Hallo,
ich habe ein Problem mit meinem sehr großen und bisher wunderschön gewachsenen Oleander. In den vergangenen Jahren habe ich meinen Oleander kurz vor der Frostperiode immer ins kühle aber recht helle Treppenhaus gestellt. Dies hat er sehr gut vertragen. Letzten Sommer ist er jedoch so groß geworden, daß ich eine Gärtnerin fragte, ob ich ihn auch auf der Terrasse (Innenhof, windgeschützt) belassen könnte. Sie meinte, daß ein Oleander durchaus auch kurze Frostnächte gut übersteht. Nun ist aber vor einer Woche die Nachttemperaturen auf bis zu -6 Grad (in Köln!) gesunken, so daß ich den Oleander nun doch reingeholt habe. Bisher hatte ich nicht den Eindruck, daß etwas nicht in Ordnung sein könnte (Blätter soweit ok). Nun - nach einer Woche Aufenthalt im Treppenhaus - beginnen sich die Blätter zu kräuseln und die unteren Blätter werden gelb. Der Ballen bzw. die Erde ist soweit feucht - also ausgetrocknet kann er eigentlich nicht sein. Zumal ich ihn draussen leicht gegossen habe, wenn es einige Tage nicht geregnet oder geschneit hat. Was ist passiert? Verträgt der Oleander Temperaturschübe nicht? Sollte ich ihn wieder raussetzen (derzeit -2 bis +2 Grad)?
Danke schon jetzt für Eure Tipps!
Gruß, Christian