mein kleines Zitronenbäumchen im Wintergarten hatte leider einen starken Befall von Spinnmilben. Da ich im Augenblick am Raubmilben nicht rankomme, musste ich auf die Schnelle Lizetan sprühen.
Jetzt meine Frage: reichert sich das Zeugs eigentlich an eventuellen Früchten an? Kann man die dann noch essen? Er blüht nämlich grade…
Wie sähe es mit den Lizetan-Stäbchen aus, die man in die Erde steckt?
mein kleines Zitronenbäumchen im Wintergarten hatte leider
einen starken Befall von Spinnmilben. Da ich im Augenblick am
Raubmilben nicht rankomme, musste ich auf die Schnelle Lizetan
sprühen.
fürs nächste Mal: warmes Wasser + 1 Teelöffel Haushalts-Geschirrspülmittel + 1 großer Schuß Spiritus in eine Pumpsprühflasche füllen, Bäumchen ordentlich einnebeln, 2-3 mal wiederholen. Nach 5, spätestens 7 Tagen das Ganze noch einmal, um die ausschlüpfenden Jungtiere auch zu erwischen.
Tut denselben Dienst wie Insektizide.
Jetzt meine Frage: reichert sich das Zeugs eigentlich an
eventuellen Früchten an? Kann man die dann noch essen? Er
blüht nämlich grade…
Zitronen brauchen 1 Jahr bis zur Reife. Die Blütenblätter fallen ab und ob das Gift den winzigen Fruchansatz überhaupt getroffen hat? Lies mal auf der Packung nach. Meist steht da, wie lange das Mittel anwendungsfähig ist. Danach kann man sich in etwa orientieren, ob es nach 1 Jahr noch wirkt.
Wie sähe es mit den Lizetan-Stäbchen aus, die man in die Erde
steckt?
Stäbchen wirken grundsätzlich anders als Kontaktspray. Da nimmt die Pflanze den Wirkstoff durch die Wurzeln auf und scheidet ihn mit der Blattverdunstung wieder aus. Das geht nun wirklich durch und durch und bis in die Frucht.
Da es immer mal wieder Insekten gibt, die auf diese Weise resistent werden (was uns nicht umbringt, macht uns stärker, hüstel, gilt auch für Menschen), wäre ich damit vorsichtig.
fürs nächste Mal: warmes Wasser + 1 Teelöffel
Haushalts-Geschirrspülmittel + 1 großer Schuß Spiritus in eine
Pumpsprühflasche füllen, Bäumchen ordentlich einnebeln, 2-3
mal wiederholen. Nach 5, spätestens 7 Tagen das Ganze noch
einmal, um die ausschlüpfenden Jungtiere auch zu erwischen.