Hallo, irgendwann wirds Frühling…
Und da will ich es noch mal mit Auberginen versuchen (Bayern, also Middelfranggen, relativ warm und trocken). Allerdings wurden von uns aus dem Süden importierte Jungpflanzen im Lauf des letzten Sommers eher kleiner als größer, von einer Ernte ganz zu schweigen!
Jetzt hat mein Mann gehört, dass es anstatt der langen, bananenförmigen Sorte, die wir hatten, eine runde Sorte gibt, die hier besser wächst - wer hat Erfahrungen damit?
Gruß, Susanne
Servus Susanne,
mit der keulenförmigen „Blaukönigin“ hab ich im Freiland (allerdings Oberrhein) noch keine Schmerzen gehabt, sie ist nicht bloß in 2003 gediehen. Allerdings war die späte Kälte in 2006 nicht unbedingt dafür geeignet, besonders große Auberginen zu haben. Wichtig ist sehr frühe Voranzucht (Zweite Februarhälfte), keinerlei Beengen der zu Beginn sehr empfindlichen Wurzeln (= keine Anzuchttöpfe aus Presstorf, Pikieren in Kunststoff- oder Tontöpfe, so dass der Wurzelballen unbehindert gepflanzt werden kann) und wie bei Tomaten ein „warmer Fuß“ = lieber zwei Zentimeter tiefer in gut humosen Boden, leicht anhäufeln; auch recht frisch mistgedüngter Boden macht Auberginen nichts aus.
Schöne Grüße
MM
Hallo Martin,
danke für die Info!
Dass Auberginen es nicht mögen, unter der Erde eingeschränkt zu werden, ist mir neu!
Gruß, Susanne