Hallo WWW-Ler
wir haben folgendes Problem. Wir mußten aus baulichen Gründen
eine 30 Jahre alte Thuja Hecke entfernen.
Diese Umgebung muß ok sein, sonst wären sie nicht 30zig Jahre alt geworden.
Thuja war ca 1,5 Meter breit da sie von den Vorbesitzern nie :geschnitten wurde.
Für Thujas die sich wohlfühlen sind 1,50 Meter in der Breite nix, nur leider werden sie dann teilweise innen braun, da zu wenig Licht rankommt.
So jetzt haben wir wieder eine eingepflanzt, damit das
Gesamtbild wieder sitmmt,dazu den Boden gelockert, gereinigt
und neue Erde mit untergemischt.
Die ersten Heckenpflanzen vor ca. 1 Jahr wuchsen super an und
verreckten dann zu 2 Drittel.
Sage uns bitte wie die 1 Drittel verteilt waren die nicht verendet sind.
Dann haben wir uns wieder neue gekauft, klappte wie vorher prima und :nun verendeten sie wieder
Das geschieht immer im gleichen Bereich. Obwohl wir den Boden
schon erneuert haben!Es muß an dieser stelle liegen, weil
unsere anderen Heckenpflanzen ( ca.250 Stück)wachsen ohne
Probleme.
Um was für andere Heckenpflanzen handelt es sich?
Habt ihr eine Ahnung warum bzw. Lösungsvorschläge?
Nun, da Du den Bericht jetzt schreibst, scheint Dir erst jetzt auch aufzufallen das die Pflanzen eingehen, das bedeutet das sie im „Winter“ noch ok waren. Das wiederum bedeutet für mich, mal so als Ferndiagnose, Du hast die Thujas im Herbst und Winter nicht gegossen. Wenn es frostfrei Zeiten gibt im Winter muß man wässern. Thujas sind Säufer
und die meisten Thujas gehen ein, weil sie nicht ausreichend bewässert werden.
Vielleicht stehen die Thujas die nicht verendet sind auf einen lehmhaltigen Unterboden? Dort versickert Wasser sehr langsam. Und die anderen auf sandigen? Das heißt sie haben ständig Wassermangel wenn nicht ausreichend gegossen wird. Sei es durch Dich oder Petrus.
Schau Dich mal um… Alte gut angewachsene Thujas sind toleranter, junge Thujas bedürfen mehr Aufmerksamkeit und Pflege bis sie stabil genug sind und nicht mehr so oft bewässert werden müssen.
Grüße von der Jagdelster