Hallo!
Nenn es Besserwisserei ;-)
wenn Du eine Frage weiter unten mitliest, wirst Du
feststellen, dass Alle hier - wie auch ich - der Meinung sind,
ohne Schnitt und Pflege bleibt keine Hecke auf 2 Metern.
Nur wenige. Aber freiwachsend wird sie mindestens ebenso breit, soviel Platz muss man erstmal haben.
Dornen und Immergrün geht nicht zusammen.
*räusper*
Bei den Berberitzen gibt es ein paar, die beides sind:
http://www.baumschule-horstmann.de/shop/exec/product...
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Eine Hecke ist eine Hecke, weil sie vom Menschen oder
Viehverbiss zur Hecke geformt wird.
Es gibt schöne freiwachsende Hecken. Problem ist meist wie oben angedeutet die Breite.
Was komplett frei wächst, verkahlt von unten. Weil nämlich
alles zum Licht strebt und somit "freiwillig" eine Krone
ausbilden würde.
Stimmt auch nicht. Was kein Licht bekommt, verkahlt. Bei natürlichem Wuchs ist das abhängig von der Wuchsform. Viele Sträucher sind bis unten belaubt, ein Beispiel ist Rhododendron. Es geht hierbei um optimale Lichtausnutzung und dazu gehört, auch die Sonnenstrahlen am Fuss aufzufangen.
Auch viele Bäume, die frei wachsen, sind bis unten belaubt. Man sieht nur meist aufgeastete Exemplare (die sind nicht so "sperrig", man kann z.B. mit dem Auto unter der Krone durchfahren).
Entschuldige, es reizte mich zum Widerspruch :-)
Dem Fragesteller hätte ich Rosen empfohlen (nicht wintergrün, aber trotzdem schön) oder eben Berberitzen. Letztere brauchen ein paar Jahre, bis die 2m erreicht sind und dann vertragen es die meisten, wenn man sie auf den Stock setzt, dann geht das Spiel von vorne los. Aber vorsicht: Berberitzen-Stacheln sind mit das widerlichste und schmerzhafteste (gleich nach der Weißdornhecke), was ich im Garten kennengelernt habe.
Grüße
kernig