Rodeo; Sport oder Tierquälerei ?

Liebe Tierfreunde,
Dem Volk wird immer wieder glaubhaft gemacht, für diesen scheusslichen Sport werden ganz „böse", wilde Stiere und Pferde verwendet. Das ist eine infame Lüge.
Wenn Sie bei einem zahmen „Ackergaul" um die Lenden ein Seil oder Riemen legen und ein wenig anziehen, gerät das Tier in Todesangst und fängt zu bocken an.

Schauen Sie sich einmal genau die Rodeofilme an; das Pferd steht ganz ruhig, der Reiter steigt auf, anschliessend wird zur gleichen Zeit der Lendengurt angezogen, die Koraltüre aufgerissen und los geht die Tierquälerei.
Wenn der Reiter abgeworfen wird, bockt das Pferd weiter, bis die Begleitreiter den Lendengurt lockern.

Mich wundert , dass Tierärzte und Tierschutzorganisatoren solche Quälereien nicht bekämpfen. Auch ist verwerflich, dass die Medien diesen unmöglichen Sport immer wieder aufleben lassen!

was meint Ihr dazu ??

gr Fritz

Es ist wie mit Stierkämpfen
wer sich so was ansieht macht sich MITSCHULDIG
Lukas :frowning:(

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Liebe Tierfreunde,
Dem Volk wird immer wieder glaubhaft
gemacht, für diesen scheusslichen Sport
werden ganz „böse", wilde Stiere und
Pferde verwendet. Das ist eine infame
Lüge.
Wenn Sie bei einem zahmen „Ackergaul" um
die Lenden ein Seil oder Riemen legen und
ein wenig anziehen, gerät das Tier in
Todesangst und fängt zu bocken an.

was meint Ihr dazu ??

gr Fritz

Hallo !

Das wußte ich ja überhaupt nicht !
Im Gegensatz zum Stier-Kampf fand ich diesen Sport eigentlich immer relativ „tierfreundlich“, weil ich naiverweis davon ausgegangen bin ,daß es tatsächlich wilde Tiere sind…naja, der Mensch ist grausam, langsam sollte ich es wissen!
Danke, daß du mich (und einige andere sicherlich auch) darüber aufgeklärt hast !
Jeder „Sport“, in dem Tiere gequält und ausgenutzt werden ist widerlich und erschreckend. Ich frage mich oft, wer es mehr wert ist, auf dieser Welt zu leben …
Gruß,
Galli

Liebe Tierfreunde,

Dem Volk wird immer wieder glaubhaft
gemacht, für diesen scheusslichen Sport
werden ganz „böse", wilde Stiere und
Pferde verwendet. Das ist eine infame
Lüge.

Es sind keine bösen oder wilden Pferde - diese Pferde sind hochspezialisierte Athleten, die ihr Leben lang nichts anderes machen, als jeden Reiter in den Dreck zu setzen. Diesen Gurt könnte man genausogut weglassen, der hat keine weitere Funktion als dem Tier zu sagen - JETZT …

Wenn Sie bei einem zahmen „Ackergaul" um
die Lenden ein Seil oder Riemen legen und
ein wenig anziehen, gerät das Tier in
Todesangst und fängt zu bocken an.

Falsch - so ein Pferd fängt nicht an zu bocken, sondern wirft sich auf den Boden !!! Kann dir auch passieren, wenn du einmal den Sattelgurt zu schnell zu fest anziehst …

Schauen Sie sich einmal genau die
Rodeofilme an; das Pferd steht ganz
ruhig, der Reiter steigt auf,
anschliessend wird zur gleichen Zeit der
Lendengurt angezogen, die Koraltüre
aufgerissen und los geht die
Tierquälerei.
Wenn der Reiter abgeworfen wird, bockt
das Pferd weiter, bis die Begleitreiter
den Lendengurt lockern.

stimmt nicht … schau mal genauer hin - ausserdem kann das Pferd schlecht bocken, wenn es noch in der Aufsitzbox steht - dafür brauchen sie Schwung … im Stehen bockt es sich so schlecht - also muss erst die Tür aufgehen, damits losgehen kann …

Mich wundert , dass Tierärzte und
Tierschutzorganisatoren solche Quälereien
nicht bekämpfen. Auch ist verwerflich,
dass die Medien diesen unmöglichen Sport
immer wieder aufleben lassen!

