Hallo,
meine Souvenir de la Malmaison hat im zweiten Jahr reichlich dicke Knospen angesetzt - und fast alle sind „steckengeblieben“.
Ca. 4 cm unterhalb der Knospen ist der Blütenstängel jeweils mehrere Zetimeter lang eingefallen und verdunkelt, wie von Mehltau befallen.
Die Pflanze ist aber absolut gesund. Jedenfalls haben die Knospen von aussen beginnend braune Blütenblätter entwickelt und die Köpfe hängen lassen. Ich dachte erst, das läge daran, dass ich ab und an beim Wässern über die Knospen kam, aber die seltsamen Blütenstängel passen nicht.
Hilfe!?
Rosentriebbohrer sind nicht die Ursache, auch sonstige Schädlinge hat sie nicht.
Wer weiss Rat?
Hallo kaetchens,
auch hier versuche ich Dir zu helfen:
…und wieder das mit den Fragen, dass muss aber sein:
Das hört sich fast an wie Monilia, oder evtl. Rosenrost an. Was ist das für eine Sorte?
Hast Du die bei einer Baumschule gekauft oder wo sonst?
Ich frage das, um die Sorte der Rose zu erfahren.
Es kann sein, dass deinen Liebling der Rosentriebbohrer erwischt hat. Vor dem ist eigentlich keine Rose gefeit, in manchen Regionen kommen die vor. Da hilft dann wirklich nur ein Insektizid. Aber wenn Du es bemeerktst ist es eh zu spät.
Es kann aber auch eine Pilzerkrankung sein, Monilia oder Feuerbrand.
Alle genannten Krankheiten äußern sich unterschiedlich. Bitte teile mir mit, wie dies aussieht. Gern können wir auch telefonieren?
VG Harald Säger
Sorry, aber du verbreitest unsinnige Panik und erzählst Unsinn. Monilia und Erwinia greifen nicht auf Rosen über, informier dich lieber mal.
Die Sorte heisst wie gesagt „Souvenir de Malmaison“, gekauft direkt bei Kordes. Die Sorte ist bekannt für Blütenmumien, aber die Voraussetzungen für`s Blühen waren gut und die Syptome an den Stängeln kenne ich so aus keinem Rosenforum.