der Riesenbärenklau ist ja bekanntlich phototoxisch. Allüberall lese ich dieses aber nur im Hinblick auf das Tageslicht. Wie sieht es nun aber bei künstlichem Licht aus?
So ich jetzt, anyway mit ner leichten Lichtscheu ausgestattet, nachts mich unter Zuhilfenahme einer Taschenlampe einer Pflanze bemächtigte, diese dann in meine Küche verfrachtete und dortselbst im Scheine des elektrischen Lichtes ihrer weiteren Bestimmung zuführte, hätte ich unerquickliche Hautgeschichten zu befürchten oder eher nich?
Find ich nirgendwo was drüber. Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
Welche weitere Bestimmung? Das Ding gehört mit geeigneter Schutzkleidung niedergemacht und IMHO in die Restmülltonne.
Allerdings kann man in vielen Gebieten sowieso die Verwaltung fragen, oft macht die Feuerwehr o.ä. die Teile kostenfrei weg.
Find ich nirgendwo was drüber. Ich hoffe, ihr könnt mir
weiterhelfen.
Vielen Dank im voraus
Awful Annie
Awful Annie, lass um alles in der Welt die Finger von diese Pflanze!!!
Oder weisst du am Ende gar nicht, was für erschreckende Beschwerden diese Pflanze beim Berühren auslösen kann???
Neugierde und Experimente machen das Leben interessant, aber nicht mit Bärenklaue.
Und wenn du weisst, wo so eine wächst, melde es dem Förster oder dem betr. Amt, damit sie gefahrlos entfernt wird. Bärenklau ist ein ganz übler Geselle!
Grüsse dich Inge
liebe Annie,
diese Pflanze hat wohl Brennhäärchen und auch der Pflanzensaft ist mehr als schädlich für die Haut! Neugier bringt die Katze um…sei bitte vorsichtig…eine Bekannte von mir hat in seliger Unwissenheit ne kleine Klaue beim Abendgassigehen in einen Blumenstrauss mit reingetan und sah zweieinhalb Wochen schlimm aus und hat ziemlich gelitten!! Kommentar vom Hautarzt : DAS HAB ICH JA NOCH NIE GESEHEN!!!
Knuddelige Wochenbeginngrüße
Bicy
der Riesenbärenklau ist ja bekanntlich phototoxisch.
Allüberall lese ich dieses aber nur im Hinblick auf das
Tageslicht. Wie sieht es nun aber bei künstlichem Licht aus?
Ich würde mir eine Regenjacke, lange Hose, Gummihandschuhe, evtl. Tuch vor Gesicht oder Schutzbrille anziehen (oder so einen Maleranzug) und das Teil entfernen, evtl. möglichst bei trübem Wetter (das hab ich mal irgendwo gelesen). Nicht nur oberirdisch, sondern auch ausgraben!
Oder die Methode aus dem zweiten Link: Blüten mit Tüten einpacken (um die Ausbreitung der Samen zu verhindern), die Pflanze stirbt nach der Blüte ab.
So ich jetzt, anyway mit ner leichten Lichtscheu ausgestattet,
nachts mich unter Zuhilfenahme einer Taschenlampe einer
Pflanze bemächtigte, diese dann in meine Küche verfrachtete
und dortselbst im Scheine des elektrischen Lichtes ihrer
weiteren Bestimmung zuführte, hätte ich unerquickliche
Hautgeschichten zu befürchten oder eher nich?
Hättest Du schon: Der Saft sitzt in der Haut und wenn Du drei Tage später ans Tageslicht gehst, erlebst Du sehr unangenehme langwierige schlecht heilende Verätzungen.
Udo Becker