ich hatte ja im September oder Oktober versprochen, Euch die Erfahrungen
mitzuteilen, ob der chinesische Knoblauch (Monobulb) den Winter im Garten
überdauert. Nun, ein vernünftiges Ergebnis kann ich Euch mangels echtem Winter
nicht präsentieren. Aber es haben sich jetzt im Frühjahr etliche Pflänzchen
gezeigt (so ca. 1/3 bis 1/2 der im letzten Frühherbst gesetzten). Und das auf 650
Meter. Mal sehen, wie sich das Zeug weiter entwickelt.
liefert die Info, dass A. ampeloprasum möglicherweise die Wildform des Porree ist, englisch heißt er auch Wild Leek.
Ich warte ungeduldig auf meine Läuche, nie war es genug Knofel in den vergangenen JAhren. Im vorigen Spätherbst brachte ich Knoblauchzehen und Brutzwiebeln en masse aus, nun auch noch A. ampeloprasum. Der als Zehe gesteckte Knoblauch, ordnungsgemäß zwischen den Erdbeeren, kommt bisher richtig gut.
ich glaube nicht, dass das das selbe ist. Die Bilder die ich zu ampeloprosum
erhielt, waren eher was anderes. Was ich gesteckt habe, siehst Du sehr gut hier:
Deinen Knofi hatte ich auch mal probiert und auch
dran gedacht, den zu pflanzen, hab dann aber doch
alles verbraucht.
Wie sieht es denn da mit dem Ertrag aus? Bei normalem
Knoblauch bekomme ich ja aus einer Zehe eine neue
Knolle.
Bei Monokoblauch versenke ich die Knolle und erhalte
eine Knolle?
ich hab keine Ahnung, bin ja erst mal froh, dass da was sprießt. Ich kann mich
dann mal im Herbst wieder melden. Ich denke, dass die Nebenknollen bilden.
Ciao
Bolo
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solch einen chin. Knoblauch habe ich vor 2 Jahren auch mal eingepflanzt, und es ist richtig, das sich keine Nebenknollen bilden. Allerdings haben sich in der Bluete dutzende von kleinen Knollen gebildet, die ich dann eingeplanzt habe, und daraus wurde dann richtig
guter Knoblauch.
Tschau
Peter
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