Hallo!
Das hier:
http://www.flickr.com/photos/16458982@N08/
habe ich als Pflänzchen aus Neugier mal im Beet stehen lassen, um zu sehen, was draus wird. Nun ist sie groß, aber ich habe keine Ahnung, was das für eine Pflanze ist. Auf mich wirkt sie irgendwie aggressiv 
Gruß,
Eva
Schlecht zu erkennen auf den kleinen Bildern, aber erinnert mich an Euphorbia lathyris… Piks mal in den Stamm, wenn weißer Milchsaft austritt, sind wir nahe dran.
Gruß
Horst
Euphorbia lathyris
Hallo!
Genau das ist sie! Habe sie auf Wikipedia wiedererkennt.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Euph…
Na, dann lasse ich sie mal stehen und schaue, was sie noch macht
Sie wächst im Halbschatten unter meinen Clematis, da stört sie keinen.
Danke Dir & Gruß,
Eva
Hallo, newcallas,
das sieht aus wie die weiße Wolfsmilch. Google mal nach Bildern, dann wirst du gut vergleichen können.
Wenn es die weiße Wolfsmilch ist, dann rate ich dir zu größter Vorsicht. Die Milch dieser Pflanze ist äußerst gefährlich, sie verursacht die allerstärksten Schmerzen, wenn sie in die Augen gerät. Glaub mir, wir haben die allerschlimmste Erfahrung gemacht. Ist die Milch erst mal in die Augen geraten, hilft nur spülen und der Augenarzt. Die Schmerzen halten mehrere Tage lang an. Also vorsichtig sein, vor allem Kinder fern halten.
LG, Karin
Hallo, Karin!
Auch Dir Danke. Ja, ich weiß, dass Wolfsmilch giftig ist, ich erinnere mich aus meiner Kindheit an die Warnungen meiner Mutter 
Leider hat’s in unserem großen Garten keine Kinder. Vielleicht kommen ja in den nächsten Jahren noch Enkelchen, dann wird alles ausgerissen, was giftig ist 
Gruß,
Eva
Hallo Newcallas!
Leider hat’s in unserem großen Garten keine Kinder. Vielleicht
kommen ja in den nächsten Jahren noch Enkelchen, dann wird
alles ausgerissen, was giftig ist 
Das wäre keine so gute Idee! Da müsstest Du nämlich sehr viel ausreißen, was Dir lieb geworden ist. Sogar bei den Nutzpflanzen gibt es da einiges: Bohnen, Kartoffel, Holunder … Auch von den Blumen, an denen wir uns jedes Jahr erfreuen, sind einige giftig, ebenso Heckenpflanzen, wie Liguster und Efeu usw. usw.
Wir haben einen riesigen Garten, und hier sind schon einige Generationen groß geworden, ohne sich zu vergiften. Ein Kind unter drei Jahren lässt man ohnedies nie aus den Augen und ab diesem Alter können sie sehr gut unterscheiden, was sie dürfen und was nicht. Bei uns durfte sich auch nie ein kleines Kind selbst Erdbeeren oder Himbeeren oder ähliches nehmen. Die pflückten immer wir und gaben sie dem Kind, und es wurde ihnen verboten, irgend etwas abzureißen und in den Mund zu stecken. Das funktioniert bestens!
Nur bei mir selbst in meiner Kindheit hat das nicht so funktioniert, weil damals in den ersten beiden Jahren nach Kriegsende absolut niemand Zeit hatte, ständig bei den Kindern zu sein. Deshalb waren wir den ganzen Tag über uns selbst überlassen. Einmal fanden wir einen Busch mit Erbsen, und da wir Erbsen sehr gerne aßen, griffen wir ordentlich zu. Das endete mit Erbrechen und für meinen Cousin sogar im Spital. Wir hatten nämlich die Früchte von Goldregen erwischt und keine Erbsen.
Liebe Grüße
Waldi
Hallo Waldi.
Ich stimme dir eigentlich zu.
Einmal fanden wir einen Busch mit Erbsen, und da
wir Erbsen sehr gerne aßen, griffen wir ordentlich zu. Das
endete mit Erbrechen und für meinen Cousin sogar im Spital.
Wir hatten nämlich die Früchte von Goldregen erwischt und
keine Erbsen.
Bin noch nachträglich erschrocken. Also wenn ich Goldregen im Garten hätte, der reif ist, würde ich da kein Kind ohne Aufsicht hinein lassen. Weil man’s halt, bei aller Erziehung, manchmal doch nicht so genau weiß.
Manchmal probieren Kinder , aller Erziehung zum Trotz, auch was aus.
Gruß, Nemo.
Hallo, Eva,
wir haben von diesen Euphorbien jedes Jahr ein paar im Garten herumstehen. Opa meint, sie seine gut gegen Wühlmäuse. Na, wenns hilft
und vor allem, wenns nicht stört.
http://www.die-postlers.de/eckard/html/0906_euphorbi…
Aber ein bissel „alienmäßig“ sehen die Pflanzen schon aus.
Gruß
Eckard
So ernst -
- habe ich das mit dem Ausreißen nicht gemeint, bin ja nicht naiv
Ich bin auch noch ziemlich „natürlich“ groß geworden, zudem bei einer Mutter, die aus dem ländlichen Ostpreußen stammte und nach einer Kindheit dort wie aus dem Bilderbuch sehr gut Bescheid wusste über alles, was da wächst, kreucht und fleucht.
Ich weiß zwar nicht so viel, aber würde mir Freude machen, das Wenige an Enkelkinder weiterzugeben und anderes mit ihnen neu zu entdecken. Mal abwarten, kann ja noch kommen
))
Gruß,
Eva
Aber ein bissel „alienmäßig“ sehen die Pflanzen schon aus.
Hallo, Eckard!
Ja, das finde ich auch
Ich lasse übrigens gern mal ein Kräutlein stehen, das ich nicht kenne und warte ab, was es wird. Manchmal gibt es hübsche Überraschungen.
Gruß,
Eva