schau mal unter M Maronenröhrling…der könnte eventuell, vielleicht, möglicherweise (!) auf deine Beschreibung passen…wurde die hellgelbe Unterseite beim Zerschnipseln blaugründunkel??..dann könnt er es gewesen sein:smile:
(nach Michael/Hennig/Kreisel: Handbuch f. Pilzfreunde,
gibt es im Norden der ehemaligen DDR eine häufige
Laubwaldform mit gelb- bis haselnussbraunem Hut mit
hellerer Randzone; schlank keulenförmigem bis zylindrischem
Stiel mit sehr feinem und nur 1/4 bis 1/3 der Stiellänge
hinabreichendem Netz; die Poren sind gelblich weiß, dann
lange zitronengelb, schließlich olivgrün ...
Ein Pilz der nicht wirklich zu 100% sicher (!) identifiziert werden kann bleibt an Ort und Stelle stehen und wandert unter keinen Umständen in den Kochtopf (resp. Truhe)!
kein grund zum kopfschütteln, denn in !meiner! truhe liegt er nicht. mein freund + seine familie waren sich sicher und deshalb liegt er in !deren! truhe.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
dieses rot kommt unserem hut sehr nahe. obwohl ich schon jahrzehnte lang sammle und verschiedene varianten gesehen habe, ist mir diese rötliche bisher noch nicht begegnet.
marone war es auf keinen fall: die kenne ich, auch gallenröhrling, birkenpilz oder rotkappe usw.
Ein Pilz der nicht wirklich zu 100% sicher (!) identifiziert
werden kann bleibt an Ort und Stelle stehen und wandert unter
keinen Umständen in den Kochtopf (resp. Truhe)!
unter den schwammpilzen oder röhrlingen gibt es hierzulande nur ganz wenige giftige bzw. ungenießbare pilze. diesen (giftigen) pilzen sieht man es aber zweifelsfrei an (siehe z.b. hexenröhrling), sowas würde freiwillig niemand essen wollen.
wenn also ein steinpilzähnlicher pilz auftaucht, wird er bei mir gerne genommen. es könnte sich dann um eine marone oder einen birkenpilz oder dergl. handeln.
gruß
ann, die in jungen und bitterarmen jahren so manchen herbst nur von den pilzen aus dem wald und zwiebeln aus dem aldi gelebt hat
unter den schwammpilzen oder röhrlingen gibt es hierzulande
nur ganz wenige giftige bzw. ungenießbare pilze. diesen
(giftigen) pilzen sieht man es aber zweifelsfrei an (siehe
z.b. hexenröhrling), sowas würde freiwillig niemand essen
wollen.
Ich sehe das genauso wie du!! Und selbst der giftigste unter den Röhrlingen, der Satanspilz, ist nicht tödlich.
Bei Blätter- oder Lamellenpilzen hätte ich jede „Ferndiagnose“ verweigert!
unter den schwammpilzen oder röhrlingen gibt es hierzulande
nur ganz wenige giftige bzw. ungenießbare pilze. diesen
(giftigen) pilzen sieht man es aber zweifelsfrei an (siehe
z.b. hexenröhrling), sowas würde freiwillig niemand essen
wollen.
grundsätzlich sind alle pilze eßbar. manche jedoch nur einmal.
aber hexenröhrlinge können, wenn sie nicht richtig zubereitet sind, böse beschwerden verursachen.