mein Stubentiger hat ein Problem: gestern ist ihre rechte Vorderpfote innerhalb von 2 Stunden auf das Doppelte angeschwollen. Der Nottierarzt (eine Stunde Fahrt - war dem armen Viech schlecht…) konnte keine Verletzung feststellen und hat ihr erstmal 'ne Cortison-Spritze gegeben, damit es abschwillt. Heute Morgen zum üblichen Tierarzt - der konnte im Prinzip auch nichts feststellen, also kein Bruch, keine sichtbare Verletzung, die Pfote ist auch weitestgehend wieder abgeschwollen, wahrscheinlich wegen des Cortisons - er tippt auf 'ne Verstauchung…
Hintergrund: 17 Jahre, Wohnungskatze, einzelnd (inzwischen)
Frage: hat jemand 'nen Tip, was das sein könnte, bzw. wie man ihr helfen könnte? Kalte Umschläge sind bei Katzen ja nicht so beliebt…
Für mich sieht das auch wie 'ne Verstauchung aus.
Zumal ja Äußerlich nix zu erkennen ist…
Wahrscheinlich hat es sich zwischenzeitlich eh erledigt,
da Du ja geschrieben hast, daß die Schwellung zurückging.
Sollte es doch wieder stärker werden, dann eben nochmal zum Doc
und röntgen lassen…
Hier noch eine nette Adresse (dauerte bei meiner Anfrage drei
Tage, bis ich Antwort erhielt, also kein Tipp für Eiliges!): http://www.animal.ch/tierarzt/
es kann sein, das sich dein Tiger echt verletzt hat, Röntgen ist angebracht. In dem Alter kann beim unüberlegten Sprung schon was kaputt gehen. Und sei es ein Haarriß im Knochen. Bitte, gehe nochmal zum Arzt, deinem Tiger zuliebe.
meinen Kater kriegt man auch nicht in eine Transportkiste. 4 Pfoten mit Krallen und ein sich windendes beissendes Ungeheuer kriegt man nicht da rein. Einzige Abhilfe: eine zweite Person klemmt sich das Tierchen unter den Arm und nimmt hinten im Auto Platz. Da einmal im Auto, hat Katerchen so viel Angst, das er ganz ruhig bleibt für die nächste halbe Stunde. Bitte vergesse nicht, wasserdichte Kleidung und Sitzschoner aufzulegen, Katzen-Angst-Pipi stinkt wochenlang erbärmlich!
Oder hat jemand andere Methoden des Transportes von *nichtinkistenwollendekatzen* ?
Oder hat jemand andere Methoden des Transportes von
*nichtinkistenwollendekatzen* ?
So kämpferisch ist mein aktuelles Pelztier glücklicherweise nicht, erst wenn sie in der Kiste ist, sollte man sich von der Tür fernhalten - es ist erstaunlich, wie lang Katzenarme sind und einmal gefangen, lässt sie nicht mehr los.
Aber bei einem anderen Tier haben wir regelmäßig „Strippe-im-Ärmel-fangen“ gespielt: durch die Ärmel von alten Pullovern wurde ein Bändel gefädelt und dann der Kater so durch die Ärmel gelockt - es hat ihm riesig Spaß gemacht und da wir das Spiel sehr oft spielten, hat er immer wieder vergessen, daß die Ärmel gelegentlich mal eng waren und er dann, wenn er „fest“-steckte, mitsamt Altpulli in die Kiste kam. Da konnte er sich dann rückwärts zwar wieder rauswinden, doch - zu spät…
ich habe da so aehnliche Erfahrungen. Ich frage einen freund mich zum Tierarzt zu bringen. Das einzig Schlimme sind dann die Treppen hinunter bis zum Auto, da haelst du Katze am besten weit weg von dir, anders hast du die Krallen aber auch ueberall. Sobald sie einmal auf meinem Schoss im Auto sitzt, ist sie wie ein Laemmchen, die Arme.
Viel Glueck
Roberto