Diese Pferde sind mit die gesündesten weil sie die ganze Zeit auf Koppeln und in ziemlicher Freiheit gehalten werden - im Gegensatz zu den anderen Luxusgeschöpfen die tagaus-tagein im miefigen Stall - eingepackt bis an die Ohren, damits Hotti nicht friert - ihr trauriges Leben fristen müssen. Sie werden reglemässig tierärztlich untersucht und sind meist auch im hohen Alter fit wie ein Turnschuh - weil sie viel mehr Erholungsphasen in freier Natur haben als die anderen „Sportgeräte“

Sie kommen nur mit Menschen in Berührung, wenn eben Rodeotime (oder Tierarzt-/Hufschmiedtime) ist - und sie haben SPASS daran … schau dir die Pferde mal genau an - dann siehst du das …

was meint Ihr dazu ??

gr Fritz

Lies mal die letzte (ich glaube es war die…) Cavallo - da steht eine Menge darüber drin - sehr informativ und vor allem für Leute geeignet die sich mal erst informieren sollten, bevor sie anfangen zu hetzen …

Grüssle Hexerl

An Hexerl,

Ich danke Ihnen Ihnen für die schwachwirkende Gegendarstellung.
Sie sind ja gleicher Meinung wie Ich, es sind harmlose ganz gewöhnliche Pferde,
sicher keine ,wie Sie es nennen ; hochspezialisierte Athleten oder Sportgeräte.
Ein wenig haben Sie begriffen, Sattelgurt zu schnell anziehen, völlig natürlich, das Pferd wirft sich auf den Boden !!
Beim Rodeo wird aber ein Gurt unmittelbar vor den Hinterbeinen angezurrt. Das Pferd gerät in Atemnot, panische Angst bewirkt das Bocken. Der Sattelgurt liegt, wie Sie ja auch wissen, um den Brustkorb nicht um die Lenden.
Um das Pferd aus der Boxe zu jagen, genügte ja auch eine Peitsche. Wie ich bereits in obigem Artikel erwähnt habe, bocken die Pferde nur bis die Begleitreiter diesen für das arme Tier mörderischen Lendengurt gelockert haben. Nun verwerflich ist nicht das Bocken , sondern bewusst das Pferd in Todesangst zu versetzen.
Wenn Sie wirklich reiten können, klemmen Sie vorsichtig die Füsse in die Lendengegend, sie werden feststellen, dass Ihr Pferd kein harmloses Spielzeug ist.
Glauben Sie ja nicht, dass diese Pferde besser gehalten werden als Andere, das wäre naiv ! Wenn diese Pferde dem Zweck nicht mehr dienen, ist der Schlachthof die Erlösung.
Vor vielen Jahren bin ich auf einem Bauernhof aufgewachsen. Damals gab es noch keine Traktoren. Gezwungenermassen mussten wir mit Stieren und Pferden arbeiten. Mein Vater hat mit Recht verboten, Tiere zu besteigen. Für mich ist demnach auch Reiten nicht unbedingt natürlich und tierliebend.
Wie jeder Reiter weiss, muss ein Pferd zuerst *eingebrochen* werden. Oder erkundigen Sie sich einmal was im Reitersport *Darren* bedeutet, alles Tierquälerei perfekt.

Liebe Frau Hexerl, ist es verwerflich, wenn man sich für gequälte Tiere einsetzt ?

Mir genügt es wenn möglichst viele Leser dieser Zeilen, beim nächsten Rodeo-Film, einzig das Anzurren des Lendengurtes beobachten und selbst ein Urteil abgeben.

Es grüsst euch Fritz der Hinterwäldler

Hi Fritz

Wie jeder Reiter weiss, muss ein Pferd
zuerst *eingebrochen* werden. Oder

Sag mal - wo hast du denn den Schwachsinn her? Zuviele Westernfilme gesehen? :wink:
Sicher gibt es bestimmt noch Bereiter, die der Meinung sind, ein Pferd müsse ‚eingebrochen‘ werden vor dem Beritt… üblich ist das aber heutzutage nicht mehr. Ich kenne mehrere Bereiter und habe auch selber schon ein Pferd eingeritten und bei anderen während des Einreitens geholfen. Das ging ohne jegliche körperliche oder psychische Gewalt vor sich. Als Reiter ist man ja auch daran interessiert, ein Pferd unter sich zu haben, das einem vertraut und nicht eines, das sich vor dem ‚Raubtier‘ auf seinem Rücken fürchtet.

erkundigen Sie sich einmal was im
Reitersport *Darren* bedeutet, alles

Vermutlich meinst du ‚Barren‘. Das ist allerdings Tierquälerei und wird leider noch immer im Springtraining eingesetzt - wobei ich auch da betonen möchte, das nicht jeder Springreiter sein Pferd ‚barrt‘.

M.f.G.
Frank K.

Sallü Frank,
Habe heute mich beim misten im Pferdestall meines Freundes, erkundigt. Du hast recht, es werden zum Glück keine Pferde mehr eingebrochen. Nicht`s gegen Wildwesternfilme, der Pferde wegen liebe ich sie, (übrigens schöne lit.Erfindung von K.M.).
Hätte gerne Deine erfahrene Meinung über das eigentliche Thema gehört.

