Hallo,
wir haben teilweise in den Betten sehr feste Erde, Das wird wenn es regnet zu richtigen Matsch. Ich weiß nicht wie gut das für die Pflanzen ist. Wenn es trocken ist wird die oberste schicht schnell so fest und bricht dann auch auf so das risse entstehen. Wenn es dann wieder regnet oder ich gieße, fließt natürlich das Wasser eher weg als das es versickert. regelmäßiges aufharken bringt auch nichts, die stellen sind dann teilweise auch so hart das ich eher große brocken rausharke als die Erde zu lockern.
Was kann ich dagegen tun. Komplet austauschen kommt leider nicht in Frage, es gibt im Umfeld nicht wo wir dann die alte Erde entsorgen könnten.
Ist das Mischen mit Blumenerde oder Sand eine alternative? Oder wenn man auf die Beete die eigentlich nicht regelmäßig gegossen werden müssen (Kirschlorbeer und ähnliches , Rindenmulch draufmacht?
Magret
wir haben teilweise in den Betten sehr feste Erde
Hallo Magret,
das Brett Hauswirtschaft wäre geeigneter. 
Grüße
Ulf
wir haben teilweise in den > Betten
Hallo,
ihr seid tatsächlich zu bedauern, nicht nur sehr feste Erde in
den Betten sondern es regnet auch noch rein.
Man, man das ist ein echtes Problem.
Was so ein kleiner Schreibfehler so ausmacht! *lach* natürlich regnet es in unsere Beete und nicht in die Betten.
magret
nun wenn es dann doch in den Beeten ist, dann rate ich zu einer Auflockerung des wahrscheinlich zu schweren Bodens mit Anteilen von Rheinsand, Körnung 3 - 5 mmm
und Hochmoortorf aber es sollte schon bis in einer Tiefe von ca. 0,50 m erfolgen.
Das Bodenvolumen wird dann wohl größer aber es macht sich nur in der Beethöhe bemerkbar.
An sonsten nutzt dann nur immer wieder hacken, hacken, hacken besondern nach starken Regenfällen.
Gruß Jukaido und frohes Schaffen.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
hallo zusammen,
siehst du, margret, und ich hab mich gar nicht gewundert über die „betten“ 
ich dachte einfach: aha, eine bayerin!
zum thema kann ich nur sagen: das problem hab ich auch!
viele grüße,
agnes
Hallo zusammen,
das ist mir doch ein wenig aufgestossen:
und Hochmoortorf aber es sollte schon bis in einer Tiefe von
ca. 0,50 m erfolgen.
Hochmoore sind inzwischen sehr seltene Lebensräume. Hochmoortorf gehört nicht in den Garten, zumal es Alternativen gibt.
Nähere Informationen hier:
http://www.bundhannover.de/themen/moorschutz.html
http://marktcheck.greenpeace.at/2050.html
http://www.wdr.de/tv/service/heim/inhalt/20030425/b_…
Die Seite hier sollte Dir ganz praktisch weiterhelfen:
http://www.gartenbauvereine.org/texte/merkinfo/m_tor…
Ich würde mit grobem Kompost mulchen, den ich dann beim Umgraben einarbeite. Das muß man natürlich immer mal wieder machen, der Kompost zersetzt sich ja mit der Zeit. Sand oder Ziegelsplitt sind da dauerhafter, sollten aber deshalb wohlüberlegt zum Einsatz kommen.
kernig