Weniger Vögel ?

Hallo,

ich habe eine Beobachtung gemacht und bitte um Info, ob ich falsch oder richtig liege:

Ich meine, in diesem Jahr sehr viel weniger Schwalben und Mauersegler in der Stadt (und somit auch in den Gärten) festgestellt zu haben (wohne in Düsseldorf). Somit steigen Insektenpopulationen. Auch andere Vögel (speziell Meisen, aber auch die Amsel) sind zurückgegangen.

Stimmt das oder bilde ich es mir nur ein ? Wenn man so sieht, wie Bäume aus den Gärten verschwinden…

Beste Grüsse
Lothar

Hallo,

Ich meine, in diesem Jahr sehr viel weniger Schwalben und
Mauersegler in der Stadt (und somit auch in den Gärten)
festgestellt zu haben (wohne in Düsseldorf). Somit steigen
Insektenpopulationen. Auch andere Vögel (speziell Meisen, aber
auch die Amsel) sind zurückgegangen.

Hier bei mir nicht. Im Gegenteil ich meine sogar, dass viel mehr Vögel dieses Jahr da sind.

Stimmt das oder bilde ich es mir nur ein ? Wenn man so sieht,
wie Bäume aus den Gärten verschwinden…

Nachdem in unserer Stadt die Baumschutzsatzung viel, haben manche Gartenbesitzer nichts besseres zu tun, als den Kahlschlag ihrer Gärten zu beauftragen. Schon erschreckend, wieviele schöne Bäume unter die Motorsäge fallen.

Viele Grüße
BelRia

Hallo,

alldieweil Eckard schon lang keinen Eugen Roth mehr eingebracht hat, hierzu einer (der vor rund dreißig Jahren zur Rettung einiger damals etwa achtzigjähriger) Linden beigetragen hat:

Zu fällen einen schönen Baum,
brauchts eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert,
braucht er - bedenk es! - ein Jahrhundert.

Schöne Grüße

MM

Hallo,
auch wenn es bei uns etwas kahler wurde, scheint es hier keinen Vogel Rückgang zu geben.
Mir kommt es mehr so vor als gäbe es, wie letztes Jahr schon, weniger Bienen und Wespen.
Gruß,
Julian

Hallo,

Mir kommt es mehr so vor als gäbe es, wie letztes Jahr schon,
weniger Bienen und Wespen.

Wenn du die Panikthreads über diese äusserst nützlichen Tierchen liest, wundert dich das dann noch ??

Nicht umsiedeln ist die Methode, sondern vernichten.

Das Ungeziefer wird zunehmen, dann Gifteinsatz, noch mehr Belastung, aber was solls, vernichten wir fleissig weiter die nützlichen Tierchen.

Natur ja danke, aber doch nicht vor meiner Haustür !!

Wir sollten wieder lernen, mit der Natur zu leben, statt sie zu vernichten.

Gruss BelRia

1 „Gefällt mir“

Hallo,

alldieweil Eckard schon lang keinen Eugen Roth mehr
eingebracht hat, hierzu einer (der vor rund dreißig Jahren zur
Rettung einiger damals etwa achtzigjähriger) Linden
beigetragen hat:

Zu fällen einen schönen Baum,
brauchts eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert,
braucht er - bedenk es! - ein Jahrhundert.

Wenn sie es mal bedenken würden. Manche verstehen nie, dass die Natur ohne uns leben kann, wir aber nicht ohne die Natur!

Es ist sehr kahl geworden in unseren Gärten, seit dem die Baumschutzsatzung fiel und mit ihnen fielen die Nistmöglichkeiten. Eins zieht das andere nach!

Gruss BelRia

1 „Gefällt mir“

Hallo Lothar,

in meinem Hof und Garten seh ich diese Tendenz nicht, ich biete aber immer genügend Möglichkeiten zum Brüten.
Lohn ist eine mückenarme Umgebung, in der man auch abends ungestört sitzen kann, wenn man sich nicht vor Fledermäusen graust, die es bei mir auch gibt.

Allgemein kann ich den von Dir beschriebenen Trend aber auch nicht bestätigen.

Gandalf