bäume waren große Birken und hohe Föhren.Ein anderer sagte mir er verlangt € 25.- pro Baum schneiden,zerkleinern ohne abführen.„Es darf kein Wind gehen“!!!
Grüsse Lilly
hALLO !-Ich habe schon zweimal einige Bäume fällen lasse.Das
erste mal von einen Landarbeiter.Der Baum stand schief und
mußte mit einen Seil an einen Traktor verbunden werden,damit
er ja nicht ins fremde Grundstück fällt.Alles ging gut.Dann
wurden alle Äste entfernt und anschließend der Stamm in etwa
40cm Stücke geschnitten,da ich das Holz zum heizen verwende
(hacken):kOSTEN € 40.- ohne schlichten und wegräumen.Das
zweite mal ließ ich 12 Bäume fällen,die Wurzeln
ausgraben,Löcher machen und und sie wieder eingraben(alles mit
Bagger)entsorgen-wegführen,wäre sehr teuer gewesen.Den Grund
ebnen.Es wurden nur die Äste mitgenommen.Die Stämme haben wir
selbst zerkleinert.Diese Arbeit hat € 2000.-gekostet.Ein
Arbeiter verlangt die Stunde € 20.- Vielleicht konnte ich
Dir Anhaltspunkte geben.Es war immer nur ein Mann am
arbeiten.Die Bäume waren große Birken und hohe Föhren.Ein
anderer sagte mir er verlangt € 25.- pro Baum
schneiden,zerkleinern ohne abführen.„Es darf kein Wind
gehen“!!!
Grüsse Lilly
HAllo Lilly,
vielen DAnk für die Infos, sehr brauchbar, wenn auch nicht direkt übertragbar, da die österreichischen Preise von den deutschen (auch abhängig von der Gegend)differieren.
EUR 25 pro Baum und EUR 40 .- pro Baum ist KONKURRENZLOS BILLIG,
Hallo Eckard,
vielen Dank für die Anregungen, ich werde mal in der Richtung aktiv, habe aber auch schon direkte Vergleichs-Infos bekommen.
Das Thema ist sehr spannend, da diese Vergleichsinfos meine Befürchtungen (teilweise sehr niedere Preise, nicht kostendeckend und risiko-deckend…)leider bestätigt haben.
mal sehen, ob noch jemand etwas zu dem Thema sagen kann…
Viele Grüsse
Fritz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Das Thema ist sehr spannend, da diese Vergleichsinfos meine
Befürchtungen (teilweise sehr niedere Preise, nicht
kostendeckend und risiko-deckend…)leider bestätigt haben.
Das ist wohl so, Fritz,
weswegen sich dieser Service eigentlich als Dienstangebot allein für sich genommen nicht rechnet. Als Zusatzangebot zu Gartenpflege/-Anlage und weiteren Dienstleistungen im Bereich Garten- und Landschaftsbau mag es vielleicht ein Zubrot in arbeits- und auftragsschwa hen Zeiten sein, aber für sich allein genommen ist allein schon die „Konkurrenz“ der Hobby- und Schwarzarbeiter zu groß. Da sollte es schon die ganze Palette der Arbeiten aus diesem Metier sein, die man anbieten kann.
Bei der vorherrschenden Mentalität „Hauptsache billig, koste es was es wolle“ kommt man allein mit Baumfällen und Baumpflege auf keinen grünen Zweig.
hallo fritz,
ich war mal in der branche tätig. ein anhaltspunkt für das preisniveau der konkurrenz sind die submissionen, die bei ausschreibungen abgehalten werden. da werden die preise der firmen vorgelesen. das dient ja genau dazu, dass die einzelnen unternehmen gegenseitig einen anhaltspunkt haben.
auf diesen veranstaltungen habe ich auch sehr oft das totale dumping festgestellt: die preise gehen oft über 100% auseinander und das auch bei mehreren tausend euro.
gibt es nicht auch preisrichtlinien von der berufsgenossenschaft oder handwerkskammer? aber das weiß ich leider net so genau.
oder du musst dir die mühe einer genauen kalkulation machen… die spiegelt ja dann deine kosten wider. man will ja auch nicht verluste machen.