Gibt es was neues zum Thema Giersch?

Hallo,wie nicht anders vermuten lässt leide!! ich unter diesem Mistzeug. Meine Schildkröten fressen es nicht und mit normalen Beseitigungstechniken ist dem Giersch nicht beizukommen. Meine freundin erzählte mir vo einem neuen MIttel das dem Giersch garantiertden Garaus macht, habe Ihr schon was dazu gehört? Oder habt Ihr Erfahrungen gemacht von denen ich profitieren kann? Liebe Grüße Elke

Hallo Elke,

wie nicht anders vermuten lässt leide!! ich unter diesem
Mistzeug.

ich leide nicht mehr

Meine Schildkröten fressen es nicht und mit normalen
Beseitigungstechniken ist dem Giersch nicht beizukommen. Meine
freundin erzählte mir vo einem neuen MIttel das dem Giersch
garantiertden Garaus macht, habe Ihr schon was dazu gehört?
Oder habt Ihr Erfahrungen gemacht von denen ich profitieren
kann?

schon oft auch hier in w-w-w beschrieben, aber immer wieder gerne.

Gierschbekämpfun geht nicht von heute auf morgen.
Hacken ist kontraproduktiv.
Giersch liebt lockeren Boden.
Harte, von anderen Pflanzen fest durchwurzelte Erde ist ihm ein Graus.

ich zupfe, bzw. mähe den ersten Austrieb (soweit überhaupt noch vorhanden) ab.
Dann wird gemulcht.
Grasschnitt auf den Giersch, Rindenmulch auf den Grasschnitt.

Seit ich das mache, habe ich Ruhe. Der Giersch wird immer weniger und was im Frühling jung kommt, wandert mit Genuß in den ersten Frühlingskräuter-Salat.

viele grüße
Geli

Warte ab, bis es regnet!!!
Dann gibt es Neues.

Hallo Elke,
ich habe keinen Garten und keinen Giersch, aber den neuen Prospekt von Bayer. Das Zeug, von dem man dir erzählt hat, heißt Bayer Garten Giersch-frei.
Grüße, Birgit

Servus,

von Neudorff gibt es seit Jüngstem ein Totalherbizid auf der Basis von Pelargonsäure, einem (freilich in ganz anderer Konzentration) auch in Storchschnabelgewächsen vorkommenden Wirkstoff, von dem vermutet werden darf, dass er und seine Metaboliten im Grundwasser nicht ganz so grausige Folgewirkungen haben wie z.B. das altbekannte Atrazin. Sozusagen „Bio-Roundup“…

http://www.neudorff-profi.de/index.php?id=94

Finalsan zerstört nur die betroffenen oberflächlichen Pflanzenteile, d.h. gegen Giersch müsste es wahrscheinlich ziemlich oft in Folge angewendet werden, bis die Wurzeln ausgepowert sind.

Insofern also nicht unbedingt eine heiße Empfehlung, eher ein Hinweis auf eine Möglichkeit, eventuell mit etwas weniger Kollateralschäden auszukommen. Allerdings bei der Anwendung (wie immer bei Pflanzenschutzmitteln) unbedingt auf die Einzelheiten der Zulassung achten!

Schöne Grüße

MM

atrazin ist schon ´´ewig´´ verboten–allerdings weiss ich nicht,ob das in ganz europa gilt,auf jeden fall im garten sowieso!!das war das berühmte maisherbizid,wo die unkrautbekämpfung dann 6€ pro ha kostete–kein profit für die industrie!!
um giersch zu bekämpfen,kann man wuchsstoffe oder glyphosat(roundup) nehmen–im privatgarten nicht erlaubt!!

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er schrieb, daß er jetzt in polen sei.
siehe plauderbrett.

gruß
ann

Nicht schimpfen….
Hallo Elke
Wenn du wüsstest was du im Garten hast. Schau mal hier:
http://www.kerstin-pumm.de/HK/Giersch.html
Geh mal unter Zubereitungen und du wirst staunen.
Gruß
Claude

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Hallo,

um giersch zu bekämpfen,kann man wuchsstoffe oder
glyphosat(roundup) nehmen–im privatgarten nicht erlaubt!!

roundup ist durchaus auch im Privatgarten erlaubt.
http://psm.zadi.de/psm/jsp/ListeMain.jsp?page=1&ts=1…

Gruß, Niels

Servus,

dieses

-kein profit für die industrie!

war wohl nicht das hauptsächliche Problem von Atrazin, das kostete ja auch in der Herstellung ungefähr nichts; es verlor die Zulassung, als es in Stuttgart aus den Wasserhähnen der Privathaushalte rauskam - sozusagen als Direktimport von den oberschwäbischen Maisäckern über den Bodensee und das dort bei Sipplingen gezapfte Stuttgarter Wasser ohne Anzeichen von Metabolisierung einfach blieb, wie es aus der Spritze kam. Schon in Ordnung, dass es mit dem Spuk dann vorbei war - obwohl man damit den Mais unschlagbar billig von Hack- auf Spritzfrucht umstellen konnte…

Schöne Grüße

MM

martin,jetzt aber nicht übertreiben—pro ha wurden ungefähr 2 liter eingesetzt,da kann am wasserhahn aber nicht viel angekommen sein!!
in der po-ebene und in südfrankreich wurden bis zu 26 liter pro ha eingesetzt und dort gibt es nicht die zentralen wasserwerke wie bei uns–im privatbrunnen sieht das dann anders aus!

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Genau, man kann ihn essen, das ist doch praktisch. Andererseits habe ich mal gelesen, dass dort, wo Kartoffeln stehen, kein Giersch mehr wächst. Vielleicht steckst Du ja mal die eine oder andere Kartoffel ins Beet. Versuch macht kluch. Viele Grüße Sylvia

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