Bambus fuer ein Negerdorf

Also liebe Leute es ist soweit.Meine Freunde im Dorf aus Strohhütten habe ich endlich überzeugt, dass sie auch anders bauen könnten, wenn sie wollten. Nur eben nördlich des Senegalflusses ist die Vegetation sehr spärlich und Holz ist sehr rar.Wenn es gefunden wird brauchen sie es meisten um eine warme Malzeit zu kochen. Also wollen wir jetzt Bambus pflanzen.
Wer kann oder wer weiss wer es kann, nämlich uns sponsoren.
Der Dorfälteste bräuchte etwa 10 Bambussprösslinge ( wenns geht giganteus) um in den verschiedenen Böden Versuche zu starten und den geeignetsten dann weiterzubearbeiten. Das Dorf hat etwa gesamthaft 100 Einwohner und alle sind Viehzüchter. Eben sie sind landverbunden, Brett vor dem Kopf, liebenswürdig und sehr stolz.
Also alles ist kompliziert und doch wieder wunderbareinfach.
Wer kann helfen. Ihr seid auch alle eingeladen in den Strohhütten zu übernachten oder in die Ferien zu kommen, eine Hûtte wurde extra für die Besucher gebaut. Das Essen müsst ihr mitbringen, das kochen wird euch nicht überlassen, das wollen sie Euch selber zubereiten.
Danke Für die Hilfe

Die europ. Bambusgesellschaft Deutschland
Hallo,
ich bin Gremiumsmitglied bei der europäischen Bambusgesellschaft Deutschland. Dieses Thema, Bambus in Baustoffarmen Regionen zu kultivieren ist für uns nicht ganz neu. Der weltweit anerkannte Experte für Bambus als Werkstoff ist Professor Walter Liese, ein Mitglied unserer Gesellschaft. Ein anerkannter Experte, wenn es ums Auspflanzen verschiedener Sorten geht ist Wolfgang Eberts vom Bambuszentrum in Baden Baden. Alle Kontaktadressen bekommst Du auf der Homepage der Gesellschaft unter
http://www.bambus-deutschland.de.
Diese Seite ist allerdings eher was für den Bambusliebhaber, für den Gärtner, als daß sie Rat und Tat bei Entwicklungshilfe-Projekten liefern könnte. Aber, hier gibt es Kontaktadressen, und ein Experten-Forum.
Gruß Stephan Rodmann