Gr. Fritz

Hallo Unwissender,

Liebe Tierfreunde,
Dem Volk wird immer wieder glaubhaft
gemacht, für diesen scheusslichen Sport
werden ganz „böse", wilde Stiere und
Pferde verwendet. Das ist eine infame
Lüge.

ich habe so eine aussage noch nie aus dem mund eines rodeoveranstalters gehört, im gegenteil werden tiere genommen, die wegen ihrer unreitbarkeit sonst beim schlachter gelandet wären.

Wenn Sie bei einem zahmen „Ackergaul" um
die Lenden ein Seil oder Riemen legen und
ein wenig anziehen, gerät das Tier in
Todesangst und fängt zu bocken an.
Schauen Sie sich einmal genau die
Rodeofilme an; das Pferd steht ganz
ruhig, der Reiter steigt auf,
anschliessend wird zur gleichen Zeit der
Lendengurt angezogen, die Koraltüre
aufgerissen und los geht die
Tierquälerei.
Wenn der Reiter abgeworfen wird, bockt
das Pferd weiter, bis die Begleitreiter
den Lendengurt lockern.

vielleicht sollten sie einmal beim anschauen ihre augen objektiv öffnen, dann würden sie ihre todesangst nämlich suchen.
natürlich wird der gurt erst zum schluß angezogen, wenn pferd und reiter bereit sind für die arena, da in der box kein platz ist und die mögliche verletzungsgefahr für den reiter gering gehalten werden soll.
sie sollten sich die sache vielleicht mal in natura ansehen

Mich wundert , dass Tierärzte und
Tierschutzorganisatoren solche Quälereien
nicht bekämpfen. Auch ist verwerflich,
dass die Medien diesen unmöglichen Sport
immer wieder aufleben lassen!

Rodeo wurde in den zeiten bekämpft, als es wirklich noch quälerei war, aber heute sind die bestimmungen absolut tiergerecht und werden eingehalten. der gurt darf nicht mehr
quetschen, wie es früher der fall war und wenn sie genau hinsehen, werden sie erkennen, daß heutzutage sogar wallache eingesetzt werden.

desweiteren gehört dieser sport zu den amerikaner, wie das bier zu einem bayern.
sie können doch abschalten, oder?

im übrigen bin ich der meinung, das sich nur jemand zu diesem thema äussern sollte, der auch etwas von pferden versteht. und das scheinen weder sie noch ihr vater zu sein.
mit ihren unqualifizierten aussagen verunsichern sie leute, die wenig oder gar keine ahnung haben.
leider gibt es von ihrer sorte mensch eine menge und man kann sie selbst mit wissenschaftlichen studien nicht belehren, da sie entweder zu engstirnig oder zu dumm dafür sind.
noch eine anmerkung, wo soll ein pferd/tier das keine aufgabe mehr hat den hin?
der schlachter ist die humanste lösung die es gibt. oder hatte ihre familie soviel geld
in der landwirtschaft, daß es sich zu dieser zeit wirklich gnadenbrot- tiere leisten konnte.

Seven

Sallü Frank,
Habe heute mich beim misten im
Pferdestall meines Freundes, erkundigt.
Du hast recht, es werden zum Glück keine
Pferde mehr eingebrochen. Nicht`s gegen
Wildwesternfilme, der Pferde wegen liebe
ich sie, (übrigens schöne lit.Erfindung
von K.M.).

So ein Quatsch und Gesülze. Keine Ahnung von Pferden, keine Ahnung vom Reiten, aber alles besser wissen wollen.

Ich schau auch ganz gerne mal Western. Wenn man aber genau hinsieht, wie die Schauspieler auf die meist hoch sensibilisiert trainierten Ponys einwirken, kann man wirklich das Grauen kriegen.

Hätte gerne Deine erfahrene Meinung über
das eigentliche Thema gehört.

Rodeo-Pferde haben es überdurchschnittlich gut. Klar werden sie ein paar mal im Jahr jeweils nur ein paar Minuten (wenn überhaupt) nicht besonders nett behandelt.
Aber wir sind hier doch nicht bei Spiegel-TV oder wie dieses Schwachsinnssendeungen heißen.
Wirklich schlimm ist es was angebliche Pferdenarren ihren geliebet Partnern durch falsche Fütterung, falschen Umgang und falsche Haltung antun.

Besser gleichmal vor der eigenen Tür mit den kehren anfangen. Warum nicht auch Robben in Bedewannen halten. Einmal im Quartal könnte man dann doch auch das Wasser wechsel.

Gr. Fritz